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〈教育〉的関係からの離脱 -子どもとの共同の可能性

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1. 1.1 1.2 1.3 2. 2.1 2.1.1 2.1.2 2.2 2.2.1 2.2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.4 3. 3.1 3.1.1 3.1.2 3.2 3.2.1 3.2.2 3.3 3.3.1 3.3.2 3.4 3.4.1 3.4.2 3.5

Das Austreten aus der 。erzieherischen“ Beziehung

   - Die Moglichkeit der Gemeinschaft mit Kindern

      Hisao Ikeya

   (ForschuTiesanstalt dcr Padagogife, Fahulitdt der Erziehung)

      INHALT

Von der Erziehung zur 。Erziehung“ Die 。Krise” des Generationswechsels

Die vielfaltigen erzieherischen Beziehungen Von der Erziehung zur 。Erziehung“

Die Formung

der ,,erzieherischen“

Beziehung

Die Durchdringung

der offentlichen Erziehung und die Formung

der 。erzieherischen“

Beziehung

Die Formung

der Beziehung〈Lehrer-Zogling》

Die Einbeziehung der Sitten und des Alltagsleben der Kinder in das Schulsystem

Die unschuldige Familie als der gesunde Staatsbiirger bildende Raum

Die Familienerziehung als Erganzung

zur schulischen Erziehung

Die Familie als der 。kleinen Staatsbiirger“bildende Raum

Die Entwicklung

der Kinder und ihre Altersabtei!ung unter。erzieherischem“ Blick

Isolierung und Schutz, die Entwicklung

und Erziehung aufgrund der Altersstufen

Erwachsene,

die 。selbstandig und charaktervoll“zu sein gezwungen

werden

Zusammenfassung      ダ

Die Problematik

der 。erzieherischen“Beziehμng

Aus der Diskussion um die 。erzieherische“

Beziehung   /

Die Beziehung 《Subjekt-Objekt》oder

die Beziehung 《Subiekt-Subjekt》?

。Liebe“und 。Autoritat“ als der stein des AnstoBes

Die 。erzieherische“Beziehung als Machtverhaltnis

Die 。erzieherische“

Beziehung als Machtverhaltnis

Die Doppelheit der Beziehung 《Subjekt-Objekt》und

der Beziehung《Subiekt-Subjekt》

Die 。erzieherische”

Beziehung als 。autoritare”Beziehung

Autoritat und 。Autoritat”

Die Problematik

der 。Autoritat” in der 。erzieherischen"Beziehuner

。Co-abhangige” Beziehung und 。erzieherische”Beziehung

Die Gesellschaft, die Co-abhangigkeit erzeugt

Die Gesellschaft, die Co-abhangigkeit beschleunigt

Die 。Liebe”in der 。erzieherischen”Beziehung

(2)

14 3.5.1 3.5.2 3.6 3.6.1 3.6.2 3.7 3.7.1 3.7.2 3.7.3 3.8 4 4.1 4.1.1 4.1.2 4.2 4.2.1 4.2.2 4.2.3 4.3 4.3.1 4.3.2 4.4 4.5 5 5.1 5.1.1 5.1.2 5.1.3 5ム2 5.2.1 5.2.2 5.3 5.3.1 5.3.2   \    高知大学学術研究報告△第48巻y j=ト(1999年トレ社会科学)……=……:‥‥‥‥‥

Die,山iebe“細心r binominalen ・・erzieheri図皿”ノ恥爾恥=面\……∧・に\.………

Die Gesells両雄,犬die alle zur。Liebe‘" zwingt……ノ\=犬……:j………ニノy\1・……\…………∧=:.・=一一j……レノ………

Der Gegenteileffelkt der ,,Erねehung“und

dieレReproduktion……j4りt=゜万。erzieherischen“Bezie-hung:\      ・.・・. ・・.・.・.・・.j。.・:.・   \j.:・………ノ∧……\〉△\十二十∧1………j……:……レ………:‥‥‥‥ ‥‥‥ nung・ .・      六万 一一  ‥‥‥‥    ‥‥‥‥‥‥‥:…………∧1………プト∧し…………サソ……=……:……J………

Der Gegenteileffelkt derト,ぶrziehung“ ノ………ト=\レ∧ノI………\……\……\:ソ\j………=……

工)ie Reproduktion der。erzieherischen'‘トBeziehungレjレ………ノ………ノ……I\………\j………=.j………:・=万・....11

Das Menschenbild in der。erzieherischenダノ恥ziehung∧\パ\y\j=\………j

。Selbstandiger‘' Erwachsene und。un・ 。Unschuldiges“und\。gesundes“Kind 。Sexuelle'‘K・inder……=・。。・  十 Fazit:\Was ist die 。erzieherische“Be

Die heutige Problematik 4.町。erziehe

―aus der gegenwartige Situation derトKinderソ乱]ま Der gesとhichtliche Ort der heutigen Kinder………万 j Kinder, die vOn derニErwとieh朗恥呵e卵llschaftト, Was die hochentwicklte Kon乱m-und\I 「6r匍 Jugendlichen bewirkt六十 \  ▽\く\………=ソ Kinder, die in schwierigen und bedrohten sozi DむrKorper,しder schwebt unt streut, und der I Selbstschutz 弛 der Konsum-und InformatioiiE 。Intime“ Freundeレμnd。milde“Freunde………万プ∧ノ:万

jf ・ ■■  ■■  .●● ■ ■■     ■  ■■■■■ ■ ■■■■ ■■

Die neue Situation um die Schule………\ノ………\………J……I……万.:

Die neue Auffassung vQねden schulischen:Leis・ Die Kinder, die aus≒derschulischen Ordu:面レ卯4= Verbreitung der。Co-abhangigen“Bez如hu面レ Zusammenfassung > ………… :   … ………

Das Austreten aus der ,ニerzieherischen“B -Die Moglichkeit der Gemeiiischaft mit Zum Abstreifen der Fesseln der 。erzieherischen"

Das Zusichern des sicheren Raum:s   ニ:

Wegnehmenニder

,,Autoritat“und Umwechs

Wiederherstellung der eignen Geschichte

Wiedereinbettung der:Schule undトderレFan

レb6i:den Kindern

und

jben…………

(body)…………

des Zusam-m e n l e b e n s       ‥ ‥ ‥ ‥ ‥ ‥   ‥ ‥ ‥ ‥ ‥ ‥ ‥ ノ ノ サ = … … … ☆ : j □ 士 … … タ ゙ ン フ ゚ し ノ ☆ = : = ス : = ○ ] ト :   プ D i e M i n i m i e r u n g d e r s c h u l i s c h e n F u n k t i 面 面 〉 … … … ノ \ … … … \ \ □ ル … … ケ ゙ j … … … I   … … D i e o f f e n e F a m i l i e ・ ・ . . ・ ・       . . ・ ・ .   ・ . .   ・ ・   = \ レ 1 … … ノ … … … = テ ゙ 万 ケ レ ∧ \ ∧ ヤ ∧ レ レ レ ‥ = ; … … I … … … 万 … … = 万 ノ ケ … … … j … … : … … …   … … D i e z u s a m m e n a r b e i t む n d e G e m e i n s c h a f t レ 瓦 u 6 … … E r w a c h s e n e n u n d ソ K i n d e r n ― W i e d e r v e r e i n i g u n g v o n A r b り i t レ u n d L e r n e n ケ j … … … … 〉 万 レ … … … , \ : ∧ … … … ∧ \ … … … ∧ ∧ : ノ ト 〕 ∧ … … … … L e r n e n o h n e 一 才 。 E r z i e h u n g “ … … … : …   … … … 〈 … … ∧ = レ ソ … … ノ … … ∧ \ ノ ノ … … 〉 j レ ・ = . j ケ ノ \ ノ レ \ / 1 … … I ゛ 〉 上 … … … : D a s L e r n e n i n d e r z u s a m m e n a r b e i t e n d e n 恥 辱 珈 口 面 ス 1 : \ \ 万 ノ ケ 〉 … … : ナ … … ] … … : … … = \ : : 1 万 =   j

(3)

5.3.3 5.4 5.4.1 5.4.2 5.5 5.5.1 5.5.2 5.5.3 5.6 5.7

Das Austreten aus der 。erzieherischert‘ (Ikeya) , 1 5

Die Schaffung der menschlichen Arbeitsbedingungen und die Autonomie

der Kinder

Die Schule als Gemeinschaft

des Lernens

Die Teilnahme der Kinder am Unterricht und ihre Autonomie

Die Lerngemeinschaft

und die Aufgabe

des Lehrers

Die 。Staatsbiirgerschaft (citizenship)“und die Sorge

Vom

。Mindermensch“ zum 。Kindermensch'‘

Der 。negative Paternalismus“ ―der Schutz im doppelten Sinne

Die Kinder als 。miindigen“ Menschen

behandeln

Klarstellung des Gegensatzes zwischen Eltern und Kind, zwischen den Generationen

Fazit: Was ist die 。erziehungs“freie Beziehung ?

