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Das Zusichern des sicherenレRaums

5. Das Austreten aus der 。erzieherischen" Beziehung (Qnelle: Kultusministrium) ― Die  Moglichkeit der Gemeinschaft mit Kindem

5.1.1 Das Zusichern des sicherenレRaums

  Z u n a c h s t b e d i i r f e n d i e K i n d e r d e s s i c h e r e n R a u m

s e l b s t e r h a l t e n , e i n m a l i n d e m : s i e e i n e ト M a s k e a n z i

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〉 W a s d a s e r s t e r e b e t r i f f t , i s t d a s d i e ・ S t r a : t e 必 。 1 1 む 。 ・ 。 ,

f a l s c h e S e l b s t i n ・ ・ d e r S c h u l e ケ u n d d a s 〉 s o n s t w o パ

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B e z i e h u n g n i c h t 。 e i n g e s c h l u c k t廠 球

i s t z u n a c h s t : z : u s c h w e r , d i e s e E n t z w e i u n g z u e r 社 司

a n d e r e n 一 一 d 卵 。 。 f a l s c h eS e l b 乱 ・ s p i e l t ・ 。 二 。 d a s h e i B t う

i n t i m e n B e z i e h u n s : z u a n d e r e n z u s t e h e n . W e n n 臨 /

mitfiihlend unterstiitzen, so kりnnte es diese

由師: 'Beziehung zu den en verstarkt wird, und dssen .・haben犬und sich

an den ersteren sogar tル仙r die Kinder notig, itivieren, und aus ihr

keine Unteねtiitzung hatte, wiirdeりsniむht wi面面√騨丿叫(

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von Fall zu Fall 。beide Selbst' bel!iitzt.

。alterniereねde Personlichkeit (血!ltiplepersonality, ein Kind irgendwie durch diese Entzweiuれg si[ホ∧皿]

  Was daぱletztere betrifft, kann man auf die Kim verweigernレUnter ihnen gibtしegコdie Kinder,〉d:

(El tern und Lehrern)・ immer al(。gute ' Kinderバ

。verschluckt worden s鋤dレ:Sieレ∧・haben・Schulb・1

。Autoritat erstickt sindム Es :ist fiirトsie。加池d zuzusichern, wo die anderen sichねicht in ihre Angり selbst erhalten. De・r Raum ist unterschiedlich:n面h das Gesundheitszirnmer oder das Schulleiterszi血面

Onkels oder seiner Tanteレ  \ ダ ト ト >\

  In iedem Fall lassen sie sich dortダnicht mit 如h Menschen aufgenommen, wieレsie sind. Satoru S面 Raum unentbehrlich sind・。Erstenssinddort die K

Sie wiirden sich :sich selbstし加]verdoppeln,

而Btへsich selbst in das 面己rn, da皿itしsie in die :sie Gefahr mit siむh. Es ind in der Beziehung zu

■■■  ■ ■   ■  ■  ● 1噌レ卯∧versagt, m einer keine Leute gabe, die es グWenn es dariiber hinaus トSelbst ist, wahrend es

かware∇die sogenannte li diese Gefahr gibt. kann

dieヶunbew㎡3t Schulbesuche 如面恥rトden Erwachsenen れ:dス大々onダihrer ,, Autoritat しノ=j………:加eil:・1・sie f卵tトvon der

ihnen den sicheren Raum 面面トk面皿n, damit sie sich

iへFiir ein Kind ist der Raum s Kind ist er d:as Haus seines

n・,werden sie als n, die fiir diesen wenn sie dol thin

Das Austreten aus der 。erzieherischeri (Ikeya) 61

kommen.Zweitens werden sie dort 。nicht abgeschatzt . Z:)ri££ensist der Raum der sichere Raum, wo sie sowohl korperlich als auch geistig niemals ver!etztwerden (Auf derSucFienach derseelisclienFarailie.S.212).Dieser Zufluchtsort muB namlich der nicht 。erzieherische Raum

sein, den die Kinder bisher unbewuBt suchten (z.B. die。heimliche Basis oder das Versteck), weil er fiir sie notig war. DaB man absichtlich diese nicht 。erzieherischen Raume auf verschiedene Art und Weise im offentlichen Raum schafft − das haben die Kinder ietzt dringend notig・

