4. Die heutige Problematik der 。erzieherischen Beziehung 一 aus gegenwartiger
4.1 Der geschichtlicheOrt der heutigen Kinder
4.3.1 Die neue Auffassung von den schuli多chenLeistung叩面d:向r star恥Mensch
54 高知大学学術研究報告 第48巻(1999年)社会科学
Selbstandigkeit und Gemeinschaft. In der Kommunikation durch Telefonapparate ist man, laut Ken Ohira, in sich verschlossen und kann sich zugleich in herzlichem Austausch mit einem unsichtbaren Gegeniiber befinden, ohne daB man seinen Blick fiihlt. Die Taschenklingel (pocketbell) bringt diese Kommunikationsweise weiter voran.ダSie heiB t。, das moderne Fadentelefon, oder die neuere elektronische Telepathie べDie Psycho匹thologiederZartlichheit,
Iwanami Taschenbuch, S.170)。 \ 二
Allerdings ist diese 。Gemeinschaft innerhalb der elektronischeれMedien eingeschrankt und es ist unsicher, ob sie sich bis zur auBeren realen Welt ausdehnt. Sie verwandelt sich nicht sofort in die offene Gemeinschaft. Vielmehr versteckt sich hi昨die Gefahr, daJB Kinder und Jugendliche in die zwar 。intime , aber ausschlieBende Gemeinschaft gelangen. Und zwar, soweit die konkurrierenden Verhaltnisse die reale Welt (Familie und Schule) durchdringen, konnen jene geschlossenen Mediengemeinschaften sich von einander isolieren und konkurrieren. Es ist namliむh zu befiirchten, daB Kinder und JuErendliche konkurrieren:um ihre Subkultur, um verschiedene Sache nach dem WertmaB von 。entwerder klasse oder nicht klasse zu beurteilen.
Diese Konkurrenz nennt Shizuchika Yamazaki 。Symbolkampf inくder, Szene' von subkulturellen Kapitalien (。Subfeurtur, Indiuidualisieru昭, luid Gemeinsam臨牡=:― Fortsetzans。・der M‑ythos リom Radius 1財政 ・ )。
4.3 Die neue Stuation um die Schule
Das Austreten aus der 。erzieherischeri (Ikeya) 55
Warum betont das Kultusministerium seit de!l neunziger Jahren die Auffassung von der schulischen Leistungen und den Begriff der 。Kraften fiirs Leben ? Hier liegen zwei basalen Griinde.Erstens reklamiert das Kultusministerium, besonders die Finanzkreise, gegen die Art und Weise der heutigen Erziehung. Laut Kultusminister ium, hat man die Kinder, ohne Riicksicht auf ihre Individualitat, indoktriert und uniform erzogen, indem man die Konkurrenz um die
Aufnahmeprufiing wegen der Uberbewertung der Schullaufbahn verstarkte und sie bis zur Kleinkindern ausdehnte 一 in Wirklichkeit das beforderte das Kultusministerium selbst。
Zweitens hat das Kultusministerium, besonders haben die Finanzkreisen groBe Voreiligkeit.
Sie befiirchten, dafi man die Fahigkeiten der Kindむr innerhalb iener uniformierenden Erziehung nicht ausbilden kann, der Entwicklung der Internationalisierリng und der Informierung zu entsprechen, wahrend die Gesellschaft sich radikal entwickelt. Anders ausgedriickt, befiirchten sie, daB man bei den gegebenen Umstanden die 。schopferischen und kreativen Talente nicht entfalten kann, die multinationalen Unternehmen mit zu tragen. Also ist es fiir die Kinder notig。.Eigenschaften und Fahigkeiten, die Aufgaben fiir sich herauszufinden, von sich aus zu lernen, von sich aus zu denken, subjektiv zu beurteilen und zu handeln, die Probleme besser zu losen . ,,das reiche Menschentum, das heiBt, die Gesinnung, sich selbst zu beherrschen und
zugleich in Harmonie mit anderen zu leben, andere zu schonen, oder die Kraft beriihrt zu sein usw. , und 。die Gesundheit und die Korperkraft, urn starker zu leben . Diese Krafte sind angeblich die 。Kraften fiirs Leben (die erste Denkschrift des 15. Zentralberatungsausschusses
箆r Erziehung。,Uber dieArt und WeiseunsererErziehung, diedas 21. Jahrhundert iiberblicfet 。 1996)。