1. Von

der Erziehung

zur 。Erziehung”

1.1 Die 。Krise“ des Generationswechsels

  Wir, Menschen, sind sozusagen die 。von den Instinkten abweichenden Lebewesen“. Sie sind zwar ebenso mit den angeborenen Mechanismen (erebte Eigenschaften, angeborene Handlungsmechanismen usw.) wie die andere Lebewesen ausgestattet. Aber sie haben die enorme Kultur − die zweite Natur − um sich geschaffen und iiberlebt, indem sie zugleich auf die Umwelt durch die Arbeit eingewirkt und sie verarbeitet haben. Die Menschen konnten als Gattung nur dann iiberleben, wenn sie dieses auBerhalb ihres Korpers geschaffenen Soziale und Kiinstliche − die Kultur als Gesamheit 一 an die neue Generation irgendwie weitergegeben haben (gesellschaftliches Erbe)。

  Aber dieser Generationswechsel schlieBt immer die Krise in sich, die die Gattung selbst seit ihrer Schopfung 。erleiden“ muB. Denn die altere Generation muB sich mit zweierlei schwierigen Aufgaben jedesmal auseinandersetzen, wenn die jiingere Generation auf die Welt kommt. Einerseits miissen die Eltern dem Kind 。eine besondere Hiitung und Pflege“ gewahren。, damit ihm nichts von der Welt her geschiet“, um sein Leben und Entwicklung zu sichern. Andererseits bedarf auch die bestehende Welt zugleich 。eines Schutzes, damit sie von dem Ansturm des Neuen, das auf sie mit jeder neuen Generation einstiirmt, nicht iiberrannt und zerstort werde“(Hannah Arendt,Zuiischen, Vergansenheit undZul砥n,ft. Ubi£,ngen im politischen EMenken 7. Piper. 1994, S.267.)。

  Urn als Gattung zu iiberleben und die bestehende Kultur an die nachkommende Generation weiterzugeben, haben die Menschen das Netz der vielfaltigen menschlichen Beziehungen und die kiinstlichen Instrumente (zum Beispiel die Initiation) geschaffen und sind dieser Krise dadurch irgendwie ausgewichen. Sie wurden in Bezug auf das Gebaren, die Arbeit, das Heilen, das Sorgen, die Erziehung usw. in verschiedenen Weisen eingerichtet. Das Gebare!l und die Erziehung waren vor allem wichtig. Denn die Menschen miissen dauernd Kinder in die Welt setzen und sie als Menschen in zweierei Weise, wie oben gesagt, aufziehen. Das heiBt, sie miissen ihre Kinder als die sich entfaltenden neuen Menschen und zugleich als solche Menschen aufziehen, die die alte Welt aufnehmen und entwickeln, ohne sie zu destruieren.

(4)

16     ト     高知大学学術研究報告‥第48巻…………(1999年万)=レ1………社会科学j=,

In diesem ・Sinne is卜.d如∧Erziehu脚と仙r十die……:……ポ・・6.j

      ■   ■       ■ ■ ■ ■       ■       W       ■ ■

E r z i e h u n g i s t i m d o p p e l t e n S i n n e f i i r ト s i り r f o 図 面 蛍 漸 \

  −   ・     J J   −   皿 一 J 一   − = - ・ =     ・ =     ・ =   ・       =   ■ ■   ■

das gesellschaftliche・Erbe siche:Γiibergebenレwerden:畑面]j bleiben konnen, andererseits dafiir√daB sie der Krise des den Wechseトerfolgreich十be:刄irken犬konnen√In disemい elementarsten und notweねdigsten Tatigkeiten der……MQ面 was sie ist√sondernダsich durch Geburt, d面池上d郎………Hi:

erneuert“(Hannahneuert“(Hannah Arendt,Arendt, ibid., S.266). ………=\∧レダ…………ibi・√S.266). ………=二千1=]=………ト………=:∧∧……=………J

1.2・ Die vielfaltigen erzieherischen Beziehungen……ゲ…………\レ…………∧ノ………….\∧.・,………=

an den verschiedenen jahrlichen Veranstaltungen voか

トunentbehrlich. Die iir erforderlich, daB len als Gattung bestehen vechsels ausweichen und

ゾソdieErziehung

zu 。den

chaft,レdieケniemals bleibt, ノレ臨面r Mens妬己n, standig

d&1:in die Produktions-und Weとhsels加iiberwinden. Sie レ↓……レpl=φ・.万一リiy・乙・ikalen恥ziehungen

d16△sich Eltern-Kind-j・die上Beziehungen, die

Beziehungen heiBen die

ヤ姐e Onkel (Tante)-Neffe

asuto Miyazawa, Die

・:ichkeit der Geschichte

tsgemeinschaft iiber die

ノひ匹\EnDacfisene一Kind.-うナ恥t姐むh dem Krieg (in ^ochnerin ihr erstes Kind ; Mutter oder Stiefmutter

ゾ面genehm昨Geburt bei. hurt desKind≪s.Iwanami

[……1………Kindern△verschiedene 鋤]=K如d=.den・Name geben) lt6㎡de Kind……aufnehmen eBlich die blutsverwandte 血賭∧(Kunio Yanagita, y:6tフMeiii-Taisho Epoche, yφΓ1φμ‘, oderしBofi, alle L4……1:der:sozialen Lage der 旨]Werfee, Bd.26,S.270). 1]Geschwistern auf dem

]iro 6 mutter zum Spielen Jト

I.

・(=.・;・,K.・.・domogumi“), mit ノガ:ahmen als Organisation jl;……sammmeltenぷie

(5)

sozial-Das Austreten aus der 。erzieherischeri‘ (Ikeya) 17 p r a k t i s c h e E r f a h r u n g e n , u m S e l b s t a n d i g k e i t u n d M i i n d i g k e i t z u e r w e r b e n . :     H i e r w u r d e ト d i e A u t o n o m i e v o n K i n d e r n u n d J u g e n d l i c h e n z u g e s i c h e r t . Z u m B e i s p i e l , w u r d e 。 W a k a m o n o g u m i “ z w a r g e s c h i c h t l i c h a l s O r g a n i s a t i o n g e g r i i n d e t e , d i e d i e b e s t e h e n d e O r d n u n g a u f r e c h t e r h i e l t . S i e s p i e l t e d i e k o n s e r v a t i v e R o l l e よ D a r i n l 狐 I t s i e s i c h n i c h t a l l s e i t i g h o c h s c h a t z e n . A b e r d i e J u g e n d l i c h e n g a l t e n z u g l e i c h i n d i e s e r O r g a n i s a t i o n a l s 。 m i i n d i g “ u n d w u r d e n a l s s o l c h e b e h a n d e l t , o b w o h l s i e i n W i r k l i c h k e i t n i c h t m i i n d i g w a r e n , d a m i t s i e s o s c h n e l l w i e m o g l i c h s e l b s t a n d i g w u r d e n ( A j i o F u k u d a , G e m e i n s c f i a f t a l s M o f i l i c W i e i t . S e i k y u s h a V e r l a g , 1 9 9 0 ) 。   I n d e m e s d a s N e t z w e r k i n B e z u g a u f d a s G e b a r e n u n d d a s P f l e g e n g a b , w u r d e e r s t d i e F a h i g k e i t , d i e   n a c h k o m m e n d e   G e n e r a t i o n   z u g e b a r e n   u n d   a u f z u z i e h e n , d a s   h e i B t , d i e 。 n a c h k o m m e n d e G e n e r a t i o n g r o B z i e h e n d e F a h i g k e i が ‘ ( H i r o k o H a r a / K a o r u T a c h i , H r g . , V o n d e r M u t t e r l i c h f e e i t z i t r g r o β z i e h e n d e n F 哉 砲 臨 i t . S h i n y o s h a V e r l a g , 1 9 9 1 , S . 3 2 4 ) , a l s G e s a m t h e i t i n d e r G e m e i n s c h a f t g e b i l d e t u n d g e s p e i c h e r t . U b e r d i e T e i l n a h m e a n d e r G e b u r t u n d d e m A u f z i e h e n   v o n   K i n d h e i t   a n   e n t w i c k e l t e n   d i e   K i n d e r   a u c h   d i e   F a h i g k e i t e n , d i e   K i n d e r g r o B z u z i e h e n . A u f d i e s e A r t u n d W e i s e i s t a u c h E r z i e h u n g / 1 n d i e G e m e i n s c h a f t e i n g e b e t t e t w o r d e n . D i e s e E r z i e h u n g w a r g e r a d e z u d a s G e g e n t e i l d e r h e u t i g e n E r z i e h u n g : W a h r e n d d i e l e t z t e r e 。 v o r d e m K i n d s t e h t u n d e s h e r a u s s t o B e n w i l l “ , b e s t a n d d i e R o l l e d e r e r s t e r e n d a r i n 。 , e s v o n h i n t e n h i n a u s z u t r e i b e n u n d h i n a u s z u s t o B e n “ , u m m i i n d i g z u w e r d e n ( K u n i o Y a n a g i t a , D e r A b s c h i e d d e r v i e r V o g e l . l n : Y u k i O f u j i . D a s G r o S z i e h e n ( 。 K o v a r a i “ ) . I w a s a k i b i j u t s u s h a V e r l a g . 1 9 6 7 ) 。       十

 1.3 Von der Erziehung zur。Erziehung“

  Eben da Erziehung eine von diesem Netzwerk unterstiitzte weitere Tatigkeit war, bezogen die pramodernen, sogar die aufklarerischen Padagogen die Begriffe des Gebarens und Aufziehen, der Verpflegung etc. selbstverstandlich in den Begriff der Erziehung ein. Zum Beispiel im Buch , Emile ou De l'education“ zitierte J. J. Rousseau einen Satz von dem romischen Gelehrten Varro: 。Educit obstetrix, educat nutrix, instituit pedagogus, docet magister. (Die Hebamme bringt das Kind [zur Welt], die Amme nahrt es, der , Paedagogus 4[Knabenaufseher]leitet es, der Lehrer unterrichtet es)。“Sofort danach faBte er diese Passage selbstverstandlicherweise in drei Begriffen 。r§ducation, l'mstituition, l'instructioが‘2uりammen (Jean-JacqueRousseau (Oeuvres Co四辺tes IV, Editions Gallimard, 1969, p252.). Das heiBt, er deutete die Erziehung so weiter, daJ3 die Hebamme das Kind [zur Welt]bringt, die Amme es nahrt. Rousseau verstand namlich den Begriff 。Erziehung “ im weiteren Sinne als Gebaren und Aufziehen. Ubrigens, da diese Passage in der deutschen tJbersetzung in Begriffen der 。Aufzucht, Erziehung und Untericht“ iibersezt worden ist, kann man diese Entsprechung nicht auffassen (Emiloder仙er Erziehung.4. Anfl., Paderborn, 1978, S. 15)。

  Auch l. Kant verstand den Beriff 。Erziehung“ so: 。Unter der Erziehung namlich verstehen wir die Wartung (Verpflegung, Unterhaltung), Disziplin (Zucht) und Unterweisung nebst der Bildung“(Uber P砲昭ogik,ln:Immanuel Kant WerfeeXI, Suhrkamp Verlag, 1964, S.697). In dieser Difinition des Beriffes , Erziehung“ von Kant ist die 。Disziplin “ 一 die zu den grundlegenden Elementen der modernen Erziehung gehort 一 schon enthalten, aber auch der so

(6)

18 高知大学学術研究報告∧第48巻ノ………(!999年)……:===万社会科学\==………

Begriff der。Verpflegung“zugleich noch

Auch in Japan wurde der Begriff vor der Meiii

aufgefaBt. Maねkannニsehen,トwie die Fremdwo吋耐……:wiり=4 J  ・   .ゝ    ・ ・ =・・・=・- --- - ・- ・・ ・  ¨.一一L ・・ ・.・・一一 (Instruction)レusw. vor………derMeiji Epoche∧ve陶冶油φ………j Worterbiicher, die vonトderトEdo Epoche bis

(Kaoru Tachi, Der EntwicklungsprozeB des

    ■   ■ ■   ・ ・● ● ● ■ ■ > z u r M e i j i 〉 B e w u B 臨 e i n D{eつganze\Gesehichte der‘=:Menschenbildu昭ノノ叶 Entioicfelu昭昭esch-ichte.Otsukishoten Verlag√1998; 。Erziehung“in Japanレ。≒.ln:Mita Gesellschaf t fiir die

Vor der Meiji Epoche:wurden

die Fremdworter

Aufzucht Oder als sie:entha片面derソBegriff gedeutet.二垣く

。Aufzucht" aber von尚《education,・education・√ErziehUng ]

W.丿   丁・ -・-.●●●・ニー  ¶・ . ・ ¶ ・¶.・ -へ ●-入・・i'¶‥.:●.・哺・..・ ・.

