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,,Widerlegungdeswiderlegtden EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(縦)

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(1)

【論文】

EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(縦)

●●

TakayukiKisaka

l・Dasldealismus-Problem

unddiezweiteAuflagedererstenKritiIK

EsisteinebekannteTatsache,daBdieRevisiondererstenKritik sichaufdieProblematikbezieht,diesichumden,,Idealismus“

dreht.(1)EinBrennpunktdieserProblematikistdieinderzweiten Auflagehinzugefiigte,,Widerlegungdesldealismus“unddie entsprechendeganzeUmschreibungdesParalogismuskapitels・

AberaucheineandereUmschreibungistbekannt;ntimlichdiedes Deduktionskapitels、Mankanndaherleichtvermuten,daBdie UmschreibungdesDeduktionskapitelssichauchinirgendeiner

WeiseaufdieIdealismus-ProblematikbeziehoMankann

zumindestschwerlichdenken,daBdiebeidenUmschreibungen keinenZusammenhanghaben・AberderZusammenhangistbis heuteunklargebliebenundbesonderswasdieArgumentation

KantsUberdieinnereAffektioninderzweitenHiilftedes

Deduktio、skapitelsderzweitenAuflagebetriffLkannmansogar kaumabschiitze、,wasftireinZusammenhanggefundenwerden kann,DieseSituationerkliirtsicheigentlichausderTatsache,daB KantselbstdieProblematiknichterkliirthat,diedie ldealismus-ProblematikunddieinnereAffektionmiteinander

verbindenk6nnte,UndbisheutehatauchdieKantforschungsie nichtrekonstruierenk6nnen・AbergibtesinderTatkeinen Zusammenhangzwischenbeiden?WirversuchenimFolgenden,auf dieseProblematikeinzugehen、

Die ,,Widerlegungdeswiderlegtden Idealismus“

-49‐

(2)

EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

"problematischen[Idealismus]desCartesius“.Dieserseiein ldealismus,deraufgrund”nurEine[r]empirische[、]Behauptung",

dLnuraufgrunddesunmitellbarGegebenenbeim Selbstbewusstsein,,,Ichbin“,,,einDaseinauBerdemunsrigen durchunmittelbareErfahrungzubeweise、,vorgibt“・Mank6nne aufdas,,DaseinauBerdemunsrigen“aufgrunddes SelbstbewusstseinsnurschlieBenAbermank6nneallesSchlieBen bezweifeln・Kantargumentiertalsodagegen,,,daBselbstunsere innere,demCartesiusunbezweifelte,Erfahrungnurunter VorausetzungヨuBererErfahrungm6glichsei“IB274-5,

betontvonKantselbst)

Abermansollteerstensbemerken,daBdiesesArgumentfiirsich selbstgegenDecartesnichtgenugist、Dennwennmanden sogenanntenCartesianischenZirkelbeiseiteltisst,dannerreicht DescartesdieiiuBereWeltdurchdenBeweisdesunendlich vollkommenenWesens・Descartesdenktnicht,daBmannuraus demempirischenundunmittelbarenSelbstbewusstseindasDasein deriiuBerenWeltschlieBenkann・Descarteskannvielmehrdas unmittelbareSelbstbewusstseinnochbezweifelnAufdemGipfel derSkepsisinderzweitenMeditationbezweifelterdasIchselbst WennmandasDaseindesIchselbstbezweifelt,weiBmanihm zufolgenicht,obichselbst,,michtiberzeugthabe,daBichnicht bin",oder”derschlausteBetrUger“michbetrhgtAberaufjeden Fall,existiertdasUberzeugendeundauchUberzeugtelchoderdas betrogenelchDasDaseindeslchistfUrDescartesetwas AbgeleitetesunddessenlnhaltistzumindestamAnfangder Argumentationunklar・Cogitomusssichvielmehrinden MeditationenselbstalseinintellektuellesPrinzipbildenDer BeweisdesDaseinsGottesisteigentlichdazunotwendig

KantistniemalsindieseradikaleSkepsiseingetretenAber wennmanmitihmgegenDescartesetwasargumentierenm6chte,

