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Kinder, die von der Erwachsenenge卵Uschaft 。verschluckt werden

4. Die heutige Problematik der 。erzieherischen Beziehung 一 aus gegenwartiger

4.1 Der geschichtlicheOrt der heutigen Kinder

4.1.1  Kinder, die von der Erwachsenenge卵Uschaft 。verschluckt werden

 Erstens:Bis zu einer gewissenen Zeit des Nachkriegsjapan (etwa in den fiinfziger Jahren) war die Autonomie von Kindern und Jugendlichen einigermaBen sicher akzepziert. Zum Beispiel war

。WAKAMONOGUMI (undder Jugendorganisation, die ihre Tradition aufnahm) Autonomie zugesichert worden, worin die Jugendlichen als 。miindig gal ten, obwohl sie in Wirklichkeit nicht miindig waren, damit sie so schnell wie moglich selbstandig wurden. Auch Kinder bildeten gemischtaltrige Kindergruppen, in die von Erwachsenen nicht eingegriffen wurde, worin sie miteinander lehrten und lernten. Auch in Mittelschulen und hoheren Schulen war die Autonomie der Schiiler zwar nicht als Recht der Schiller anerkannt. aber als ein wichtiges died der erzieherischen Tatigkeit angeregt und unterstiizt worden. Unter dieser Rahmenbedingung vollzogen die Schiiler Schritt fiir Schritt vortastend e鋤。Lernen fiir das Biirgerrecht (citizen‑

ship) , das heiBt, ein politisches Lernen im weiteren Sinn, das notwendig ist, um Burger zu werden。

  Aber unter den radikalen gesellschaftlichen Veranderungen seit den sechziger Jahren wurde die Autonomie von Kindern und Jugendlichen zerstort oder verneint. Zunachst sind gemischtaltrige Kindergruppen selbst in zunehmendem Mafie verschwunden, wie Dorfgemein‑

schaften durch das hohere wirtschaftliche Wachstum zerstort wurden und die Familien, die die Schulbildung ihrer Kinder erhohen wollten, −。die erziehenden Familien − zunahmen. In den Stadten nahmen die Autos den Kindern Spielplatze weg. \

 Dariiber hinaus durch die Konzentration von Einwohnern in die Stadten und das Zerf alien der Dorfgemeinschaften gingen auch die Versorgungssysteme verloren, die dort in verschiedener Weise iibriggeblieben sind. Und zwar ergriff die japanische Regierung sogar die

wohlfahrtsstaatlichen MaBnahmen nicht. Deshalb wurden ihre alternativen MaBnahmen nicht gesellschaftlich abgesichert。

  In dieser gesellschaftlicher Situation muBten viele Eltern die 。individualistische Strategie aufnehmen, namlich die Strategie, daB man nur wenige Kinder gebaxe, umsichtiger und effektiver erziehe, zwischen ihrer finanziell schweren Lebenslage und ihrem Wunsch nach hoher

5 0 高知大学学術研究報告レ第48巻(1999年)レ………=11j社゜会i科学……=J:

Schullaufbahn・ der Kinde!7レ犬Als宍dessen◇Folge◇O 加≠向レ=レ万.ス、;宍.一j・

verallgemeinert uれdh油皿∧dieニKinderzahl ab\(知皿1り………り6:4万ぐ

Andererseitりwurde die:Sぐhiilermitverwaltung und autonomりj

WW    ・・ .丁・ WW ・¶ .・・ ・■・I●.・‥・  r¶¶●●.●¶ .●●.・ ・・.ぺ・ ‑‑ ‥・.、・.:j・一一‥・・・●一一       ■   ■   ■   ■  ■■    ●W  ■■■

Vorwand des Verbots∇佃li回収her Tatigkeiten vom尽   ・         ㎜   ・■■■■・ ・ ・ W     ・・・・・

Die obengenannte Situation△bedeutet folgendes:ゾ

       W    ■■

Jugendgruppe√die inルd(ポニErwac恥面e砲叩山s(出社柱ノ   W  W −ふ・.● ・ .. ・・     ・  ・W・   :・ ・.

zusamme 「ieレwurden Kinder undニJugendliche〉von Kinder und〉Jugendliche miissen siむh jetzt〉雨禰如上 auseinandersetzen. Zweitens, um zu iiberleben ohne jen町尽 von friiher Kindheitぺan immer beobachten,:wie d姐Eバ geben und verhalten, w雷参ie vonうhnen w・iinscheポス………