 5.1.2 Wegnehmen der

。Autoritat und Umwechsein der Beziehung 〈Lehrer‑Zogling〉

  Die Chance, aus der

。autoritaren Beziehung auszutreten, besteht nun in dem Augenblick,

wenn die 。Autoritat die die Kinder fiir allmachtig und durchschauend hielten ihre Macht

verliert. Sie haben die Chance dadurch, daB sie sich, wie Sennete sagt, der Autortat immer mehr

nahern (ibid。S.193). Sie haben oft diese Erfahrungen. Sie wissen, da 6 die als vollendet

geltenden Lehrer oder Eltern ebenso banale Menschen wie andere sind, wenn sie sie angesichts

einer Situation betroffen oder versagen sahen, oder sie den Lehrer in einem Unterricht einen

unglaublichen Fehler begehen sahen. Dann sehen sie ein, daB sie banal sind, und zugleich verlieren

sie die Furcht vor der 。Autoritat

  Vor der modernen Zeit richtete die Gemeinschaft absichtlich und kiinstlich diese Gelegenheit

in der Form der Initiationsriten ein: Durch einen Initiationsritus wiisten die Kinder, da6 das

bisher f iir furchtbar gehaltene gottliche Wesen in Wirklichkeit ein nur maskierte Erwachsener

war, und dadurch traten sie in die Erwachsenenwelt ein. Auch der ausgezeichnete Lehrer schafft

absichtlich oder unbeuBt nach den Entwicklungsstufen der Kinder die Gelegenheit, sich seine

eigene 。Autoritat wegzunehmen oder herabzuschlagen. In jedem Fall ware es wichtig, daB die

Kinder mehr Chance haben, mit verschiedenen Erwachsenen umzugehen. Im Umgang wiirden sie

die Erwachsenen ohne

。Autoritat sehen und die verschiedenen Lebensweisen kennelernen。

  Wie oben gesagt, sollte eine Methode, den Kindern die 。autoritare Beziehung bewuBt zu

machen, solche Methode sein, daB man absichtlich die Beziehung 《Lehrer‑Zogling》umkehrt.

Das konnen der Lehrer und die Eltern leichter als die Kinder tun. Denn z.B. im Verhaltnis zum

Saugling wiirden die Eltern wenn sie ihre Kinder nicht 。erziehen wollten, wie Braunmiihl sagt

一keine Autoritat brauchen, sondern wiirden sich seiner Anweisung unterordnen, indem sie das,

was er im Vertrauen auf sie von ihnen fordert oder zeigt, einsehen. Hier ist die Beziehung der

Eltern zu ihrem Saugling umgekehrt。, ist der Saugling die Autoritat, der legitime

Vorgesetzte (Aatipdd昭ogife,S.225)。

  Auch der Lehrer konnte das relativ leicht tun, weil er im Umgang mit der Schiilern immer

sozusagen zwischen der Erwachsenenwelt und der Kinderwelt hin‑und herwechselt. Da er taglich

als Vertreter der bestehenden Erwachsenenwelt mit den Kindern umgeht, konnte er eigentlich

an ihrer Denkweise, Freude und ihren Leiden teilnehmen. Daher hat er die Moglichkeit。,ein

Mensch zu werden。,der sich zusammen mit der Kindern verirrt und nach der Zukunft

tastet , oder

。ein Mensch, der immer das Selbst als fertiger Erwachsener verbessert (Hirono

Seki, Umwandeln der Schule in den die biirgerliche Gesellschaft experimentierenden Raum

tjber die Lehre der Entschulung. ln: Serie,・Die heutige Er2iehung, Bd.5,Iwanamishoten Verlag,

1998, S.284)。

62       高知大学学術研究報告 第48巻(1999年)……社会科学

  Allerdings ist das nichts anderes als eine Moglichkeit. Urn iener Mensch zu werden, miissen der Lehrer wie die Eltern immer vom Standpunkt der Kinder ihre Handlungen kritisch iiberpriifen. Diese Parallelsierung der Erwachsenenwelt und∧der Kinderwelt nennt R. Sennett

。Rollenverdoppelung (doubling) . Das heiBt, ,,dafiman sich vc沁t6m√was er empfindet・・, im Verhaltnis zu einem anderen。,gleichzeitig aber an den Attributen des eigenen Korpers, seinem Alter und seiner Kraft, festhalt (Autoパtat. S.174). DerしLehrer miiBte immer iiber seinen Unterricht und seine Leitung reflektieren, indem er sich vorstellt, was die Schiiler erfahren wiirden, wenn er so etwas leiten wiirde.      ニレ……I