-50‐

(3)

solltemandasganzecartesianischeArgumentprUfenWirsollten alsoeigentlichdas,,Ideal“-KapiteldererstenKritikbetrachte、.(2) AberheuteimFolgendensolldieseFrageausgeklammertwerden,

weildasArgumentKantsauchgetrenntvomBeweisdesDaseins Gottesbetrachtetwerdenkann:(3)SeinArgumentliegtalsdann wahrscheinlichdemMaterialismusganznahe.(4)Undauchdie

ForscherhabendagegenkaumexplizitEinwanderhoben,da6man

fastimmerdasPrimatdesriiumlichAuBerenijberdaslnnerlichein

unseremBewusstseinfUrdasPrimatvonetwasK6rperlichembei derBestimmungdesBewusstseinshiilt,

AberinBezugaufdiesenPunktentstehteinProblem:Wennman mitKantdenkt,da6die,,innereErfahrung“die,,iiuBere“

voraussetzt,undzudemdieletzterefijrdasschonbestimmte ObjektderErfahrunghiilt,dL”etwasBeharrliches“fiireinDing htilt,welchesunserVerstandschonmitderraum-zeitlichen objektivenBestimmung,den”AnalogienderErfahrung“gemiiB,

gefUndenhat,sogeriitmanineinenZirkeLDerGrunddaftirliegt darin,daBdasSubjektindiesemFallbeiderGegebenheitdes DingesaffiziertwirdunddannwiederdasselbeDingdurchdie SynthesisdesVerstandesentsteht、AberetwasGegebenes,durch dessenGegebenheitdasSubjektaffiziertwird,kannniemals dasselbeWeseninderselbenerkenntnistheoretischenSphiireals dasbestimmteObjektsein,welcheseigentlichalsdasErgebnisder SynthesisdesSubjektserstentstehensolLEtwasGegebenes,durch dessenGegebenheitdasSubjektaffiziertwird,istmindestens etwasMannigfaltigesinunseremBewusstseinAberwasbedeutet dasMannigfaltigeinunseremBewusstseineigentlich?Dasistin derTateinegrundlegendeundsehrwichtigeFrage、Aberdie meistenForscher,diedasPrimatdesraumlichenDingesiiberdie innereErfahrunginder,,WiderlegungdesIdealismus“bestiitigen,

scheinenmirdiesesProblemnichtgenugzubetrachten.

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EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

Aberwiewirsehenwerden,beinhaltetdieBetrachtungijberdie neueSeitederAffizierung,dieinderzweitenAuflagederersten KritikhinzugefUgtwird,niimlichdieBetrachtungUberdieinnere Affizierung,eineneueProblematikWirsolltenunsalso derzufolgedasProblemaufdieneueBasisderGrundfunktiondes Bewusstseins,dLaufdieBasisder”Aufmerksamkeit“(B157,

Anm)Uberlegenlchversuchedaher,den,,formalenldealismus“

KantsinderzweitenAuflagedererstcnKritikdadurchzu differenzieren,daBichdieArgumentationiiberdieinnere AffizierungimDeduktionskapitelunddasArgumentinder ,,Widerlegungdesldealismus“miteinanderverbinde.

2.,,Widerlegungdesldealismus“

unddiezweiteHiilftederB-Deduktion

Inder,,Widerlegungdesldealismus“argumentiertKantwie folgt(B276-7):”IchbinmirmeinesDaseinsalsinderZeit bestimmtbewuBt“・Dasseiabernurdurch,,etwasBeharrliches“

m6glichAlles,was,,inmir“liegt,seieigentlichnurderWechsel derVorstellungenMank6nnealso,,etwasBeharrliches“lediglich durch,,dieExistenzwirklicherDinge,dieichauBermir wahrnehme“finden・InderGegenwiirtigkeitdesMannigfaltigen sei,,dasBewuBtseininderZeit,mitdemBewuBtseinder MOglichkeitdieserZeitbestimmungnothwendigverbunden“、Die Zeitbestimmungseiimmernur,,mitderExistenzderDingeauBer mir,alsBedingungderZeitbestimmung“m6glichAlsosei,,das BewuBtseinmeineseigenenDaseins…zugleicheinunmittelbares BewuBtsei、desDaseinsandererDingeauBermir“、DerKernpunkt diesesArgumentsistdasBewusstseinderM6igノノc〃たe〃der Zeitbestimmung・