4.1.2 Was die hochentwickelte Konsu:m‑undト=li    Jugeねdlichen !)ewirkt.・.・..・.     ・.・・

Ziueitens:In d皿 achtziger Jahren wurde

Informationsgesellschaft hervorgebracht, wie wir:………禰(j……!I iiberfiel die Wり1tトder\K如der undトJugendlichen.……;S・1・e:り,

hauptsachliche Zielscheibe voれレKonsum und Medien ge加片 eine Gesellschaft involviert, dieごvollvon Informati血蝉

KoBsumwelt leben, die voll von Computerspielsoftw面亀

  .  ¶ ・ ママ7¶●・  ・  ¶●: ‑'¶  ・●・..・一一  ・■・.・・ .・・..・.・.・¶・一一

ganz andere二Welt犬als die 1j:rwachsenenwelt〕………

Konsumsinne gehabt und sich in d畑丿igene Welt, c畑お:

Diese Welt△ ist十zwar 々on尚ko㎡・erziellen Computerspielsoftwares雨水i sowohl die Ch瓦

Aber die Kinder wahlen zuglり1:りhsubjektiv die fiir sii Warenangeboten aus und formen die gegebene Welt丿j parodieren sie die Helden einer。Spiむlsoftware oderへ4如:Sレ  In diesen:geschichtlichen Situationen identifizif miteinander als gleich己心eneration, indem sie durch untertauchen und sich von derトErwachsenengeneration Biirgerrechte in Schuleレund Gesりllschaftトihneねニ叫φt:う

。艮と)nsum一叩dInformationenbiirger an der Erwachenenw  Aber・Kinder und Jugendliche n!iissen zugleich i皿万Scl Erziehung (。Zogling") leben, obw。hlEr粉面hse姐郎蝉:

selbstandig handeln sollenレUnterコdieser∇Doppelb・

widerspriichliches Leben fiihre町トd4s▽heiBt,……114 verstandnisvollen Erwachsenen" keinen Widerstandゲi16

gehorsame Kinder verhalten. ト       ………∧……I∧∧]]レフ………

 SchlieBlich scheint es√daB die jiingere Generation鋤4=

Konfliktトund Widerstandくoder ohne Kommunikationブnet

Krise des Generationswechsels. Wie muBten Kinder urn

十Familie・ ・ rasch・

nrate 1996: 1.43).

しSchiiler:unter dem

±tet (1969).

l・autonome・Kinder‑und

:………1。 Puffer  funktionierte,

gesellschaft absobiert.

面∧konfrontieren und .・.・・●・ ● ・ ・・.・ ●●   ● anisationen・, mussen sie

し面dトLehrerlnnen) sich

bei den Kindern und

hentwiむkelte Konsum‑und

南面………erfahren……haben, und

皿面………u'nld.・Jugeねdliche als

t:ihrenゲEl tern zusammen in

ム乱トAber indem sie in einer

4……Waren ist。haben sie eine

∧]gemeinsame▽Lebens‑und

Subkulturレeingeschlossen.

プZum▽Beispieトin den

GeSchichten vorbestimmt.

Saむhen aus・: de・n enormen

(……W61七万=コ・U.・m,・ Zum Beispiel

面4y……Jugendliche einerseits

t血.・ationen in der Subkultur

ゾ八面ererseitsトobwohl die

i(デ……垢面den, nehmen sie als

雇レ如hlieBlich £小Obiekt der

m, daB]sieニschりpferisch und

・:.:.I・・・・..  ・ ●●.・.   ●  ■

か〉bind) miissen sie em

くd6・かdemokratischen und

如れ/垣cドレals 。zartliche und

ition entweder ohne トDas ist・ genau die

dieser Situation ・ihr

Das Austreten aus der 。erzieherischerl (Ikey人)

Leben fiihren ?       

 4.2 Kinder, die in schwierigen und bedrohten sozialen Beziehungen leben

 4.2.1 Der Korper, der schwebt und streut, und der Korper als Korpus (body)

51

 Der Korper des Menschen hat eigむntlichverchiedene Funktionen, zum Beispiel die kommunikative Funktion, die Funktion als Erkenntnisapparat, die Funktion der Sexualitat.