Jahren der Meiji Epoche

wurde

der Beriff 。

Tugenden zu lehren. 二     十=

  Wer die Veranderung des Begriffes 。Erzieung" v如くl selbst erfuhr, war Rinsho MitsukuねンEr war diO唯皿融 Ubersetzungsarbeiten beりchaftigte.フMan kann den∧W6j。       ●     。・・。Erziehung“anschauen, inde斑斑an。 。●     一一    ●a● 。。。●%・。■m den ub耐面切皿 befaBte.しEr befaSte siぐhヶ1862∧(Bunkyu 2) m壮大万万dりj Worterbuchs, wo er。Education“=in。GroBzucht“, ,,Edui das Kind gro 6 zieht “ iibersetzte. I・。 1872 (叩耐1\レソE zungsabteilung. Im n・achstenいJahrレ仙rsetzte er denレj En£yclopedia》und publizirete十ihn unter dem。ケフI

Uo几 Unterricfiten u几d Anleiten》丿Hier iibersetzte 。Unterrichten und Anleiten"ト(Kyodφ) und ver如面雨 Begriff in Bezug auf d19 Schule. Umgekehrt wurdeレ面sゾ im heutigen Sinne vielmeねr als die。Auf zucht"初如

。E孔りfelopddie“(1878) iibertrugerレ。die Lehre uo枇]陶乙 JjehreUOTlder Erzieれ面ず。:Das heiBt, der ・B暗吋仔犬こ,。,

verwendet. Im nachsten Jahr (1879)・wurde dieよWφ細 Regierung erlassen, dieトdieしerste Verordnung mit dem・ wird der Begriff 。Erziehunぽ‘' nicht in dem。Aufねφ標レ

sondern vielmehr ausschlieBlich in dem Sinne, daB die………和 犬Diese Begriffsauffassung wurde in den neunzigerソJ

Akademien verankert, seitdem wurde・ das 。・Erzieherisと verwendet, der die Richt対面e der padagogisむh研:Praxe 20. Jahrhunderts wurden alle Sache, die unmittelb如/ Praxis waren ― zum Beispiel, ,,die lebenden Bilder"……,・j。・de Standpunkt aus ein如如h紅鶴‥(恥血かki Hirota,:p.1・6・。・.j.:・E41 Vorkriegszeit. In:面r Gedan.te.1992, Nr.2)レ し……1ソ………l,I    So gesehen, sollte・maねdeut!ich zwischen 心皿レゾBei dem Begriff 。Erziehung“i皿p躊皿面ernen Sinne untei

ziehen:=がlmトweiterem Sinne

町尚尚l面=)=助寸:instruction

り垣:………yj血面………die・Begriffe der

叫4牲垢面den, recherchiert

'. In: Toshio Nakauchi u.a.,

プ……万が

■■■■■■ ■■■●¨.●.  ■■■■  ■ √p鋤レUberlegung zum Wort

か√PhilosophieレH吋tl3.):

郎拓元入Erziehung》noch als

恥丿oche wurdeトder Sinn der

米面面ニ如dレin den dreiBiger

3utet, Wissenschaften und

沁φ姉り\皿Sレzur Meiji Epoche

屈……41むJ::sich daポals mit den

知れDeutung des Begriffes

womit er sich d e s E n g l i s c h - J a p a n i s c h e n 首 皿 a ! i n O d e r 〉 d i e F r a u , d i e d e e r ・ C h e f d l e ・ r t j b e r s e t 一 郎 = 面 か レ 血 s 《 C h , a m , h e r s ’ s E n z ^ y f e l o p d d i e . し D i e   T i f l h r e 叫 賭 ノ “ h a u p t s a c h l i c h m i t i 仔 ∧ a u s s c h l i e B l i c h ・ a l s d e n う 紅 , , E r z i e h u n g ( K y o i k u ) “ 訪 \ レ 面 r n e u e n A u f l a g e d e r I : フ ゙ A M e t t e n { K y o d o ) “ i n 。 d i e 騨 面 d φ i m h e u t i g e n S i n n e ご = E r z i e h i 仇 g “ v o n d e r M e i j i

‘……W&rレSeitdem bis heute Sinne verwendet, lehren・und・leiten.

fest in den 〉der∧normative Begriff

en zwanziger Jahren des ニ如n der padagogischen V。・・ク・―vom erzieherischen s , Erzieherische“ in der

Sinne und en Begrif f

(7)

Das Austreten aus der 。erzieherischeri‘ (Ikey八) 19

。Erziehung‘りm modernen, engeren Sinne verwende, daS die Erwachsenen mit Absichten oder irgendwelchen Zielen Kinder lehren und anleiten, dann brauche ich 。die Erziehung“ und ansonsten

bloB die Erziehung. Diese Unterscheidung ist bedeutsam in folgenden Punkten:

  Erst.enskann man dadurch die speziefisch moderne Erziehung herausarbei七en, ohne daB man sie auf die Erziehung im allgemeinen − eine von Tatigkeitsweisen, die fiir Menschen unentbehr!ich sind, um zu iiberleben − zuriickfiihrt oder die erstere mit der letzteren gleichsetzt. Zuieite孔!5,obwohl man 。Erziehung“ negiert und ihre Alternative fordert, bedeutet das nicht die Negation oder die Abschaffung der Erziehung im allgemeinen. Die spezifisch moderne Erziehung ist eine Auswahl der Tatigkeitsweisen, die die Menschen in der bisherigen Geschichte

ausbildeten, um zu iiberleben, und es kommt nicht auf die Erziehung im allgemeinen, sondern gerade auf diese Auswahl an. £)n.t,t,ens:ohne diese Unterscheidung wiirde die Debatte um die Moglichkeiten und Grenzen der Erziehung fruchtbar nicht werden。

 Das eine Beispiel ist die Debatte um Antipadagogik. In dieser Debatte ist keine genaue Unterscheidung zwischen Erziehung und 。Erziehung“ gemacht, sondern auch die urspriingliche Frage danach ist nicht iiberpriift worden, warum die Erziehung fiir die Menschengattung notig ist. Die Debatte ist daher immer um die moderne Auffasung von der Erziehung oder die

Erzieねung im allgemeinen herum abgelaufen: Wahrend Antipadagogen die Abschaffung der Erziehung forderten, setzten Padagogen ihnen nur die Notwendigkeit der Erziehung entgegen.

2. Die Formung

der 。erzieherischen“Beziehung

2.1 Die Durchdringung

der offentlichen Erziehung und die Formung

der 。erzieherischen“

  Beziehung

  Was bedeutet denn der Wechsel des Begriffes 。Erziehung“? Erstens;Wahrend die Produktion der Lebensmittel und die Reproduktion des menschlichen Lebens zusammengehort hatten und sowohl die Erziehung als Gebaren und Aufziehen in die vielfaltigen menschlichen Beziehungen eingeflochten worden war, wurden mit dem Auftreten der modernen Industrie die Produktion und die Reproduktion zerrissen. Statt dessen trat die neue menschliche Beziehung der modernen Familie als unabhangig von der Gemeinschaft auf.       上

  Ziueもtenswurden auch die verschiedenen erzieherischen Beziehungen auf die zwei Beziehungen ― die Beziehung 《Lehrer-Zogling》in der Schule und die Beziehung 〈Eltern-Kind》(genauer gesagt,《Mutter-Kind)) in der Familie, die die erstere ergonzt und unterstiitzt − eingeschrankt. Das heifit, die verschiedenen menschlichen Beziehungen, die die Mensむhen aufgebaut hatten, um als Gattung zu iiberleben, wurden auf die zwei ひer£決心enBeziehungen eingeengt.