InderzweitenHiiIftederB-DeduktionargumentiertKanttiber

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(5)

dieNotwendigkeitderinnerenAffizierungDasProblemdabeiist,

wiederinnereSinn,,auchsogarunsselbst,nurwiewiruns erscheinen,nichtwiewiranunsselbstsind,demBewusstsein darstelle“・Undesscheine,,widersprechendzusein“,daB,,wir niimlichunsnuranschauen,wiewirinnerlichafficirtwerden“,

weilKantzufolgealsdann,,wirunsgegenunsselbstalsleidend verhaltenmUBten“・KantbestiitigtdagegendieNotwendigkeitder innerenAffizierungaufgrundderselbenBasisftirdieAnerkennung derNotwendigkeitderiiuBerenAffizierung・NachKantmUssen wiranerkennen,daB”ichmirselbstUberhaupteinObjectundzwar derAnschauungundinnererWahrnehmungenseink6nne“,weil ,,wirdieZeit,diedochgarkeinGegenstandiiuBererAnschauung ist,unsnichtandersvorstelligmachenk6nnen,alsunterdemBilde einerLinie,sofernwirsieziehen“,undzudem,weil,,wirdie BestimmungderZeitliinge,oderauchderZeitstellenfUralle innereWahrnehmungenimmervondemhernehmenmussen,was unsiiuBereDingeVeriinderlichesdarstellen,folglichdie BestimmungendesinnerenSinnesgeradeaufdieselbeArtals ErscheinungeninderZeitordnenmussen,wiewirdiederiiuBeren

SinneimRaumeordnen“・

UnddannkommtseinHauptargument:,,wennwirvonden letzteren[=denBestimmungenderauBerenSin、e]einriiumen,daB wirdadurchObjectenursofernerkennen,alswiMiuBerlich afficirtwerden,wirauchvominnerenSinnezugestehenmussen,

daBwirdadurchunsselbstnursoanschauen,wiewirinnerlichvon unsselbstafficirtwerden“.(B156-7)

KantkommentiertauchiiberdieseinnereAffizierung:,,Jeder ActusderAufmerksamkeitkannunseinBeispieldavongeben・Der VerstandbestimmtdarinjederzeitdeninnerenSinnder Verbindung,dieerdenkt,geMiBzurinnerenAnschauung,diedem MannigfaltigeninderSynthesisdesVerstandescorrespondirt・Wie

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EtwasAu6eresundAufinerksamkeit(Kisaka)

sehrdasGemijthgemeiniglichhiedurchafficirtwerde,wirdein jederinsichwahrnehmenk6nnen“(Anmebd)

BeideArgumentationendrehensichumdieSeinsartder BestimmungdesempirischenBewusstseinsbeiminnerenSinnSie entsprechengewi6indiesemPunkteinander・BeidemArgument imWiderlegungskapitelistdasBewusstseindesDaseinsdes eigenenSubjektsinderZeit,welchesmitdemBewusstseinder MOglichkeitderZeitbestimmungnotwendigverbundenist,

zugleicheinunmittelbaresBewusstseindesDaseinsandererDinge auBermir・NachdemArgumentinderB-Deduktionentstehtdas

erscheinende lchdurchdieVerstandesfimktion der

Aufmerksamkeit,indemderVerstanddieBestimmungendes innerenSinnesalsdieErscheinungeninderZeitgeradeauf dieselbeArtordnet,wieerdieBestimmungendesiiu6erenSinnes alsdieErscheinungenimRaumordnetDasWiderlegungskapitel beschiiftigtsichmitdem,,DaseinandererDingeauBermir“als dentranszendentalenBedingungenderM6glichkeitder BestimmungdesempirischenBewusstseins・UnddiezweiteHalfte derB-DeduktionbeschiiftigtsichmitderArtundWeise,wiewir unsselbstwirklichbestimmenk6nnenSiebeidegehenumden synthetischenProzessbeiderDynamikunseresBewusstseinsvon derGegebenheitzurBestimmungEineunddieselbesynthetische DynamikdesBewusstseinsliegteinerseitsdemBewusstseindes DaseinsdeseigenenSubjektszugrunde,welchesinderZeitmit demBewusstseinderM6glichkeitderZeitbestimmungnotwendig verbundenist・SieliegtalsoderinnerenAffektio、,d・ider Aufmerksmkeitzugrunde,diesichaufdemgegebenen MannigfaltigenrichtensolLSieliegtanderseitsauchdem

"blo6e[、],aberempirischbestimmte[、]Bewusstsemmeines eigenenDaseins“(B275)alsdemErgebnisder Zeitbestimmungzugrunde.