In dieser 。neuen Auffassung von den schulischen Leistungen wird betont, erstensdaB man
。Kinder Kenntnisse und Geschicklichkeiten gemeisam erlernen zu lassen , d.h・, das Grundlegende erlernen zu lassen aufhort. Zweitens 。die Denkart, daB die Lernenden, d.h. einzelne Kinder aus eigener Kraft ihre eigenen Qualitaten und Moglichkeiten bereichern und erhohen sollen (Koji Takaoka。,Erziehung, die Eizelne mit viel Herzen leben zu lassen , ln:Die Materialien. fiir die Elementarbildung,1993.Nr.4 )。
In bezug auf ersteres gab das Kultusministerium die Idee nicht ganz in den neuen Lehreplanen (1989) auf, die Kinder das Grundlegende gemeinsam erlernen zu lassen, und zwar gebrauchte nicht den Begriff der 。neuen Auffassung von den schulischen Leistungen . Aber das Kultusministerium beginnt nach der Denkschrift des 14. Zentralberatungsausschusses fiir Erziehung plotzlich die 。neue Auffassung von den schulischen Leistungen aufzustellen, deutet
。das Grundlegende um : 。Wahrend man bisher den Lehrenden zur Seite stand und die Denkart stark hatte, daB man (das Grundlegende − Verfasser) ausschlieBlich als die zu leitenden bestimmten Kenntnisse und Geschicklichkeiten auffaBte, muB man von jetzt an den Kindern zur
Seite stehen und (das Grundlegende − Verfasser) als Eigenschaften und Fahigkeiten auffassen, die sie von sich aus erlernen miissen (Koji Takaoka, Um die Kinderzentrierte Schule zu schaffen. In:£)ie Mate八 「加4 fur ぷe£ム?mentarbildung, 1992. Nr.6 ). Wenn man dieserart 。das Grundlegende auffaBt, dann heiBt es 。Interesse, Wollen, Einstellung, solche Krafte wie Denkkraft, Urteilskraft, Ausdruckskraft usw., solche Eigenschaften und Fahigkeiten wie Geschicklichkeit, Wissen, Verstehen usw.. Deshalb gewinnen in der kommenden Erziehung die grundlegenden Inhalte erst dann Bedeutung, wenn sie 。an dem kommenden Lernen und Leben
56 高知大学学術研究報告レ第砧巻1I………(:11
einzelner石垣der die sich lebendig bestatigende Kraft,≒d葬]………;d・Ii.り=に・::キ
zur Selbstv印加irklichung geworden sind j… ……∧1………=I………\\………十二……1ニレニ∧……:・\ゲ]/1ソノブイ:………∇………j∧………
Wenn man・die gruねdlegende Inhalte so funki Kinder subjektiv gewinnen如11=√auffassen wiirdf die eigenen Leistungen iibernehmen. Ein weiteres als 。耳igenschaf ten uれdFahiぽkeiten auffassen,・
Kinder selbst iiber das ,,E:rlernen miissen ・urteilteね:………・
■ ■ ㎜㎜■㎜■㎜ ■■㎜■■ ㎜■ ㎜ − ・ −J J‑ ‑・J■■
durchsetzen. Wenn es aber der Dritte, d.h.ニdie
dann ware diese Subjektivita七ゾ曲押√die:derDie letztere neulibeねdi4:tische Auffasung vonゾ
zusammengeユf頑t√wi9。die Menschen, die
lernende Wollen und dieトF
Menschen, die reiche Herzen:
ahigkeit dazu, den gesellsc entsprecheがダin虎斑レBe凡chtト&s
zielt namlich aUf:die Formung des。staxken Menschen: ノ,
Leitung des Lernen aufgrund der れeuen Au・ff肉如=面宍丿 zugrunde legen, daB・dieゾKiねder・・daS・・Grundlegeねdeレ1 Um die Kinderzentrierte Schule zu schaffen. ).\
Wie oben gesehen, ziel七つdie卵白Auffassung vom
Subiektivitat der・ Kinder, so皿己rかauf 。jieトFreiheitニ
Kultusministeriums. Sein Menschenbild basiert
Lehrplane und den
、ぷrziehung、die die
daraus resultierenden Interesse,プWol]
Qualitaten der Kinder belebtヘレ……die aufgefaBt, d.h・ 。die ProzeB, worin die Qualitate
aufgrund ihrer Ged皿k印∧und Wiinschりbelebt, erh^
Qualitaten der Lehrstoffe, Lehrer und anderenテI ProzeB zu schaffen, ist die Teilnahme und Mitbestii und wie sie lernen. Wenn∧die Lerninhalte durch dieヶst und sogar die aus ihrem Lernenプesultierenden……I Lehrerlnnen bewertet wiirden, dann垢面e die Sμ岫 bewertete Subjektivitat犬(リ牡面埴nigkeit), alsφ……:・う Lehrerlnnen in Bezug auf die Bewertung der lnt面臨 konkurrieren. In Wirk!ichkeit ist das schon上皿串1姪島………3 diesen Rahmenbedingungen miBlingt, dann habenツレ叫3 S