Aber Kinder und Jugendliche, die mit den verschiedenen elektronischen Medien leben und mittels ihrer kommunizieren, erfahren jene Funktionen nicht. 。Die Realitat wird hier nicht mittels des lebendigen Leibes, sondern mittels der Medienapparate, zum Beispiel, der Computerspielsoftwares bestatigt. Andererseits sind sowohl die Familie, die Schule als auch das Lebensgebiet getrennt von Produktion und Arbeit, und immer mehr abstrahiert√Dariiber hinaus formt die Schule die Korper der Kinder in gehorsame Korper um, und zugleich beraubt sie sie der Sexualitat (Entsexualisierung), waJirend sie ihnen das Geschlecht (gender) aufdrangt (Vergeschlechtlichung), ihre Korper moralischer diszipliniert (versportlichtetes Korper). In der Schule haben die Kinder kaum die Gelegenheit, in der gemeinsamen Arbeit mittels der Korperlichkeit einander zu bestatigen. So miissen sie Selbstbestatigung und Selbsterfiillung unter den bestimmten Bedingungen der intimen Gruppe in der Schule und des Konsums vorlaufig finden.      \

  Man kann zwar in der hochentwickelten Konsum‑und Informationsgesellschaft die War en kaufen und 。das Image, das ich bin in seine Hand bekommen. Aber es ist iiberholt, sobald es aus der Mode ist. So mu6 man durch neuen Konsum wieder 。das Selbst bestatigen, das von den anderen unterschieden ist. Man muB diese Selbstbestatigung dauernd wiederholen. Unter diesen Bedingungen kann man die Realitat, daB man mittels seines lebendigen Korpers tatig ist, nicht im Alltag fiihlen. Der Korper des Kindes existiert hier sozusagen als materielle 。Monade , die ohne den 。Stromkreis zwischen sich und dem Anderen ist, deswegen weder Konflikte noch Gefiihle hat. Wiirden das Ich und sein Korper sich von einander dissoziieren, konnte man seinen Korper als eigenen nicht fiihlenンEinerseits wird sein Korper in den bloBen Korpus (body) verkiirzt. Er wird namlich ein Gegenstand der Operation oder Umformierung, als ob er ein schlichtes Ding (GefaB) ware, um das mittels Medien gewonnene Selbstimage (Zum Beispiel das

Selbst, das 。Naomi werden konnte) zu erfiillen − durch eine kosmetische Operation, ein Bodybuildung usw. Andererseits lehnt man seinen Korper als lastig ab oder empfindet ihn als unangenehm und macht ihn geruchlos。

  Oder umgekehrt: indem man sich 。den Bemiihungen darum, sich vor der Entselbstung zu bewahren (R.D.Raing,Das Zerrissen£Selbst,1971,S. 53) hingibt, versucht man die lebendige Realitat in den einseitigen sachlichen Verhaltnissen zu sich und anderen zu fiihlen. Entweder

fiihlt man die lebendige Realitat, indem man absicホtlich seinen Korper verletzt (Tatowierung, Handgelenkschneiden), oder  durch  sadistische  Oder  masochistische  Handlungen

(Vergewaltigung, MiBhandlung, Mordtat, Selbstmord)。Oder man versucht die Realitat des Selbst und des Lebensinn bei dem augenblicklichen sexuellen Verkehr zu fiihlen.Inzwischen wird sowohl die Zeitlichkeit des Selbst zerstort als auch das Gefiihl abgestumpft, womit man 。sich

52 高知大学学術研究報告し第48巻二(1999年:こ)し………ij社1会科学j I

als konsequentes und integrales Sein wahrnimmt.

Vergangenheitニund Zukunf t√und nuΓj。die endlose:(

 4.2.2 Selbstschutz in der Konsum≒und I 「brmat

  In dieser Weise verstreutしund verdinglicht ・der

gestalten unter diesen Bedingungen ihrerseits

simulieren sie d鋤 Wirklichkeit,十indem sieト血斑ソsinn\

       ・/一一・ 一一 ‑・一一 ・̲・=.・・.・..・.:・

verschiedenen Medien 。ausspinnen レ(Shizuchika

l n : M e n s c れ 4 れ d E r z i e れ u 昭

N r

. 1 6 . 1 9 9 7 よ H e u t e √ 軸 4 ケ ゙ j

J u g e n d l i c h e g e z w u n g e n √ d 臨 政 姐 t i v e S e l b s t b i l d v o n

f o r m e n レ D e s h a l b k o n n t e d i e o b e n b e s c h r i e b e n e E r f a h ]

d e m s i e d i e i n d e r w i r k l i c h e n W e l t e r l i t t e n e n W U h t t p : / / w w w

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p o s i t i v i n t e g r i e r e n ト I n d i e s e m S i n n e √ k o n n t り し ㎡ 血 \ :

A p p a r a t , d e r : i h n e n h i l f t , し d a S : p o s i t i v e S e l b s t b i l d w i e c

  A l l e r d i n g ・ h e i B t d i e s e W i e d e r h e r s t e l l u n g i m m e r h i