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WennwirdieEntsprechungdesWiderlegungskapitelsundder B-Deduktionallerdingsineinernochvollst2mdigerenWeise bestiitigenm6chten,sosolltenwirdenwirklichengen Zusammenhanggenaugegenstiindlichzeigen,derzwischendem

"etwasBeharrliche[n]“unddemMannigfaltigen,woraufdie Aufmerksamkeitsichspontanrichtensoll,liegt・Wirmussendie SeinsartdesendlichenBewusstseinsbeiseinerGegebenheitinder zeit-riiumlichenFormgegenstiindlichanalysieren,dieKantselbst unsnichtimmerklargemachtzuhabenscheint.

3.DievorliiufigeBetrachtung--dasParadoxdes BegriffsderschlechterdingsreinenSpontanitiit

AmBeginnderBetrachtungsolldievorbereitendeOrientierung UberdiephilosophischeProblematikstehenZuniichstgehenwir davonaus,daBdie,,Aufmerksamkeit“spontanist・

DieAufmerksamkeitdesendlichenVerstandeskannsich UberhauptspontannuraufdasrichteLwasschonimBewusstsein vorgegebenist・DennwenniminnerenSinnkeineSache vorgegebenware,woraufsichderVerstandspontanrichten k6nnte,sowiirdedieAufmerksamkeitsichnichtdaraufspontan richtenk6nnen,sofernsiefnrsichkeineSch6pfUngist・Unddann wUrdesichunserVerstandaufgarnichtsNeuesrichtenk6nnen,

wasauBerhalbdesBewusstseinslie9t、DerBegriffder schlechterdingsreinenSpontanitiit,derkeinepassiveGegebenheit

voraussetzt,fUhrtalsobeiunszumParadox、

Wiemanleichtbegreifenkan、,istdas,wasgewahrtwirdbei unseremendlichenBewusstseinnichtsanderesalsdas,was gegebenist、AufmerksamkeitkanntiberhauptnurdieArtund WeiseheiBen,wieunsereendlicheSpontanitiitsichmitdieser

‐55-

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EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

●●

Gegebenheitbeschiiftigt・UnserDenkenkannnurdadurchden innerenSinnangehen,daBseineAufmerksamkeit,durchunser unmittelbaresBewusstseindesunbestimmtenDaseins,di・durch dasErgebnisderiiuBerenAffizierung,sichdaraufrichtet,was diesesandereDaseinauBerunsdochunsgewahrenliiBt・Wenndas Bewusstseinschlechterdingsspontanware,sowUrdeeskeine AffektionoderEinwirkungvonetwasAnderembrauchen,umsich etwasgewahrzuwerden・Alsdannwijrdenihmschlechterdingsalle Gegenstiindeimmergegenwiirtigsein,ohneallenUnterschied zwischenderWirklichkeitundderM6glichkeit.Dieses BewusstseinwiirdealsodasunendlicheGanzeallerDingeimmer vollkommengegenwiirtigbehaltenBeiderschlechterdingsreinen Spontanitdtk6nntemanalsodiespontaneAufmerksamkeitvon dempassivenGewahrwerdennichtunterscheidenUndunsere zeit-riiumlicheFormderGegebenheit,.i<jetzt>alsetwasganz anderesals<vorher>,oder<hier>alsetwasganzanderesals

<dort>,wiirdefUrdiesesBewusstseinkeineBedeutunghaben.

Das<Ichdenke>beiunsistnaturlichkeineschlechterdings reineSpontanitiit.EsisteineendlichreineSpontanittitWenn auchesalsosichebenmitsichselbstbeschiiftigt,bedarfesdoch seinesAndereninmittendieserinnerenAffizierung・Dieinnere AffizierungkannnurunterderVoraussetzungderiiuBeren

AffektionstattfindenlndemwirunsereAufmerksamkeitaufetwas

GegebenesimBewusstseinrichten,erkennenwiriiberdieDinge,

wassiesindWirerkennenauchgleichzeitigiiberunsselbstdurch unsereAufmerksamkeit,wiewirunserscheinenBetrachtenwir jetztunserProblemvomStandpunktdiesergrundlegendenStruktur

unseresBewusstseins・

DaserscheinendeIchsolltealslntelligenzspontanseinAber unserlchistendlichundbedarfiiuBererAffektiondurchdas Andere・Esbleibtdochimmerunklar,wiediesesAndereuns