 2.1.1 Die Formung der Beziehung 〈Lehrer-Zogling〉

  Vor der Meiji Eopche lernten viele Kinder in vielen privaten Schreibschulen fiir Kinder (。Terakoya“), wo es nur selten Schulvorschriften gab. 1873 (Meiji 6), d.h. im nachsten Jahr, als die Meiji Regierung das offentliche Schulwesen eingerichtet hatte, erlieB das Kultusministerium d込。Schuluorscfiriften fiir die Grundschule‘((。Shogaku-seitokokoroe “ ). In ihr wurden

(8)

20 高知大学学術研究報告 第48巻く……(19叩年):,:=jJ:社会科学T△

Verhaltensweisen und Vorschrifteねvorgegeben√d畑ト

Aufstehen, dem Schulbesucホ=,ヶdem:Schulalltag bisが・ nah・men・einzelne・Prafekturen・sichトdiese:Schul

   Wenn man diese Schulvorschriftenダliest, w die Beziehung・〈Lehrer-Zogling〉v&ザstellte.恥皿レ

herausgegeben、、Scluiluoりdirif tea f iirケ(ne Zoglinge s6j:..・・・.・.  ・・   .・・・I‥‥‥‥‥‥‥‥‥‥‥

,,Da die Wissenschaften

zu treiben nichts:痛臨res

Korper zu:beherrschen, d如]Ta!ente zu∇entfalten√u頑ソプb heiBt,・soil der Zogling sichゾzunachst eiねmal rich

sich darum]b6m・iihen、das Wohl in der、Zukuねft

  ln−§ニ10 der von dem Kultusministerium徊j Grundschule“lautetedas Verhaltnisトdes Zoglingヶ加φ Lehrer erkundigen, jedesmal zu seinem Befehl:右t曲eかレ] das der Lehrer ihm gibt. Er darf keinen Eigenwil如れレ4 Kultusministerium z面面hst ein口la1ニden Lehrer√印j einzusetzen, den Zogling sichゲ聊it。dem Grundprinz:ポ des Patriotismus vertraut machen zuトlassen (。醜eぐ

Von den Anf angen deΓmodernen:staatlichen Erねeh毎

Die 。Erziehung “ hel!3t ers£ens, daBトder Lehrer………d4・姐・・ Grundprinzip der Sittlichkeit indoktriniert (Iれdokt letzteren durch die Schulvorschriftenしden vor面如桐 (Unterwerf ung)レund schliePlichdaB der erstereヶ4緬ナ (Selbstandigkeit). Die 。Erziehung“hatte daher einen hatte eine・widerspriich!iche Aufgabe, daB man deれノ indem man ih出 die vom Staat erwiinschten Werteトund dieses Widerspruchs bewuBt und皿面te ihn 。einesダ:de

Padagogik, ibid.,S.711). Der Widerspruchist

zu losen. :    大工   レニ

2.1.2 Die Einbeziel!ung der Sitten:und des

Je mehr das staatliche Bildungs:wesen sich

sollte.十vondem

1 Hause………weg. Danach d erlieBen:ahnliche. 1ge:Kultusministerium im GroBbezirk Tokyo ;む=]・die Vorschrifレfiir sichern,スden eigenen :selbstandig zu・sein arbeitenダmachen und ペプSclxuluorschriftea fiir die

トZogling soil sich bei dem 似\如細面falls diskutieren, 水柱tsprechend zwang das ………lf冊……dieMoralerziehung

der Treue zum Kaiser und 'rundschullehrer'‘1881). 肋レ:,,Erziehung“folgendes:

:dem Staat erwiinschten :=言船……daBder erstere den ind Absichten :unterwirft スselbststandig・ werden laBst 如れ:・\・Anfangan in sich: Sie

igkeit erziehen soil, Kant war sich schon

       ■■      ●● 4町∧Erziehung“(Uber

      ■    ■  ■■    W     ■   ■ ■■■ ■ Alltagsleben der Knder im Dorf i!l das Schulsystem einl ㎜ ・−   ・ ・ ・ ・●・・.・.・・ ・ ● 匹 入  一一9・●・.・・. ・.・・・

Erziehung wurde das Alltagsleben im Dorf um:

Veranstaltungen auf grund des Mondkalenders 1: 雅1swichtige Hilfsarbeitskrafte odりrヶalsつHilf

Kind昨organisation・.(。Kodomo如面.") als a叩 hatte die Verantwortung fiir eini如くvoれdeniai:

Je・mehr

das

staatliche〉Bildungswesenレ血球

      ■     ■■     ■■■■  .W・  ■ ■■■■■■■ durchdrang jener Schulkalender das Alltagsleben imソノpと

der Schulveranstaltu贈en・gemacht

加りrde,

seiner Freiheit“ nicht

1……Aねfangdりr staatlichen

gaitりn die Kinder =und sowohl die

verbreitete, desto mehr ind des Sonnenkalenders und

(9)

Das Austreten aus der 。erzieherischert‘ (Ikeya) 21

Veranstaltungen teilnehemen lieB. Vor allem durch 。心柄erlicfieRe細心s Feiert昭s und des groaeRFesttags inGrundschule“(1891) - die aufgestellt wurde, um die Ideologie der Treue zum

Kaiser und des Patriotismus in den 。kaiserlichen Worten iiber die Erziehung “ (1890) unter El tern und Einwohnern im Dorf zu verankern 一 wurden die jahrlichen Veranstaltungen im Dorf allmahlich in die vom Staat festsetzten Feiertage und die Schulzeremonien, die wahrend der groBen Festtage des Kaiserhauses veranstaltet wurden, einbezogen。

  Inzwischen wurden auch die Veranstaltungen, wofiir die Kinderorganisation als auch die Jugendorganisation die Verantwortung hatten, kontrolliert und abgeschafft oder ihr Inhalt

wurde verandert. Die Kinder-und die Jugendorganisation selbst wurden in der regionalen Verbesserungsbewegung nach dem Krieg zwischen Japan und RuBland (1904-1905) in eine neue Jugendorganisation umstrukturiert und als die auSereste Stelle des Staatsorgans bestimmt (Takahashi Satoshi,Die GeschichtederVolfeserziehu昭in Japan.Miraisha Verlag, 1978; Shigenori Iwata. DieJugendimDor/, dieJugendim Stoat.Miraisha Verlag, 1996)。

2.2 Die 。unschuldige“Familie als der gesunde Staatsbiirger bildende Raum

  Wahrend

das Dorf

einerseitsin das moderne

Schulsystem

einbezogen wurde, wurde

die

Familie andererseits zunachst als die Schulerziehung nur erganzender Raum

und anschlieBend

noch positiverals solcher Raum

angesprochen, wo Eltern ihre Kinder in der Kooperation

mit der

Schule zu gesunden Staatsbiirgern erzogen. Die moderne

Familie aufgrund der Monogamie

gait

als die wichtige erzieherische Statte, und die Notwendigkeit und Wichtigkeit der

Familienerziehung wurde laut betont.

 2.2.1 Die Familienerziehung als Erganzung zur schulischen Erziehung

  Das Bild der Familie als Erganzung der Schulerziehung kann man schon in den Ratgebern Tiber Familienerziehung sehen, die in zwanziger Jahren der Meiji Epoche veroffentlichtet wurden. Die Verfasser dieser Biicher waren meistens Absolventen der Lehrerbildungsanstalten. Sie entwickelten ihre Erorterungen in Anlehnung an die drei Elemente der Schulerziehung 一 intellektuelle Erziehung, mora!ische Erziehung und Korpererziehung und versuchten die

Anhanger ihrer Behauptungen unter Grundschulelehrern herauszufinden (TOShiko Yamamoto, Das Inszenieren der Schaffung der 。Familienerziehung “ . ln: Masao Terasafei, Hrg。Die Verteilung der Wissen. und die Rationale tegration in detnmodermn Japan.Daiichihoki Verlag, 1993)。

  Zum Beispiel, Tamiji Koike und Shuta Takahashi 〈氏e死面瓦enerziehu昭〉(Kinkodo Verlag, 1887) bestand aus den vier Teilen: 。Am Anfang“。,das erste Kapitel; Die Korpererzie-hung, d.h. die Aufziehensweise des Korpers“。,das zweite Kapitel; Die intellektuelle Erziehung, d.h. das Bilden der Intelligenz“, und 。das dritte Kapitel; Moralerziehung“. Hironuki Sakabe, Hrg. (revidiert von Yutaka Wada)《Popular geschrieben.Die Lehrevon Familienerziehung》 (1888) bestand aus folgenden Teilen: 。Einleitung“。,die Erziehung des Korpers“。,die Bildung der Intelligenz“。.die Erziehung der Moral“。.die Anweisungen der Beschiitzer, wenn sie ihre Kinder die Schule besuchen lassen“。.die Bemerkungen iiber den kiinftigen Kurs der eigenen

(10)

22 高知大学学術研究報告 第48巻(1999年)社会科学

Kinder“. Sie hielten die Familie fiirden Raum, worin Eltern ih皿:Kinder≒U㎞レdie Moralerziehung zentriert ihre Fahigkeiten entfalten lieBen, um die Schulerziehung zu erganzen。

 Reflektierten sie. in welchem Verhaltnis Schulerziehung und Familienerziehung zueinander

standen? Das Gute und Bose der Menschenパaut dd∇Buchs《ノDie Familienerziehuns》,sei abhangig davon‥ob sie in der Kindheit gut Oder bose aufgezogen und erzogen wurden“. Aber

diese Erziehung solle sich von der friiheren Erziehung unterscheiden, d.h. von solcher, daB 。Eltern sich nur darum sorgen sollen, daB ihre Kindeり扮en Ei面面inn nicht entfalten, daB sie deshalb ihre Wiinsche und ihren Willen verdrangen soilen“. Vielmehr sollen sie groBen Wert darauf legen, was ihre Ki!der freiwilig tun. Dariiber hinaus lautet das vりrhaltnis der Grund-schulerziehung zur Familienerziehung wie folgend:  ‥‥‥‥  ‥‥‥=・・・    ・.・.・     ・ ・  。Die Familienerziehung steht zur Grundschulerziehung in einem wichtigen Verhaltnis. Wenn die Familie b5se ware, so konnte die Grundschulerziehung nicht白面hr wirksam sein. Deshalb soil man moglichst bald die Art und Weise der Familienerziehunぱ\ 1う∧die gu仙犬umwandeln, und es ware sehr erwiinscht, wenn alle Kinder in Japan gut ergezogen wiirden und gliicklich nach dem Wachstum wiirden.“       く    …………