lualitat,:die einzelne トVerantwortung fiir m das:Grundlegende
miissen ・.Wenn die ie ihre Subiektivitat ismiれisterium ware,
………:solchenAussagen ,:。das von sichしaus :anderungen∧subjektiv zu
1987). DieseゲAuffassung 加叩r Kraft lebt: 。Die 出en Leistungen...muB・
^nnen' (Kojけakaoka。,
dieへwahre Freiheit und itat 一im∧Rahmen des tivitat' im Rahmen der 面hレZwar wird in der 11t……alsschoner ProzeB n……dereinzelnen Kinder
ンゾwerden,▽indemsie mit den
lじ./.j・1・.:・Aber,しum▽denschonen
レd4ねin unentl〕ehrlich, was μa皿]vorbestimmt wiirden, 緬j,……j.1万j・Einstellungenvon den レ面deres als∧die von ihnen
derよ岫m=。die・ Treue zu den Einstellungen miteinander j臨hトi・hnen〉schlieBlich unter
esen Rahmenbedingungen miBlingt, dann habeね万JS:ie sりねねJ:4にjJ4ねnen.
4.3.2 Die Kinder, dlむケausder sむhulischen Ordnung undレ小面ト恥皿面ソfliichten……
Jetztist im Schulleben ・die・so neue und sぐfawierige。ノ:yj回。4しれし
Lehrerlnnen die bisね昨塘9トBezieh血gノくdarunter iiberpriifen miissenソDas heiBt, die Situation,レ4・
und dem Lernen genannt werden sollte:・Einむiヽseitssind i gehorsam, aber sie habenトkeine・Lusち・ zu lernenし
obwohl Lehrerinn皿eifrig au卜sie einwirken. Siφj……:,
皿gレj〈Leitung‑Lernen〉
‥心れschulischen Ordnng 紺叩丿alltaglich scheinbar taltungen tりilzunehmen, 皿町印面ts beginnen sie
Das Austreten aus der 。erzieherischert (Ikeya) 57
plotzlich grundlos Wutausbruche zu bekommen und Gewalt gegen andere anzuwenden。
Hinter diesen Phanomena liegt erstens das Problem des gefesselten Korper. Heute in der Schule ist der Korper des Kindes a)Vonden Schulvorschriften bis in die kleinsten Gebarden (z.B.
die Art uμd Weise, die Hand上zu heben) disziplinie以血d beaufsichtigt, b) in Beriihrung miteinander zu kommen und miteinander zu schakern ist ausgeschlossen (die AusschlieBung der Sexualitat), und c) der Korper wird bei der angeblichen Abhartung quantifiziert und zugleich moralisiert. Dariiber hiaus einerseits sind die Spiele kaum verschwunden, in denen die Kinder im Umgang mit der Natur die verschiedenen leiblichen Beriihrungen und Konflikte usw. erlebt haben. Andererseits zugleich an die Stelle der naturwiichsigen , Spielen sind die Sporte (zum Beispiel die Jungenbaseballmannschaf t, JungenfuBballmannschaft) getreten, die die Erwachsenen verwalten. Dadurch haben die Kinder auch die 。Kunst verloren, mit der Natur und
anderen leiblich umzugehen. Unter diesen Bedingungen erscheint der Korper des Kindes alltaglich immer als der fremde und trage Korper, der von al!derenverwaltet wird. Sobald er aber ei!imal sich frei zu bewegen beginnt, tobt er blindlings unabhangig vom eigenen Willen, weil es keine Kunst mehr hat, seinen Korper zu beherrschen. Jedenfalls empfindet es den eigenen Korper nicht als solchen。
Zωeitens konnen die Lehrerlnnen sich nicht mehr in der Art der bisherigen Lebensweiseleitung und Unterricht mit diesen Handlungen der Kinder auseinandersetzen. Wenn sie sich zwar vor einigen Jahren den Unterricht 一 wenn auch es herkommlicher Unterricht in Frage u. Antwort oder die zwanghaften sei 一 irgendwie ausdachten, zeigten die Kinder Interesse fiir ihn und nahmen an ihm teil. Aber sie beschweren si(ホjetzt bei Lehrerlnnen iiber ihn 。weitschweifig
。miihsam , und es gibt sogar Kinder, die den Unterricht verhindern, woran sie kein Interesse haben 一 man diese Situation den。Zusammenbruch der Klasse (Gakkyu‑houkai) 。
Von der Seite der Kinder gesehen, konnen sie nicht ganz die Inhalte des Unterricht verstehen.