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affiziertundwasdasErgebniseigentlichseiAberwirhaben unsereAufmerksamkeitimmerschonhalbspontanundhalbpassiv aufetwasMannigfaltigesnacheinandergerichtet,indemetwas AnderesauBerunsunsdiesesMannigfaltigegewahrengelassen hat・DasIchalslntelligenz,welcheseigentlicheineSpontanitiit seinsoll,erscheintalseineimmerwechselndeAufmerksamkeit,

diesichnacheinanderaufetwasGegebenesiminnerenSinn richtet,EserscheintalsoalseineendlichreineAufmerksamkeit,

dieeigentlichaucheineFunktionderSelbsterkenntnisist・Das erschje〃e〃elchalsdasErgebnisistdaslch,dasseine Aufmerksamkeitaufjedenobjektiv-raumlichenGegenstandinder objektivenZeitreihesukzessivwechselndrichteteundihnalso

erkannte.

4.DieSeinsartdesGegebeneninderzweitenAuflage

BetrachtenwirdieSeinsartdesendlichenBewusstseinsbei seinerGegebenheitinderzeit-riiumlichenForm,indemwir charakerisieren,wiesieinderzweitenAuflagedargelegtwird

NachderAnmerkungim§Z5derB-DeduktionbietetdasDasein desspontanenDenkensschon,,meinDasein“an,welches,,immer nursinnlich,。i・alsdasDaseineinerErscheinung,bestimmbar“

bleibt,unddasderVerstandalsobestimmensolLWirbrauchen dazunoch,,eineaprjorノgegebeneForm,。i、dieZeit“.(Bl57-8 Anm.)

Ini24argumentiertKantwiefolgtEsscheinealsob”wiruns gegenunsselbstalsleidendverhaltenmtiBten“・Aberesgebehier wederParadoxnochWiderspruch,weilderinnereSinnganz andersals,,dasVermogenderApperception“sei.(Bl53)Dasist dieinderzweitenAuflagecharakteristischeundwichtige UnterscheidungdesinnerenSinnesvonderApperzeptionals

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EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

einemVermogen

DerinnereSinn[enthiilt]diebloBeFormderAnschauung,

aberohneVerbindungdesMannigfaltigeninderselben,

mithinnochgarkeinebestimmteAnschauung[],welchenur durchdasBewuBtseinderBestimmungdesselbendurchdie

transscendentale Handlung der Einbildungskraft

(synthetischerEinflu6desVerstandesaufdeninnerenSinn),

welcheichdiefigUrlicheSynthesisgenannthabe,m6glich istIBl54)

WeUdiesertheoretischeUnterschiedinderzweitenAuflage strengist,kannundmussKantdieinnereAffektionthematisch einftihren:DieSeinsartdesMannigfaltigenbeiderGegebenheit

unseresBewusstseinsmussetwasUnbestimmtesundBestimmbares ohneVerbindungseinWirsolltenhierUberunsdieniichstenTexte auchinderzweitenAuflagevorAugenfUhren

Sie[=dieWahrnehmungen]enthaltenalsoijberdie AnschauungnochdieMaterienzuirgendeinemObjecte Uberhaupt(wodurchetwasExistirendesimRaumeoderder Zeitvorgestelltwird),dLdasRealederEmpfindungals bloBsubjectiveVorstellung,vondermansichnurbewuBt werdenka、、,daBdasSubjectafficirtsei,unddiemanauf einObjectijberhauptbezieht,insich

(ZusatzvonBzur”AntizipationenderWahrnehmungen":B207-8)

AlleinohneirgendeineempirischeVorstellung,diedenStoff zumDenkenabgiebt,wtirdederActus:Ichdenke,dochnicht stattfinden,unddasEmpirischeistnurdieBedingungder AnwendungoderdesGebrauchsdesreinenintellectuellen Vermogens.(B423,Anm)

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UnserDenkenfindetnurdurchdieVeranlassungdurchdie gegebene,,empirischeVorstellung`‘statt・WasunserDenken stattfindenliiBt,istimZusammenhangderbeidenTexte,,,das RealederEmpfindungalsbloBsubjectiveVorstellung"・Uber dieseBedingungdesEreignissesunseresintellektuellen VermogenskOnnenwirunsnurbewusstsein,daBdasSubjekt affiziertist.DiesespassiveBewusstseinistebendas ,,unmittelbare[]BewusstseindesDaseinsandererDingeauBer mir“,welches,,mitdemBewusstseinderM6glichkeitder Zeitbestimmungnotwendigverbunden“ist・Undaufgrunddieses passivenundunmittelbarenBewusstseinswerdendie”Objecte Uberhaupt",diederVerstandnurdenkt,zudenobjektiv bestimmtenkonkretenVorstellungen,niimlichdenK6rpern.