  Auch Minyusha (Hrg.)《Die Familienerzlehune》(1894)hielt die Familienerziehung deutlich fiir einen Ersatz der Schulerziehung mit der vorlaufigen Bedingung. Zwar。,wenn Eltern das 琵r Familienerziehung notige Wissen hatte, und die Authoritat des Vaters und die Zuwendung der Mutter harmonisch funktionieren wiirden, so hatte die Familienerziehung den groBten und schonsten Erfolg, und die Schulerziehung ware unnotig “ . Aber unter den gegenwartigen Bedingungen konne man 。die Schulerziehung nicht abschaffenブ。‘・。。・……Dennalle Eltern seien sehr beschaftigt und konnten ihre Kinder werder in bestimmten Schulfachern noch eine bestimmte Zeit lange unterrichten. Und zwar, da die meisten 。Mutter, die Verwalterin der Familienerziehung sind“,keine Schulbildung haben, kon皿en sie sogar den Inhalt mit dem Niveau einer Grundschule nicht unterrichten. Oder, da die Familie nichtダdie padagogisch-professionelle Statte ist, gebe es in der Familie 。weder Raum (Klassenzimmer) noch erzieherische Gerate, wie in der Schule“, und deshalb konne die Familie durchaus。weder ausgiebigen Unterricht noch

ausgiebigen Aufsicht, Verwaltung“machen:       ダ

  。Deshalb sollen Eltern vorlaufig die Schule mit der Erziehung ihrer Kinder beauftragen, die Schulerziehung erganzen. Wenn ihre Kinder zu Hause sind, so sollen sie mehr auf ihre Kinder aufpassen, und sollen sie solche Kenntnisse mehr in die Praxis umsetzen lassen, die sie in der Schule lernten oder zu Hause zusatzlich unterrichtet wurden, als sie ihnen die Kenntnisse unterrichten. Dazu sollen sie ihnen die Moralen nicht durch die〕Biicher beibringen, wie in der Schule, sondern sorgfaltig durch die gegenwartigen, die realen Saぐhen. Denn, wenn Eltern alles, was zu Hause ist, padagogisch geeignet behandeln, so konnen sie alles zu Lernmitteln ihrer Kinder raachen. In jedem Fall besteht die dringende Aufgabe in der heutigen Familie darin, das Defizit der Schulerziehung ausreichend zu erganzen.“ へ    ……

  Einerseits gilt die Familie dieserart als der Ersatz der Schulerziehung, andererseits werden alles, was zu Hause ist, im Hinblick auf die

AuBerdem,

wahrend

Tamiii

Koike

und

Kindererziel'!ung lib耐如priift.

L Shuta Takahashトin der 《Familienerziehung》 kaum die Rollenverteilung der Geschlechter behandeln, gibt es in Minyusha (Hrg.)くフ:)ie Familienerziefiu昭》denArtikel 。die Stellung und Pfliかhten∇des Vaters und der Mutter“, und

(11)

Das Austreten aus der 。erzieherischeri‘ (Ikeya) 23

darin ist die Rollenverteilung in Anlehnung an J.F. Herbart betont: Der Vater habe von selbst Autoritat, deshalb sollen 。alle Familienangehorigen dem Vater, dem Hausherrn gehorchen“・ Andererseits habe die Mutter von selbst die Zuwendung oder die natiirliche Zartlichkeit, deshalb eigne sie sich 箆r die Versorgung der Kinder. Das Verhaltnis des Vaters zur Mutter lautet wie folgend:

  。Wahrend die Mutter aufgrund der Art der natiirlichen Zartlichkeit den Mann, den Hausherrn verehrt und den Haushalt nach seinem Willen fiihrt, arbeitet der Hausherr normalerweise wegen seines Berufs au B er Hause, vertritt seine Familie gegeniiber der Gesellschaft, regelt das Verhaltnis der eigenen Familie zu fremden Familien, und orientiert sich nach der Gesellschaft, dem Staat, der Kirche.“

2.2.2 Die Familie als der 。kleinen Staatsbiirger“ bildende Raum

  In den dreiBiger Jahren der Meiji Epoche wurde die Familienerziehung noch positiver aus der Sicht entwickelt, daB man die Verderbnis der Gesellschaft oder die Entartung des volklichen Geschmacks verhiiten soil (Shizuko Koyama, Die Norm derguten Heし.usfrau undweisen Mutter. Keisoshobo Verlag, 1991; Kazue Muta. Die FamiliealsStrategie.Shinyosha Verlag, 1996)。   Ein typisches Beispiel kann man in der Zeitschrift 《Die Kinderforschung》sehen. Diese

Zeitschrift erschien am 3. 1. 1898 als Zeitschrift 琵r die psychologosche Forschung iiber die Kinder, deren Herausgeber Koiiro Matsumoto, Masatsugu Tsukahara, und Heizaburo Takashima usw. waren, und verkaufte sich damals sehr gut.* Das Ziel ihrer Herausgabe bestand

darin, ,,den Grund zu einem Bau der staatlichen Erziehung “ durch die Kinderforschung zu befestigen: 。da B man iiber die iapanischen Kinder die praktischen Erfahrungen und

Beobachtungen macht und sie mit den europaischen und amerikanischen vergleicht, um den Unterschied der beiden klarzumachen, und daB man daraus den Grund zu einem Bau der staatlichen Erziehung gewinnt“ {。Die Ansprache der Herausgeber“. In-。 Die Kinder}orschung・ Jg.l, H.I, 1898)。

  *Vgl. dazu Tsuneo Yamashita, 《DiejapaniscKepddagogisctePsj^chologie―Ihre Rollen und Gedanken》, Meijitosho Verlag, 1982; Toshiko Yamamoto。,Psychologie und Padagogik in der Meiji-Taisho Epoche“, ln:Der Be凡cht derForschungsanstalt fiir diepad昭ogische Geschichte一 Ph-ilosophie, Nr.13, 1987

  Wir sehen zunachst den Essay 。Die Kritife an. der h£utigen,Familie“(ln: Die Kinder-forschu昭・Jg.4, H.6, Oktober, 1901). In ihm machte der Autor sich Sorgen darum。,da6 die

Familien in grose Unordnung gerieten“, und fand in dieser groBen Unordnung eine Ursache fizr 。die Verderbnis der Gesellschaft und die Entartung des Geschmacks“。

  Was hieB damals die Unordnung der Familie? Nach dem Essay gehe es darum, daB der Vater

。auf Ruhm und Reichtum aus hin und her laufe“, auf die Erziehung seiner Kinder nicht achte, sie der Mutter anvertraue, obwohl Eltern Verwalter ihrer Familie seien. Aber die meisten Mutter erziehen ihrerseits wegen ihrer wenigen Bildung ihre Kinder falsch. Indem die gebildeten Mutter andererseits sehr nervos werden und sich ihrer Erziehung widmen, geben sie im Gegenteil ihren Kindern viele Aufgaben. Oder indem sie sehr auf ihre Korper achten, machen sie sie im Gegenteil kranklich. Wie hier schon gesehen, war die 。Erziehung“ die hauptsachliche Aufgabe der Mutter,

(12)

24 高知大学学術研究報告 第48巻( 社会科学

und wegen dieser 。Erziehung “ wurden die 。falsch erziehende “ Mutter einerseits und die 。iibererziehende“ Mutter andererseits kritisiert.    ニ

  AnschlieBend lauten die hauptsachliche Defekte und MiBstande der heutigen Familien wie folgend:    し        ノ       \  レ  十二\レ▽

  Erstens,wennjemand auch zu Hause iiber die Geisha Oder die Dime rede, bekiimmere weder der Mann noch die Frau sich dariiber. Im auBersten Fall 。beurteilen sie das Bild dieser Dime oder lesen den Artikel iiber sie in der Zeitung gern“. Es gebe Sog町恥ute, die die Geisha nach Hause

mitnehmen, eine groBe Tischgesellschaft veranstalten, uポく4鋤∧Gaste freundlich aufzunehmen. Z7i)ftもtensdiirfe man zwar zusammen mit seiner Familien i:n dasレTheater oder Kabarett gehen.

Aber vieles, was darin aufgefiihrt werde。, sei unanstandig und habe vergebens schlechte Einfliisse auf Jugendliche und Kinder“, Trotzdem zweifeln Eltern nicht daran. Drittens。werden die unanstandigen Modelieder in manchen Familien gesuね如うレEs singen entweder Vater oder Mutter, alterer Bruder oder altere Schwester, Oder Nachbarn加sammen. Deshalb lernen und singen die Kinder vom Kleinkindalter an unbewuBt diese Lieder und werden schlieBlich von ihnen beeinfluBt“.So wurden alle einzelnen Handlungen und die Kultur der Eltern zu Hause im Hinblick auf die 。erzieherische“Norm iiberpriift, ob sie unanstandigくoder unschuldig sind。

  Es ist Heizaburo Takashima, der einer d昨犬zentralen F吐恥いねder Zeitschrift 《£)ifi Kinder-forschung》warund auf die spatere iapanische Kinder-und……Jug

hatte. Takashima orientierte sich an den psychologischen° Untersuchungen in Europa und Amerika, und zug!eich versuchte er aus den konkreten Situationen der iapanischen Jugendlichen und Kinder, die psychologischei)

Takashima,

deutlich ausdruiickt.       ・し

  Takashima erklarte, wie vie]wichtiger die Familienerziehung als die Schulerziehung war, um den kiinftigen Staat tragenden 。kleinen Staatsbiirgei-“ zu erziehen, in der Abhandlung 。Uber die Stellung der Familie in der Gesellschaft“ (In: DieKiaderfo心如卵ど,Jか5, H.8, Oktober, 1901) und dem Dokument des aufgrund dieser Abhandlung gehaltenen Vortrags, dem《Vortrag iiber

die Familienerziehung》(Juli, 1903)。Nach der Metapher der Pflanze von Takashima, sei die Familie Wurzel, wahrend die Schulerziehung Zweig und Blatt sei. Indem die Wurzel der Familienerziehung aus der tiefen Erde Nahrung zリsich nehme und sie in Zweige und Blatter flieBen lasse, funktioniere die Pflanze der Gesellschaft als solche. Und zwar sei es leichter, die Schulerziehung zu verbessern, aber es ist sehr schwer, die Familie der ・Wurzel zu verbessern. Deshalb: wer sich der Kindererziehung widme, der bemiihe sich nicht nur um die Methode des Unterrichts und der Ubung, sondern auch um die Reform der Familie。

  Was war nun das Familienbild, auf das Takashimaトμ吋如?Nach Takashima gebe es drei Zwecke, eine Familie zu griinden: den vergangenenZweckdes。Ahnenkults“, den feiinftigenZweck der。Fortpflanzung der Nachkommen“, und den gegeriLuartigeRZweck。,dieOrdnung und das Wohl zwischen Mann und Frau“ auf der Basis der Monogamie zu griinden. Es sei die 。liebe Familie (sweet home)“, die unerlaBig sei, um diese Zweckeゾ加erfullen√(Aber es war noch nicht die nukleare Familie, sodern die Gro B familie, die Takakashima sichダmit diesem Begriff vorstellte.) Eines der zwei fundamentalen Elemente der F良血ilie sei, daB sie fiir den arbeitenden Mann。der bequeme Raum, um sich auszuruhen“ sein solle. Es sei fiir ihn n5tig, da£。die Familie

lie psychologischei) Aufgaben urid Probleme zu i皿tersuchen. In den Forschungen von wurde meinem Erachten nach die fundamentale Idee der modernen 。Erziehung“

(13)

Das Austreten aus der 。erzieherischeii‘

       一一 (Ikey八)

25

der bequemste Raum sei, damit er drauBen mit aller Kraft arbeiten konne “ . Schon in den dreiBiger Jahren der Meiji Epoche wurde die Auffasung von der Familie so dargestellt, daB sie 昆r den drauBen arbeitenden Mann ein Ruheplatz sein solle.