Oder wenn sie auch ihn konnten, wiirden sie ihn als ganz langweilig und sinnlos empfinden, weil die Inhalte ganz die Beziehungen zu ihren inner lichen Welt verloren haben. Deshalb verbringen sie die Zeit, indem sie aus Langeweile wahrend des Unterrichts umhergehen, sich unterhalten, die Lehrerlnnen mit dem Unterricht aufziehen. Sie lehnen unbewu B t die bisherige Beziehung 《Lehrer‑Zogling》《Leitung¬Lernen》ab. し I
Diese Kinder, die aus der schulischen ord皿g und dem Lernen zu fliichten beginenn: Vor den Kindern wissen sogar die 。Veteranen genannten Lehrelnnen nicht, wie・ sie sie leiten soUen, leiden darunter. Auch diese Kinder konnen natiirlich in dieser 。Verodung nicht sich selbst bejahen. \
4j Verbreitung der 。co‑abhangig。 Beziehung〈Eltern‑Kind〉
Was die Schwankung zwischen dem von Erwachsenen erwarteten 。guten Selbst und dem
ihnen widerstehenden ・ 。schlechten Selbst betrifft, ist ein solches ・Beispiel 。plotzliche
Delinquenz . Laut Mitsuro Sasaki (。Die工)elinquenz der guten Kinder. ln:£)ie Samml皿,g von
Referiiten 1n der 56. T昭ung von Japon‑ischen. Gesellschaμfiir Erzi^ungsuuissenscfiaμen.) sind
die Eltern dieser Kinder nicht wirtschaftlich arm. sondern eher haben sie sie von friih auf sehr
engagiert erzogen. Andererseits dagegen haben die Kinder niemals Widerstand geleistet, sondern
58 ……高知大学学術研究報告白第48巻∧(1999年トレ社会科学才……=1……=
waren ihnen immer gehorsa・,jトTrotzdem ma尚江ノ……蜘/=付庸……Ij毎]ソ面れ……=にPu:b6r・
schuldig,面血卜面die LeidenトU回しAnspannung,ヘ細レ=1ぼ倆4ねI
anscheinend intime Beziehung《Eltern・Kind》∧6叫ド皿1恥祥面球レ=にKiう:dergr Beziehung der Kinder zu den郎Berlich aufgeklartenト皿細
。die daran glauben, daB es nur eigenes Gliickl祗レノE岫血 Kinder, die das immer antizipieren,御社s Erwachsene:sich
In der Gesellschaft, wo maU]die feste
und den Haushalt》柚ute noch anspricht,トglaubtレφ縦如=
selbst daran√daB es das Gliick der Familienトist, Erwach&enen一反dnd[a:dult‑cKiは)und Fami伽ムG欲海6ソV Enoa£hsenen‑kind.√SangokanVerlag)ンDas heiBt√面面\4 die Frau nur die der gut皿Frau uねd weisen Mutter spiele
ware die Familie glijcklich. Da steckt aber die∧
die so 。co一節hangige ' Lage√daB sie es n面\f背 Kinder aus vollen Kraften zu:kiimmern. Die Kinder
unter demレVorwand der Mutterliebeリ印如sorgt:werden,レ
engagierter sorgt sie fiir・ごsie.コ:DasheiBt, die
geschaffen、und das Erwachs面飢‑kind (adult‑child)う − WW .丿 八・ 4・ W.●・4 ¶・ W‑¶¶d・ ● . ●・¶ ・・・、・・ .・. ・S
。der Herrschaft der Liebeヶder Eltern' zwishenトj
unterscheiden zu konnen・ 〉(Sayoko Nobuta。,Die AWelt, Nr.3.1997 )。 ‥‥‥ ‥‥‥ ‥‥‥‥=jI IndiむserダBeziehung(Eltern‑Kiれd》nehmen die sondern schatzen n公私s Gesicht des。guteヤノ Oberschule ist der Jugendliche りchon叫iiberm回収↓=ぐdal
und fangt damit an丿面n Schulbesuch plりtzlich………加…………y・り schuldig zu 耳mchen,ニdamit er sich selbst i砲eれd軸(レ