,,[Das]unmittelbare[]BewusstseindesDaseinsandererDinge auBermir“imWiderlegungskapitelistalsoalssolcheskein BewusstseindesDingsalsderbestimmtenErscheinungEsmuss

docheinunmittelbaresBewusstseinsdesDaseinsvonetwas

GegebenemimRaumseinundzudemalssolchesauBerhalbdes

"Skandal[s]derPhilosophie“(BVorrede,XXXIX,Anm)stehen

Sonstk6nnteKantdieldealismus-ProblematiknichtUberschreiten Aberwie?

5.,,MeinDasein“inderFormderGegebenheit

--<dortabernichtsanderesalshier>

DerzurVorredederzweitenAuflagenochbeiderKorrektur hinzugefijgtenAnmerkungzufolgeist,,meinDasein“nichts anderesalsder”Wechsel“derVorstellungen(BXL)MeinDasein istalsoderOrt,worindiegegebenenVorstellungen,aufdiedie immerwechselndeAufmerksamkeitdesBewusstseinssichrichtet,

sichnacheinanderabwechseln・DieVorstellungenenthalten,,。as

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EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

RealederEmpfindung“、Abersiek6nnennatijrlichnicht,,einvon ihnen[=Vorstellungen]unterschiedenesBeharrliches“semDie Aufmerksamkeit,diesichjeweilsaufdie”empirischeVorstellung,

diedenStoffzumDenkenabgiebt“,richtet,k6nntenurdas Bewusstseindes<jetzt>seinwelchesvom<ebenjetzt>sich unterscheidet,oderauchnurdasBewusstseindes<dort>sein,

welchessichvom<hier>unterscheidet、Sieisteigentlichdas unmittelbareundpassiveBewusstseindersubjektivimmer wechselndenVorstellungenindeminnerenSinn,auBerdaBsie auch,,dasBewusstseinderM6glichkeitderZeitbestimmung“

enthiilt・SiebleibtalsoalssolcheinBezugaufetwasBeharrliches unbestimmt・Aberwirsolltenbemerken,daBeineinhaltlichnur einzigeEmpfindungnichtimganzenBewusstseinerscheint・Die Empfindungenwerden,,aufetwasauBermirbezogen“und erscheinenalso,,ineinemandernOrtedesRaumes,alsdarinich michbefinde``,undzudem,,auBerundnebeneinander“,,,in verschiedenenOrten"、(B38.,,undneben“isteinZusatzvonB)

MansoUteeigentlichdiesenStandpunktfUrbeinhaltetinder Thesehalten,daBderRaumdieFormderGegebenheitunseres Bewusstseinssei、Wirk6nnenunssicherabstrakteineEmpfindung alseinenintensivenGradvorstellen、Aberdasistdocheine

AbstraktionDieEmpfindungenerscheinen,,auBerundneben einander“undzwar,,ineinemandernOrtedesRaumesalsdarin ichmichbefinde“,niimlichim<dort>,welchessichvom<hier>

unterscheidet

DieempirischeVorstellungerscheint<dort>・Aberfiirdasjenige endlichspontaneBewusstsein,welchesnuralseineimmer wechselndeAufmerksamkeitstattfindet,erscheintdieEmpfindung

<dort>dochebensubjektiv,weilderOrtobjektivnochunbestimmt bleibt」ndiesemSinnerscheintsie<jetzt>auchnursubjektiv,。i・

ohneobjektiveZeitbestimmunginderformalenAnschauungDie

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FormenderGegebenheitunseresBewusstseinsalssolche,niimlich