  Das andere Element aei, daB sie der Platz sein solle, um。den Charakter zu bilden“. Man konne seinen Kindern die wahre Moralerziehung nicht nur in der Schule geben. Die Basis der Moralerziehung sind 。die sowohl subjektiven als auch objektiven Gewohnheiten, die den Kindern

von klein an mitgegeben werden “ . Die Tugenden, die Eltern in der Familie als Platz der Charakterbildung ihren Kindern geben sollen, seien nach Takashima sechs; Gehorsam, Liebe, ZusamTTienaehxiriakeitsge fuhl, Verantwortuns,Eh-rge/uM,GememsiTWi.

  Hier sollte man nur Gehorsam undliebeberiihren, die fiir die 。Erziehung“ wichtig sind. Nach Takashima miissen Eltern ihren Kindern den Gehorsam indoktrinieren. Denn es sei 。Gehorsam, der fiir die Menschheit sehr wichtig sei, um auf die Welt zu kommen und die Gesellschaft zu bilden, und auf den jede Indoktrination sich griindet “ . Gehorsam sei Voraussetzung der Indoktrination.

  Was die Bildung der Liebe betrifft。, konnen Eltern in ihren Kindern von selbst die Dankbarkeit hervorrufen und in ihnen unbewuBt die Tugend der Anhanglichkeit pflegen, indem sie ihnen immer sagen, daB ihr Vater wie ihre Mutter fiir sie so etwas tue, insofern sie es verstehen konnen“. Man konnte sagen, daB die Idee der spezifisch modernen Beziehung

《Eltern-Kind》schon darin deutlich dargestellt worden ware. Denn diese Idee besteht aus Gehorsam und Liebe, wie man in den Werken von D. G. M. Schreber sehen kann, der in 19. Jahrhundert ein beriihmter Arzt und zugleich Padagoge war (Vgl. dazu Morton Schatzmann 《Die Angst vor面肌

Vater》):Erstens sei es der Gehorsam der Kinder gegeniiber ihrem Vater, der die Basis der kiinftigen Erziehung (゜Indoktrination) bildet.ZiDeitenssei die Liebe nicht die der Eltern gegeniiber ihren Kindern, sondern die letzteren miissen vielmehr den ersteren dafiir danken, daB die ersteren sich um die letzteren kiimmmerten.

  Laut Takashima, ,,wenn Eltern ihren Kindern solche Erziehung nicht ausreichend geben wiirden, so konnte man nicht sagen, daB sie die Aufgabe der Familie als Basis der Gesellschaft ganz ausgefiillt hatten“: 。Man muB seine Familie zunachst einmal gesund machen, um die gesunde Gesellschaft zu griinden. Die Familie soil den wichtigen Teil der gesellschaftlichen Handlungen ausmachen. Wenn alle Leute wie Politiker, Unternehmer, Geistliche, Padagogen usw. die Stellung der Familie (in der Gesellschaft) nicht achten und sich um die Reinigung und Verbesserung der Familie nicht bemiihen wiirden, so ware es schwierig, die gesunde Entwicklung der Gesellschaft im allgemeinen zu fordern“.

  Wie oben gesehen, gait zugleich mit der Einrichtung der offentlichen Erziehung in dem modernen Japan erstensdie Familie und ihre Erziehung als Erganzung der Schulerziehung・ Anschlieβ'end wurde sie noch positiver als die Basis des Staats betrachtet: Eltern soil ten alle ihre Handlungen und ihre Kultur zu Hause nicht nur aus der Sicht iiberpriifen, daB sie sich

erzieherisch verhalten sollen. Sondern auch die Familie mii B ten sich in den 。kleinen Staatsbii・rger“ bildenden Platz verwandeln, indem sie in der 。lieben Familie“ bei ihren Kindern die Tugenden wie Gehorsam, Liebe, Zusammengehoriffkeitsgefiihl, Verantwortung, Ehrgefiihl, Gemeinsinn fordern.

(14)

26 高知大学学術研究報告 第48巻(1999年)社会科学

2.3 Die Entwicklung der Kinder und ihre Altersabteilung unter 。erziehei・ischem“ Blick

 Logisch gesagt, mit dem Auftreten der modernen Gesellschaft wurde zuTi.ar.hst die ,。erzieherische“ Beziehung wie die Beziehunに《Lehrer-Zogling》八面S]レder Gemeinschaft

herausgenommen, und das offentliche Schulsystem wurde i■ modernen Nationalstaat gebildet. AnscfiUeβendwurde die gesunde Familie und die 。erzieherische“ Beziehung darin als die Erganzung der Schulerziehung gefordert. Der Nationals taat vereinigteコSchulerziehung und Familienerziehung, destruierte

und verallgemeinerte dafiir die

die in die Ge耳leinschaft ei砲面etteten erzieherischen Beziehungen。.erzieherische“ニBeziehung. レj……:     \

2.3.1 Isolierungund Schutz, die Entwicklung

und Erziehung aufgrund der Altersstufen

  Diese Beziehung selbst muBte sehr kiinstlichsein, weil man

das Leben der Kinder zunachst

von dem

gemeinsamen

und produktiven Leben der Erwゑchsenenabsonderte. und danach

die

Beziehung der Erwachsenen zu den Kindern erneut als die 。 erzieherische “ Beziehung

wiederherstellen muBte. Urn di卵e Absonderung (und das heiBt zugleich: den Schutz der Kinder)

zu vervollstandigen, wurde erstens der reine 。erzieherヽische“耳油単gefordert, den man 仙r Kinder

besonders einrichtete, sei es Klassenzimmer, Kinderzimmer√/odむr der Jugendhof. Er war auch

notig, um die Kinder rational und effektiv zu erziehen. Dariiber hinaus indoktrinierten in diesem

Raum die professionelle Lehrer und die Eltern (zumal die Mutter) mit erzieherischem Wissen

den Kindern die erwunschten Handlungsweise und Normen.つ十

  Ziueite几s: Je mehr Erwachsene das 。erzieherische “ト 恥wu B tsein hatten, desto genauer

differenzierten sie die Kinder aufgrund des Alters und der Stufe, um sie effektiv zu entwickeln

und zu erziehen. Hier entstand das 。AltersbewuBtsein“ und die 。Altersklasse“(Chudakov, H.P.,

Die Soziologie des Altersbeiouβtseins. Hosei-Universitat Verlag, 1994)。

  Zum Beispiel, was die Biicher 琵r Kinderpflege……betriff, nach犬den Jahren der

Jahrhundertwende wurde iiber das Korpergewicht, die:K:orpe噌roBe, die Entwicklung der

Muskeln, und die geistige Entwicklung ausfiihrlich dargestellt, wurde die Einwirkungsweise auf

die geistige Entwicklung und die Art der Disziplin uれter den Terminus der 。Erziehung“

klassifiziert. Die Kinder, die bisher unter dem Begriff 。Kleinkind“ zu他血mengefaBt worden

waren, wurden in 7ve昭eborene, Sd昭lingsalter und Kindheitdifferenziertニ(Yukari Inada, Die

Lehre der Mutterrolle in der etablierten Epoche der modernen Methode der Kinderpflege. ln: Do-s

Jahrbiichin Ochanomizu Uniuersitdt und Zentrum fiiΓFrcui und Kvltur. Nr.4, 1990). Wie die

Herausgabe der Zeitschrift 《Die Kinderforschung》zeigte, nahm das erzieherische Interesse an

der Kindheit zu der Zeit zu.       ………:ソ………=‥‥‥‥    ‥‥‥

  Diese。Entdeckung der Kindheit“ war zugleich auch die ,,Entdeckung derレAdoleszenz“(und die

。Entdeckung der Sexualitat “ des Kindes). In dem Essay。die Krise des Lebens “ (ln: D辿

Kinderforschung・Jg.2, H.9, Mai, 1900) wurden die Lebensstufen in die sechs Stufen

differenziert:Kleinfeim仇leit, Kindheit, Adoleszenz, Man聊爾杜:町,Reifezeit√ぶIter. Nach diesem

Essay 。ist die krisenhafteste Epoche in dem sogenannten Scねリlleben fiir sowohl Junge als auch

fiir Madchen die Adoleszenz“. Denn diese Stufe sei psychologisch 。die revolutionaxe Epoche des

(15)

Das Austreten aus der 。erzieherischeri‘ (Ikeya) 27

  。Unter Jungen gibt es die, die etwas Boses wie Rauchen, Trinken, Ausschweifung, Schandlichkeit, Zweikampf, Verschwendung usw. tun, Geld und Zeit verschwenden, ihren Korper und Geist verletzen, und endlich ihre personlichen Wege verderben, in ihr Ungliick rennen.   Oder es gibt Jungen, die faul und ausschweifend waren, ihre Meinung ohne ein bestimmtes Prinzip behaupten, die wichtige Zeit nutzlos verbringen, ihre Leistungen nicht vollbringen.   Unter Madchen gibt es nicht weniger, die sich in d昨Erhaltung und Entwicklung ihres Korper

und Geistes in der Adoleszenz irren, richtige MaBnahme dagegen nicht ergreifen, und dafiir die Qualifikation der guten Mutter und weisen Frau verletzen“.