scheidet sich in 。das Selbst als初蝉sKind und 。das aれ er seineトIdentitat zu behalten versuchen・. Er behauぴ Selbs七das 4i(がdieses・Vergehens schuldig皿achte√S Wahrend das Kind, das:von den Erwachsenen∧
Gefiihl gegen Erwachsene tiefer im尚Innern verdraii;
solche Lebewesen anzugreifenスund加面morden, die:
seine Lebendigkeit zwanghaft. Das ist besonders ma
。Jagd auf die Vater ' oder Vagabunden, der Jagd ai die MiBhandlung der kleinen Kinder ― liegtレdie N:9・=
zugrunde. ◇\
Oder, wie bei den Madchen。.heilen' sie die
den vorgetauschten・menschlichen Beziehungen,・。4・↓・h・IL=万.j.・j・n・
gegen finanziellen Hilfe (Enjokc血1卜nennen 恥社\如4
da6 die Fremden sie selbst aufnehmen und bej砲皿∵
gesagt: 。・Dubist schon 。oder:。=DI
Dariiber hiaus 。heilen' die andere Jungen sogarく蜘巾
ヽeinesコVergehens
,ふheilen , Diese
)e√トund zwar die ]Ki皿己rherangezogen,
.トOderト。die guten 44... ・.
unter《die Arbeit
ゲwie Familienmitglieder u spielenレ(Satoru Saito, 和恥ta√Gan2∧Verstehen 6ソRolle des Arbeitstiers, 1:如月ernen血盛te, dann Itaglicher Fall der Frau:
um ihren M・ann und ihre hangig von ihr. weil sie
;etレslしレvonプihr sind, desto 面△ぐEltern‑Kind》wird ルソdarunter leidet, unter /……fr・emdem∧Leben nicht 催しder Familie' ,ln:£)泌
licht so auf,・ wieトsiesind, 14昨八ufnahmpriifung zur Kind mehr heucheln kann, れよplotzliche D山皿uenz ' t昨………Umstanden,indem er tie Sasaki es berichtet, will にノ:恥レist nicht dasト。gute か,:,柿皿 Selbstレ
√einerseitsしdie feindliche 面面柚〉da加〉angetiヽieben,
ダ如b緬レDenn es verdrangt
der Lebendigen)
spielen zu miissen, in i:tution√die二sie d4n。Verkehr
hungナhaben sie die犬Erfahrung, 佃d:扮乱血al von dem Fremden lung kei面部hte Beziehung ist.
indem sieレ面hwarmen oder die
Das Austreten aus der 。erzieherischert (Ikeya) 59
Sache verbrauchen. ● 。.
Friiher konnte man dann die 。intime Bezehung 《Eltern‑Kind》auflosen, wenn die Zeit vergangen ist, d.h., wenn die Kinder aufwuchsen und die Familie verlieBen. Aber diese Beziehung setzen sich heute nach der Adoleszenz weiter fort. Weil die Eltern namlich einen gewissenen ●● ● ■ ■ ■finanziellen UberfluB haben, konnen die Jungen die Frist verlangern, daB sie finanziell selbstandig werden oder/und die Familie verlassen, um sich unabhangig zu machen. Die Jungen nehmen allmahlich zu, die noch nach dem AbschluB dむr Oberschule oder des Studiums bei den
El tern wohnen (Michiko Miyamoto / MamトIwakami / Masahiro Yamada. Die≒Beziefuing
zujischenEltem und Kindem in deretnespate Heirat fordemden Geseltschaft,Yuhikaku Verlag.
1997). Die Vater‑Tochter‑Beziehung oder die Mutter←Sohn‑Beziehung, als die intime (ahnlich wie eine inzestuoae) Freundschaft, setzt sich dauernd nach der Adoleszenz fort. Das weist darauf hin, daB Kinder und Jugendliche wenig AnlaB haben, sich unabhangig von den Eltern zu machen.