D e s h a l b w a r e s i e n i c h t w i r k l i む h e レ E r k e n n t n i s i n d e ・ 血 / S

血 i t t e l s d e s l e b e n d i g e n 犬 K o r p e r s v e r s t e h t ト D a r i i b e r ・ ソ ・

M e d i e n a p p a 皿 t u n d i n d e r K o n s u m g e s e l l s c h a f t g e f o r j

卵 i n e r

K o r p e r l i c h k e i t k o n s t r u i e r t . し D a r u m i s t z U ヘ : l ・ b e f i i

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= U n d く z w a r w i r d ト d a s n e g : t 如

r e p r o d u z i e r t . D i e K i n d e r , d e n e n L e s e n : , 犬 S c h r e i b e n ∇ u n d

sind,。leben heute unter・der。Gew・alt・in・

stellen (Satoru Saito, ,,Diむ.P。ithologie

Familienkreis gesehen ,ln:ShieeoレSaito, Hrg.バ denken si:eim血er nur daran, wie sie von den Erw haben sie zugleich immer:Angst davor, daB dieレI

Kinder, die nur wegやn:den anderen・leben・, haben n unnotig sein・ W・iirden.・W血n sie von den ErwacJ Selbstachtung noch Selbstbeiahung.…… …………

  In dieser Weise werden die∧Kinder v6nイr蛍 gefordert und beaufsichtigt. Wenn sie unterヽdiesi versuchen wiirden, dann miiBten si6:die folgende wiirden sie sich selbst zu beschiit加n versuchen, i vor den anderenしverschlieBenレDa diese Kindむrぐ selbst vor dem Blick der andむren zu beschiitzen,:

Gelassenheit, an die ander卯之u denken. Wenn di・

Selbst eindringen, dann ek心汗ie sich vor solchen・

der Zeitsinn 琵r die

lemダentsteht darin 。die d…………diese, Selbststandig‑

nalisert拙ngiert) und 邱che, wie schon gesagt, 胤ノ郎ders大耳usgedriickt,

………:Um…………sichmittels der OS vom Radius士Meter .

tケ加ird, sind Kinder und 姐∧in derトSchule usf. zu

卵白werden, in Selbst wieder 'are・als 。den

:ulationトder Wirklichkeit .

]daB man die Wirklichkeit 姐=j……Sel・bst

縦(曲面レ。Stromkreis mit ses Selbst dazu neigt, sich

∧der Schule und Familie 面T・auf beigebracht worden 五石下Elternレan ihre Kinder .schaft aus der Gewalt im

。=レ1996.トS.204). Einerseits

■■■ −    −  ・   ●。,y=uれdandererseits lケ如fgeben wiirden. Die

daB・sie iib・erfliissig・und

‑den. Daxin liegt weder

r von den Erwachsenen ihr一一Selbst zu beschiitzen

「en. Einerseits namlich nichtコa血sdriicken・und sich

ren machen, um sich ildungskraft noch die h in das verschlossene 1]sogar manchmal mit (Kaoru Yamaki。,Die

Das Austreten aus der 。erzieherischerf (Ikeya) 53

abgriindige Angst, die sich unter der Maske versteckt , ln: ShigeoSaito,Hrg・,ibd. S.246).

  Andererseits, wenn sie sich selbst zu beschiitzen versuchen ohne Verschlossenheit, dann bilden sie sich selbst so um, daBsie das schwache Selbst in das anmafiende und starke Selbst verwandeln (umstrukturieren). Sie beschiitzen namlich sich selbst, entweder indem sie die anderen dauernd angreifen, oder indem sie sich so verhalten, als ob die anderen nicht wirklich war en.

4.2.3 。Intime Freundschaft und 。milde Freundschaft

  Was die Neigung dazu angeht, sich allmachtig zu wahnen, schwankt das Selbstbild von Kindern unaufhorlich wie das 。Pendel , entweder zwischen dem negativen Selbst in der Schule und Familie und dem bedeutsamen oder allmachtigen Selbst, oder zwischen dem von Erwachsenen erwarteten 。guten Selbst und dem ihnen widerstehenden 。schlechten Selbst.