<jetzt>und<dort>,wennsievomVerstandesdenkenabgesondert werden,laufenhinundherohneOrdnungundohneKontexLEs fehltdabeianderWesenheitdesDings,dassichaneiner bestimmtenStellu、gbeharrlichbefindensolLEsfehltalsobeider GegebenheitdesBewusstweinsdesDaseinsandererDingeauBer mirdochanderBeharrlichkeitalsDingDiesesBewusstseinals solcheskannalsonichtzum,,empirischbestimmte[、]BewuBtsein meineseigenenDaseins“werdenBeidiesemBewusstseinkann manMichselbst,dasimmer<hier>ist,nichtbestimmen,。i・man kanndenOrt<hier>nichtbestimmen.ManMnntedie BeharrlichkeitvielmehrdurchdasVerstandesdenkenfassenAber dasBewusstsein,dasesnichtbestimmenkann,wo<hier>sei,ist ebendassubjektiveundunmittelbareBewusstseinseineseigenen Daseins,beidemalles,einschlieBlichdenbruchstUckweise riiumlichenVorstellungen,indasBewusstseinderempirischenund unmittelbarenSubjektivitateingeschobenwird

AberdasBewusstsein,dasnichtsanderesalseineArtvonChaos ist,welchesaberalles<Dortige>verschluckt,beriihrtdoch

unmittelbardasDaseindesAnderendesBewusstseinsauBer demselben,welchesesnichtverschluckenkann,weilwirunstiber dasDaseinsobewusstsind,daBdasSubjektaffiziertist、Wir verstehenindiesemSinndieTheseKantsimWiderlegungskapitel:

,,DasBewusstseinmeineseigenenDaseinsistzugleichein unmittelbaresBewusstseindesDaseinsandererDingeauBermir.“

(B276)

Wirk6nntendenOrtdiesesunmittelbarenBewusstseinsdcs

eigenenAuBeren,dasaberinsSubjektverschlucktwir。,als<dort

abernichtsanderesalshier>charakterisieren.

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EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

6.DasempirischbestimmteBewusstseinmeineseigenen

Daseins--<hierabernichtsanderesalsdort>

NachdencharakteristischenTextenderzweitenAuflageistdas BewusstseininderPhasederGegebenheitdasdynamischpassive BewusstseindesAffiziert-werdens,welchesmitdenEmpfindungen stattfindetundzugleichdasBewusstseinderM6glichkeitder Zeitbestimmungbeinhaltet・DasunmittelbareBewusstseindes Daseinsbeschiiftigtsichalsonochnichtmitdemlnhaltder BestimmungendesDings・Wirsolltendennochbemerken,daBdas,

waswirノ〃ZzlsammeMα〃gmitdieserinhaltlichleeren UnmittelbarkeitdesBewusstseinsde〃ハe〃,wirklichistDem ,,PostulatdesempirischenDenkensUberhaupt“zufolge,ist,,was mitdenmaterialenBedingungenderErfahrung(derEmpfindung)

zusammenhiingt",wirklich(B266)Die”materialenBedingungen derErfahrung“sindgewiBeinerseitsdieunmittelbaren Empfindungen,abermankannanderseitsdenZusammenhang,der derlnhaltderBestimmungdesDingsseinsolLnichtwahrnehmen, sondernmanmussihnvielmehrnurdenkenWasdieWirklichkeit desDingsmitseinembestimmtenlnhaltstiitzt,istwederdas unmittelbareundpasssiveBewusstseinoderEmpfindungenals solche,nochdasmittelbareDenkendurchSchlieBen,sondernder Z"sammeMα〃gzwiscbendenbeidennach,,Analogien``.

Das<hier>,worinichmichbefinde,kannindenkonkreten BeziehungenaufdieandereDingeinderUmweltnurrelativ

bestimmtwerdenDasVerstanesdenkenmusseserstensdurchdie

AnordnungderbeharrlichenDingeindenobjektivenRaum wechselseitigbestimmenm,wojedes<dort>istDas<hier>wird auchalsdasErgebnisdisesdynamischenProzessesnur indirekt-objektivgezeigtEsbleibtjedocbimmerunsichtbarund unmeBbaLDurchdenganzenProzessderwechselseitigen

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(15)

BestimmungdersichtbarenOrte,didesjeden<dort>,welches sich,,auBerundnebeneinander`‘befindet,<hier>,worinichmich befinde,wirderstindirekt-objektivgezeigt