 Diese Sachlage sei beunruhigend, weil 。ihre Korper die wichtigen GefaBe der Gesellschaft“ sind, und 。ihre Geister die wichtigen Schatze des Staats “ sind・ 。Korper und Geist “ der Jugendlichen wurde aus der Sicht der staatlichen Interessen eingeschatzt:

  。Wir miissen die Methode des Schutzes und der Entwicklung der Jugendlichen untersuchen, die die Adoleszenz, d.h. die Krise des Lebens erleben, indem wir Eltern und Behorden noch mehr darauf aufmerksam machen. Es ist abhangig von der erzieherischen Vorbereitungen, ob die Jugendliche diese Krise des Lebens in eine bedeutungsvolle Zeit verwandeln konnen“.

  Die Entdeckung der Adoleszenz und ihrer Krise, und die Notwendigkeit der Untersuchungen der Methoden, wie man die Jugendlichen schiitzen und entwickeln kann, d.h. wie man sie gesund erziehen kann:Aus dieser Notwendigkeit wurde die Rublik der Jugendlichen ab dem nachsten Jahr in der 《Kinderforschung》eingerichtet, und die Methoden des Schutzes und der Entwicklung der Jugendlichen wurden untersucht.

  Heizaburo Takashima liefernte einen Beitrag 。die Lehre von der Evolution des Geites“ fiir dasselbe Heft. Darin differenzierte er die Lebensstufen in sieben Stufen: Keim(der Anfang der Empfangnis, Zeit der Formung der Organe), Embryo(zwischen der Formung der Organe und der Geburt), Kle伍feindheit(Zeit,wo das Kind des Schutz der Mutter bedarf), Junge(von dem

Anfang der Unabhangigikeit bis zur Pubertat), Adoleszenz(von der Pubertat bis zur Vollendung des Wachstums der GroBe und des Gewichts, normalerweise bis zum 25 Jahren), EriDacJisener(von der Vollendur!g des Wachstums bis zum Anfang der Altersschw恥he), Alter (von dem Anfang der Altersschwache bis zum Tod). Takashima nannte die Zeit von dem Keim bis zur Adoleszenz 。Kindheit“。。Wenn alle Menschen diese fiinf Kindheitsstufen nicht passieren

wiirden, so konnten sie die Reifezeit nicht erreichen“.

 Danach definierte Takashima in der 《Kinderforschuns. ansewandteau/ dieErzieんung》 (Rakuzodo Verlag, 1911) die。Kindheit“ so genau, daB sie 。hauptsachlich vor und nach 10 Jahren lautet, und die Stufe bis zu ungefahr 15 Jahren enthaltet, obwohl man sie sehr lang versteht“. Auch, wenn Takashima die Lebensstufen bis zur Adoleszenz differenzierte, so zeigte er das Alter deutlich auf: Embり'o, Sdu,がling (von der Geburt bis zum ungef ahr 3 Jahreり), Kleinkindheit(bis zum ungefahr 10 Jahren), Junge undMddche几(von 10 Jahren bis zu ungefahr 15 Jahren), JiiTifiliris ujidJungfrau(von 15 Jahren bis zu 25 Jahren).

  Je mehr man das 。erzieherische“ BewuBtsein hatte, desto deutlicher griff man die Adoleszenz als eine Stufe der Lebensstufen und zwar als die krisenhafteste Stufe heraus, und betonte die Notwendigkeit der 。erzieherischen“ SchutzmaBnahmen, zumal die Notwendigkeit der Sexual-erziehung. In der Tat kritisierte Takashima die Art und Weise der Adoleszenzerziehung in der Abhandlungen 。Welchen Lehrer erhofft die Jugend?“ (ln:£)ie Kinderforschu昭・Jg.3, H.IO, Die

(16)

28       ∧ …………高知大学学術研究報告◇第48巻∧

April, 1901) und 。Die Ado!eszenzへund ihrむしErzieh KinderforschuTiff・Jg.5,しH.4u. 5, Juりi ju= Juli, 1901) MiBstande der Mittelschulbi!(沁面i………レ………:レレ:ス=……レ…………  In der ers・teren Abhandlung kritisierte Takas毎毎4\d Schulen nach der Mittelschule: Er studiere nurレsein Facli Geist“,トd・ムh√es gebe viele Lehrer√。die i畑∇Bestes als巧妙 miBverstehen・, indem sie ihre Kenntれisse unterrich如れ匹レ八 Ahnliches hin: 。Die Leiter der Jugend verstehenニsie selbs wer bisher den Korper uμd den Geister des Me沁尚尚レni面 ihm hatte, der will plotzlich 41s Direktor oder Lehrer di verandert und sehr kompliziert ist“.し 犬  \∧jス].プ………1;万・.・

 Gegen diese Sachlage schlug Takashima folgen面心:レ油

1. Man

solltedie MiBstande

des Rigorismus

gestalter! will'‘,und forschen, ob〕die Bediirfnise 。gesunden" Bediirnisse erfiillen lassen kann.………2.1111 2. Man sollte ihr die 。・ges面面n゛‘Ideale geben。トyTj 3. In der Zeit, wo der Wuchs und die Entwicklung  solite man die Korpererziehung wichtig nehmen

Wie man hier merken kahn, je starker dasゲ,j,=万万j(

wurde, desto mehr wurden die Handlungen

der

waren. Der Wert der 。Gesundheit・trat

namlich:i

stand im Brennenpunkt,

mit welchen。erzieherischeがレ

Jugendlichen jene Bed公司sse und Ideale山ihre

。gesund“ hielten.        犬 :   ………二万………:J=j2万1:   Dariiber hinaus verlangte〉Takasねirna folge面略ノ4 。Der・Leiter der Jugend darfゲdamit nicht zufrieden。如1う Chゑrakter muB nicht nur edei sein, sondern er皿:t渇 reich an gesundem Menschenversta闘犬gehトUnルzwa: Erziehung ein edeler und angeborener Beruf sei√面㈱h

herzliches MI:tgefiihl mit der Jugend haben・, und mり

vorangeht“. Das heiBt, er sollte die hochste Pri

BewuBtsein haben und e11し,geistlicher"つMensch]姐1

  Beilaufig名esagt, w・4r jGねnvilleダSt面!ey HJ回

ve冷温tnis zu der Piijisiologie√Anthoropoloeie,\政

Religion, und. Erziehung.》(1904) das erstレerschie:

Charakter von der Adoleszenz definierte und zu:d&レ

Amerika beitrug. Das Bリch wurde 1910 mit dem∇7

(Japanisch von Yuiiro Motoyoshi u. 面面re. Dobui

 2.3.2トErwachsene,◇die 。selbstandig∧und charakte

  Mit diesem・。erzieherischeが上Blick wurden nicht:

☆untere Teil)“六大(・ln:氏e と1万一し.l.:.b・auptsachlich・um die

/eise des犬Lehrers in den en armenト。erzieherischen 搾油√白海:Pflichterfiillung

れくAbhandlung wieS er auf ;war im∇auBer叩ten Fall, hatダund keinしInteresse an 佃れd bilden, die sich sehr

ehode der Jugend vor: 面……iねgleichmaBige Typen レ面。・‘'・ニ11れd・,wie・man sie die

4……d.・し.rJugend schnell:ist, うeがiiben lassen.

3=レtsein der Erwachsenen erpriift,レ6bレsie。gesund“

レder ,:Erziehung“ auf. Es 而dd・,レErwachsene dieしKinder und lehmen∧レ姐面皿∇konnten√die sie fiir

う如面en f舜j・。Leiter ・・der Jリgend“こ f]冊d&レKerintnisse iiberしsie hat. Sein

beherrschen,

………::万:.G・ewi・Sheithaben, daB die 血……undStaat dienen soil, 4‘::ihrヽmitgutem Beispiel ∧hりchste ,,eΓzieherische “

Ps-ycholosieトund ihres

Oeeht,トdem Verhrechen.

ndpsychologie, das den

印血orm in England und

I iiber《die犬Adoleszenz》

ねヶJar・:aiiischeiibersetzt.

如抑㈲祖叩were!en∇

(17)

Das Austreten aus der 。erzieherischert‘ (Ikey人) 29

der Erziehung, sondern auch Erwachsene mfiten sich 。erzieherisch“verandern。

  Vor der Neuzeit war Erwachsensein 。Jugend'‘ 1m Verhaltnis zum Alter, und zwar war das Zwischensein zwischen dem Alter und dem Kind (Vgl. dazu Mitsuko Kitamura, Jひgend und Neiizeit.Seorishobo Verlag, 1998)ンAber in der Neuzeit muBte der Erwachsene ausschlieBlich die Rolle Tibernemen und spielen, das Kind zu schiitzen und zu erziehen, indem die Menschen in Erwaschsene und Kinder geteilt wurden (die Dichotomie 《Erwachsene-Kinder》). Erwachsene muBte namlich dem zu erziehenden und zu schiitzenden Kind immer als Beschiitzer, Erzieher und guter Leiter gegeniiberstehen, weil er als 。ein miindiger, selbstandiger und charaktervoller BUrぽer“gait.       ト       犬      十

  Unter diesem Anspruch sollte erstensder Erwachsene sich immer als bester 。Erzieher“ mit hochstem Charakater und gesunder Gesinnung verhalten. Deshalb muBte man nicht nur die 。sexuelle Unanstandigkeit“, sondern auch die Spielerei als Negatives aus sich selbst, dem Kind und der Familie ausschlieBen und verstecken。

  ZweitensmuBte der Erwaschsene immer der 。selbstandige und vollendete“ Beschiitzer und Erzieher sein und sich als solcher verhalten. Das hieB, er durfte vor dem Kind keine Angstむund Konflikte zeigen, obwohl er auf seinem Lebensweg mit ihnen konfrontiert wurde。

  £)パttens,indem die 。Selbstandigkeit“ betont wurde, die Unse!bstandigkeit umgekehrt 耳1S unmiindig, beschamend, umging der 。angeblich selbstandige“ Erwachsene, sich zusammen mit dem Kind mit ienen Angsten und Konflikten auseinanderzusetzen. Unter der Rollenverteilung der Geshleむhter in der modernen Familie wurde das besonders dem Mann verlangt.