Unter diesen Bedingungen mii B ten auch ihre Beziehungen zu den anderen leiden oder widerspruchvoll sein. Die Kinder hoffen, daB dieses sinnvolle oder allmachtige Selbst als solches in denwirklichen Beziehungen zu anderen bestatigt wird. Wenn die ersteren aber die Beziehungen zu den letzteren hatten, gabe es auch zugleich die Gefahrlichkeit, daB die letzteren das Selbst der ersteren verletzten. Wenn die ersteren umgekehrt verschlossen waren, dann konnten sie die Bestatigung durch die anderen nicht bekommen. Oder ie 。artiger sie sich zu Erwachsenen

verhielten, desto mehr verloren sie sich selbst. Jedenfalls muBten die Kinder die verschiedenen gefahrvoUen Handlungen begehen。

  Was die Beziehungen des sinnvollen Selbst zu anderen betrifft, wiirden die Kinder die folgende Strategien unbewuBt anwenden. Einerseitswenden sie die Strategie an, daB sie eine gewisse intime Beziehung zu anderen zu haben versuchen, indem sie einen gewissen psychischen Abstand

zwischen sich und anderen wahren oder eine psychische Barriere um sich herstellen. Das heiBt, die sogenannte 。riicksichtsvolle, sorgende Freundschaft unter den geschlossenen gleichaltrigen Gruppen. In diesen Gruppen haben sie keine im wahren Sinne intime Beziehung zueinander。

  tJber diese Barriere hinweg versuchen sie intimere Beziehungen zueinander zu haben. Aber darin liegt die Gefahr, daB sie in die 。co‑abhangige Beziehung geraten. Ein Kind sucht den Gegenspieler bewuBtlos aus, der es selbst braucht, und findet seine Daseinsberechtigung darin, daB es sich um ihn kiimmert, damit es seine Unsicherheit Oder Leere ersetzt − es glaubt dies, aber in Wirklichkeit befiehlt es ihm einseitig eine Handlung, zum Beispiel, ihn einen Ladendiebstahl begehen zu lassen, und miBhandelt es. Trozdem wagt er seinerseits nicht dieser Beziehung zu entgehen, weil er dadurch eine, wenngleich perverse。, intime Beziehung haben kann. Hier besteht eine solche 。co‑abhangige Beziehung, daB sie sich an einander durch die Be ziehung〈der Betreuer 一 der Betreute〉fesseln. Oder die perverse Freundschaftくder MiBhandelnde 一 der MiBhandelte》。

  Andererseits gibtes eine weitere unbewuBte Strategie: Kinder und Jugendliche sind in der Kommunikation mittels des Personalcomputers und der Taschenklineel (pocketbell) verschlossen und haben zugleich die lockeren。.zartlichen und vorlaufigen Beziehung zu anderen・

In diesen Beziehungen beziehen sie sich auf einander mittels der Dinge unter dem

stillschweigenden Einverstandnis, da B sie sich nicht gegenseitig in ihre Angelegenheiten einmischen. Denn die Welt der Elektromedien schafft genau diese lockere。, zartliche

54 高知大学学術研究報告 第48巻(1999年)社会科学

Selbstandigkeit und Gemeinschaft. In der Kommunikation durch Telefonapparate ist man, laut Ken Ohira, in sich verschlossen und kann sich zugleich in herzlichem Austausch mit einem unsichtbaren Gegeniiber befinden, ohne daB man seinen Blick fiihlt. Die Taschenklingel (pocketbell) bringt diese Kommunikationsweise weiter voran.ダSie heiB t。, das moderne Fadentelefon, oder die neuere elektronische Telepathie べDie Psycho匹thologiederZartlichheit,

Iwanami Taschenbuch, S.170)。       \    二

  Allerdings ist diese 。Gemeinschaft innerhalb der elektronischeれMedien eingeschrankt und es ist unsicher, ob sie sich bis zur auBeren realen Welt ausdehnt. Sie verwandelt sich nicht sofort in die offene Gemeinschaft. Vielmehr versteckt sich hi昨die Gefahr, daJB Kinder und Jugendliche in die zwar 。intime , aber ausschlieBende Gemeinschaft gelangen. Und zwar, soweit die konkurrierenden Verhaltnisse die reale Welt (Familie und Schule) durchdringen, konnen jene geschlossenen Mediengemeinschaften sich von einander isolieren und konkurrieren. Es ist namliむh zu befiirchten, daB Kinder und JuErendliche konkurrieren:um ihre Subkultur, um verschiedene Sache nach dem WertmaB von 。entwerder klasse oder nicht klasse zu beurteilen.

Diese Konkurrenz nennt Shizuchika Yamazaki 。Symbolkampf inくder, Szene' von subkulturellen Kapitalien (。Subfeurtur, Indiuidualisieru昭, luid Gemeinsam臨牡=:― Fortsetzans。・der M‑ythos リom Radius 1財政 )。

4.3 Die neue Stuation um die Schule

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