5.1.3 Wiederherstellung der eigenen Geschichte

  Die Dri££e Methode heiBt, da6 ein Kind einsieht, daran nicht schuld zu sein, obwohl es gegeniiber dem Lehrer ein schlechtes Gewissen hat. Das heiBt, es sieht ein, daB es selbst Opfer ist. Da die von seiner 。Autoritat 。verschluckten Kinder kaum Selbstwertgefiihl verlieren, wie man typisch bei der 。plotzlichen Delinquenz des 。guten Kindes gesehen hat, finden sie sofort Rolle des。guten Kindes ziiruck, obwohl sie sich eines Vergehens schuldig gemacht haben. Diese Kinder miissen herausfinden, daB sie selbst Opfer seines Lehrers oder seiner Eltern sind, um sich selbst zuruckzugewinnen.      尚……:

  Wenn man iiber diesen ProzeB des Herausfindens nachdenkt, ist der HeilprozeB der Leute aufschluBreich, die an einem Trauma leiden. In diesem HeilprozeB gibt es eine Stufe, in der 。der Patient die ganze Geschichte seines Traumas in alien恥如lheiten erzahlt (Judith Lewis Herman.Die Narben derGeuja.lt. TrauraatiscHeErfahrur咆所ソ=綸心ひたen und iiber旅砲en. S.247).

Um diese Geschichte zu erzahlen, bedarf der Patient natiirlich der Leute oder der Gruppe, die ihm ohne Vorurteil zuhoren (der Therapeut und die Selbsthilfegruppe der Leute, die an demselben Tauma leiden). Wahrend er mit ihrer Unterstiitzung Se如∧vergangenes erfahrenes Ereignis in alien Eizelheiten erzahlt, ruft er es sich zugleichトins Gedacね鋤iS zuriick,しund konstruiert es wieder. Dabei sei es sehr wichtig, daB der Patient inklusive seiner korperlichen Wahrnehmungen ausfiihrlich erzahlt, was und wie er damals gefiihlt hat. Durch diese ausfiihrliche Erzahlung kann er nicht nur folgende selbstqualerische Geschichte abschaffen: 。Ich wurde wegen meiner Schwache miBhandelt ; ,,ich wurde wegen meiner Achtlosigkeit:vergewaltigt . Sondern auch er kann erst aussprechen, daB er von dem Tater in Wahrheit beleidigt wiirde(ibid。S.256). Er kann namlich erstmals seine eigene Geschichte wiederherstelle・ Dann, laut Herman, kann er sein Trauma als solches betrauern: Er halt an der Rache an dem Tater oder an dem Anspruch der Wiedergutmachung nicht mehr fest. sondern 。wirft seine schlechte, stigmatisierte Identitat ab und wagt neue Beziehungen zu hoffen, in denen er nichts mehr・verbergen△㎡uB (ibid.,S.276).

Jetzt gibt es nicht mehr das Opfer, das sich fiir bose oder nutzlos gehalten hat. Er hat namlich

。seine ganz personliche Lebensgeschichte zuriickgefordert (ibid.,S.278)。

  Wenn man das oben erwahnte auf die 。erzieherische Beziehung iibertragt, ist es fiir ein leidendes Kind zunachst einmal wichtig, daB叩in seiner万口司即bung die Kameraden gibt, die seinen Kummer wie seine Freude mitfiihlen, oder die Erwachsenen, die unterschiitzen. Dann ist es fiir das Kind wichtig, die bisher erfahrenen Beschadigungen mit ihrer Unterstiitzung in alien Einzelheiten umzustrukturieren. Dadurch wird es die Selbsteinschatzung ablegen, daB es bose sei,

Das Austreten aus der 。erzieherischert (Ikey八) 63

und wird das neue Selbst versuchen konnen. Insofern es an diese Einschatzung gefesselt bleibt, bleibt es noch in der 。Autoritat der 。erzieherischen Beziehung gefangen. In iedem Fall hebt es durch die obige Beschaftigung die Identitat des 。Zoglings auf, vertraut sich selbst.

5。2 Wiedereinbettung der Schule und der Familie in die vielfaltigen Bereiche des

  Zusammenlebens         ¨

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