 2.4 Zusammenfassung      ト

  Ich betrachtete ausschlie B lich geschichtlich die Spezifik der modernen erzieherischen Beziehung. Dabei driickte ich die spezifisch moderne Erziehung mit dem Wort 。Erziehung“ 。erzieherisch “ aus, um sie von der pramodernen Erziehung deutlich zu unterscheiden. Der fundamentale Unterschied zwischen beiden laBt sich folgendermaJBen beschreiben:

  In der pramodernen Gemeinschaft war die Erziehung im weiteren Sinne 一 die Gebaxen, Pflege uswレenthielt − in den vielfaltigen menschlichen Beziehungen inklusive der Beziehung 《Eltern-Kind》gegeben.

  Dagegen wird in der modernen Gesellschaft die Erziehung ers£ensals solcher ProzeB enger aufgefaBt, daB Erwachsene durch Disziplinierung und Indoktrination die Kinder zweckmaBig leiten Un・ddadurch sie verselbstandigen lassen.

  Z1むeitfinswerden auch die erzieherischen Beziehungen in die Beziehung 《Lehrer-Zogling》in der Schule und in die Beziehung 《Eltern-Kind》in der Familie verkiirzt.

 尚£)ritte?ns,\emehr Erwachsene das 。erzieherische“ BewuBtsein haben, desto starker fordern sie den reinen 。erzieherischen“ Raum, um sie effektiv zu erziehen, desto genauer differenzieren sie die Kinder aufgrund der Abteilung des Alters und der Stufe. Andererseits miissen Erwachsene umgekehrt immer 。selbstandige und vollendete“ Beschiitzer und Erzieher heucheln und sich als solche verhalten.

(18)

30        ∧ 尚高知大学学術研究報告∧第48巻………=………(1:999年1)レノ………=社会科学………=]………

 3. Die Problematik d6r。erzieherisc!len“Beziehり叫

 In dem vorigen Kapitel畑tra:chtete ich ausschlieSlich g erzieherischen Beziehungト!n diesem Kapitel……stelle:nwi:オj modernenレ。erzieherischen“Beziehung selbst he皿面√=姐:d面 die Liebe betrachten, die fun血mむntale Elementeトd:iりser B

3。1 Aus der Diskussionレum die 。erzieherische‘?Be2

3.1.1 Di心恥ziehungニ《Subjekt-Objekt) oder die Bi

Als ichトfriiher die bisherige Auf fassung von Entwi

     ●・・       W ●     W ■ ■ ■

vor, die Beziehung zwischen Erwachsene:n und Kindレweder noch als die horizontale Beziehung《Subiekt一恥bjekt

Beziehung《Subjekt-Subjekt》十zU……fas£

Entwicklung und犬Erziehung》√皿:Hisao 皿町味∧面=/ Kooperationser2ieh.uTi2レAokishotenVerlag,〉t9叩

でZogling) verhalten犬sich・lzuやinandeれa}s Subiekt, ti sondern siりtehen in むiner , vertikalen]und zwingenden'・.l 嘩e Beziehung absichtlich als eine , vertikaleトund zwini folgendes ausdriicken wollte: Insofern dgrダErwachsene:::φ Pflegesubiekt auftritt, steht er∧immer in der Beziehi Obwohl der Lehrer in einer demokratischen

bestimmten Zwang ausiiben.       \  ・ Danach behauptete auむh・Shuii Ozeki・rich

nach dem Modell v9トArbeit als∧Beziehungト《S4 Kommunikation als Beポiehu昭二〈Subjekt-Subjekt〉I:り・j

nl(・ht dem Aufmerk㎞mkeit, warum ich die Beziehung al

Beziehung nannte. Vielmehr b面面ptete Ozeki,・daB erレ皿財

Fragezeichen setze, weil mein Ausdruck ,v:ertikal']=皿作\(細

(Sprachliche Komnaunifeation und Didtefet源面r Ar&eit^〉O

 Diese Auffasung Ozekis von derレB直む恥面十《ノ旅0

Kuboshima allseitig.白Der Kernpunkt seiner Kritik be尚如4

Beziehung・(Subjekt-Subjekt》,,abstrahierte die 蝶t址如雨

und konkrete Bedinungenしdes Lernens vonトKinderヰ面垣

Tatigkeiten von jener Leitungコdes Lehrers ke1姐\レ八原面

々orangeht, folgt Oder△hinterhergeht, undトsich面面牡φ雌

Schule und Eれ.tu)icfeluiig=&でノPersonlichfeeit.しDfe\=レKrise

Pddaeoeife'?, Chirekisha Verlag, 1996):。トIndeポOzekisレ

Subjekt' zwischen 。Leねrer-Zりgling' betont, hat er umgeke]

Beurteilung als wesentliche Mome皿色der Erziehung]レ如\=寸φ

函eレ=・Sp.・ezifik:dermodernen nentale Piヽoblematik der achlich die Autoritat und

Subjekt)ト?………

賭∧kritisierte, schlug ich

佃面……《Subjek秀一Objekt》 3rtik£小面d , zwingende' \………d . .・6r・一万B6必・rif・f9:《Kind, lonkurrenzerziehune zur

剛士(Lehrer) und Kind

ehung……n:・ic・ht・die gleiche,

ander. Dabeiくdriickte ich

ど心曲alb aus, weil ich

Erziehungs‘'subjekt oder

E≠Leitung》しzum Kind.

u8・er・auf ihn einen

ノ〈=μh加r二Z噌面g〉トnicht 血……nachdem∧Modell von

)6rトOzekischenkte dabei u!ldプzwingende' f ein biBchen ein ng as欧)ziert ist /erlag,:1989)レ

=》レ。……=知

加kis Auffasung von der , die∇Situationsstruktur ドノ皿。レden:konstitutiven :henkt,しd・ie dem Lernen 叫der richtet“(Heutise 励……oder・ die・Krise der 如………=:Beziehung , Subjekt-ng, dieレFiihrung und die

(19)

Das Austreten aus der 。erzieherischeri‘ (Ikeya) 31

  DaB Ozeki das Moment der Fiihrung kaum beachtet, die der Beziehung 〈Lehrer-Zogling〉in-harent ist, dagegen wende ich zwar nichts ein. Aber Kuboshima verwirrt sich sehr, wenn er das Problem der Fiihrung entfaltet. Einerseits glaubt Kuboshima ganz einfach: Wenn man die Be-ziehung〈Lehrer-Zogling》als Beziehung 《Subjekt-Subjekt》auffassen wiirde, so wiirde man das Moment der Fiihrung aus den Augen verlierenレDas heiBt, er setzt die Beziehung 《Fiihrer-Gefiihrter》mit der Beziehung 《Subjekt-Subjekt》gleich. Aber er macht andererseits dieses Moment undeutlich, indem er im SchluBteil den emotionalen Begriff dQr。Mit-Akzeptierende-Beziehung“ von Atzumi Ninomiya anfiihrt, und die Beziehung 《Lehrer-Zogling》als Einheit von personlicher Gleicheit und substantieller Gleicheit erfaBt. Hier verschwindet der gro B te Streitpunkt, um den er anfangs streiten wollte, d.h. das Problem, dd\der Lehrinhalt, den der Lehrer fiihren und kontrolieren will, und der Lerngegenstand, den die Kinder lernen mochten, wie die prastabilierte Harmonie nicht iibereinstimmen。

  Es geht deshalb darum, wie man die Beziehung erfaBt, daB der Lehrer namens der Lernleitung die Kinder nach seiner Absicht orientieren muB, obwohl es diese Ubereinstimmung nicht gibt. Abstrakter gesagt, geht es darum, den strukturellen Zusammenhang zwischen der Beziehung  〈Subjek=t-Objekt》und der Beziehung 《Subjekt-Subjekt》zu erklaren. In dieser Hinsicht muB man weiter fragen, ob die autoritare Beziehung der 。erzieherischen“ Beziehung nicht innewohnt. Denn man verlangt jetzt noch vom Lehrer Autoritat, und man kann unterstellen, daB es irgendeine autoritare Beziehung zwischen Lehrer und Zogling gabe, damit der Zogling seine Leitung und seinen 。Zwang“ aufnimmt.

3.1.2。Liebe“ und 。Autoritat“ als der Stein des AnstoBes

  Daneben stellt man in padagogischen Diskussionen ofter ebenso die Liebe einschlieBlich der Mutterliebe wie die・Autoritat als Grundprinzipien der 。erzieherischen“ Beziehung auf. Man kann die Lehre von Herman Nohl und Sukeichi Shinohara als typisch auffiihren. Zum Beispiel erfaBte Nohl 。den padagogische Bezug “ zwischen Lehrer und Zogling als Bezug aufgrund der

。Liebe“ und der 。Autoritat“(vom Kinde aus angesehen, ,,Gehorsam“)(Die Theorie der Bildung・ ln: Nohl/Pallat: Handbuch-derPddagogife,Bd.l.Verlag von Julius Beltz, 1933). Laut Nohl, ist das Verhaltnis des Lehrer zum Kind m几dchste流maldoppelt bestimmt: von 。der Liebe zu ihm in seiner Wirklichkeit “ und von 。der Liebe zu seinem Ziel, dem Ideal des Kindes“. Und diese

。padagogische Liebe“ fordert 。Ei 「iihlung in das Kind und seine Anlagen, in die Moglichkeiten seiner Bildsamkeit, immer im Hinblick auf sein voUendetes Leben“(S.23)。

  Zuieitensentsprechend dieser Doppelheit wird 。die padagogische Gemeinschaft“ aufgrund des padagogischen Bezugs von zwei Machten getragen: 。Liebe“ und 。Autoritat“ (vom Kinde aus angesehen>

*≫Gehorsam“). Die Autoritat heiBt, laut Nohl, nicht die Gewalt, sondern 。das Gewissen jenes hoheren Lebens und das Vorbild jener hoheren Form, dem die Seele zugefiihrt werden soil“ (S.25). Dagegen heiBt der 。Gehorsam “ des Kindes 。freie Aufnahme des

Erwachsenenwillens in den eigenen Willen und spontane Unterordnung “ (S.25). Und die 。padagogische Liebe“ bezwecke diesen Gehorsam abzukiirzen und 。den padagogische Bezug “ aufzulosen。

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