Daslch,welchesdas<hier>alseinebesimmteStellung indirekt-objektivbekommenhat,wirdnunjedochsozusagenim Gegenteildazuganzunsichtbar・IchkannniealseinDingim Raumwahrgenommenwerden、DasZentrumdesRaums,dasdie ganzeBeziehungderempirischenVorstellungenindirektzeigt,

derenraumlicheStelledasVerstandesdenkeninBezugaufdie beharrlichenDingebestimmt,istabernichtdainderganzen Wahrnehmungswelt、SofernderOrt,worinichmichbefinde,nicht daist,binichauchinderganzenWahrnehmungsweltnichtmehr daDieobjektiveFestsetzungdesOrtes,worinichmichbefinde,

isterstnurdurchdieobjektiveBestimmungderganzen empirischenWeltm6glichAberdasbedeutetauch,daBmandie subjektiveUnmittelbarkeitdeslchinsofernvomBewusstsein ausschlieBt,alsmandenAusgangspunkt,derinder Wahrnehmungsweltniemeherdagewordenist,nurindirektzeigen kann.Das<hier>,worinichmichbefindensoll,istniemehrdaim Ganzendes<dort>,Wirk6nntendiesenOrtmeinesDaseins,

niimlich,,dasbloBe,aberempirischbestimmteBewusstseinmeines eigenenDaseins“als<hierabernichtsanderesalsdort>begreifen

7.DiedoppelteZweideutigkeitdesOrtesmeinesDaseins

UnserendlichesBewusstsein,immernacheinanderveranlasst vonderiiuBerenAffektion,kannsichnichtandersverhalten,als aufetwasDortigesseineAufmerksamkeitzurichtenundesimmer zubestimmenDaslch,。.i・dasendlicheunddynamische Bewusstsein,welches,beiderGegebenheitderempirischen VorstellungendurchdieiiuBereAffektiondeninnerenSinn

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(16)

EtwasAuBeresundAufinerksamkeit(Kisaka)

affiziert,erlebtalsodieunaufh6rlichenBewegungenzwischenden OrtenSieerscheineneinerseitsals<dortabernichtsanderesals hier>,、amlichalsderOrtdersubjektivenU、mittelbarkeitdes Bewusstseinslm<dortabernichtsanderesalshier>bleibtmein DaseinderWechselderempirischenVorstellungen,daraufunsere auchwechselndeAufmerksamkeitsichspontanrichtenka、n.Sie erscheintanderseitsalsdasunsichtbare<hierabernichtsanderes

alsdort>,worindiesubjektiveUnmittelbarkeitdesIchdurchdie objektiveBestimmungdesselbenausgeschlossenwird

OrdnenwirdieStrukturderOrteunseresBewusstseins・DerOrt l=<dortabernichtsanderesalshier>undderOrt2=<hieraber nichtsanderesalsdort>machenzusammendeninnerenOrt3=

<innerhalbdesBewusstseins>aus,undauBerhalbdiesemist namlichderOrt4=<auBerhalbdesBewusstseins>、DerOrt2ist

diejenigeobjektiveundriiumlicheAuBerlichkeit,welchedie subjektiveUnmittelbarkeitdeslchausschlieBt,aberdadurchim GegenteilauchdenOrt4absperrt,dennurdassubjektiv

unmittelbareBewusstseindesAffiziert-werdensberijhrenkann・

DieobjektiveAuBerlichkeit(=Ort2)sperrtalsodie AuBerlichkeitauBerhalbdesBewusstseins(=Ort4)ahDerWeg zurAuBerlichkeitauBerhalbdesBewusstseins(=Ort4)liegt vielmehrindeminnerlichenOrt(=Ortl)WenndasAuBerliche(=

Ort2)sichindiesubjektiveundunmittelbarelnnerlichkeit(=Ort l)aufl6st,soberUhrtdieSubjektivitiitdenOrt4

FM Innerlichkeit(subjektivundunmittelbar)

AuBerlichkeit(obiektivundriiumlich

↓↑l+2-今Ort31nnerlichkeit(innerhalbdesBewusstseins)

↓↑↓↑↓↑

Ort4AuBerlichkeit(auBerhalbdesBewusstseins)

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Beiderunaufh6rlichenDynamikunseresBewusstseins zwischenderUnbestimmtheitundderBestimmtheitdringen<dort abernichtsanderesalshier>und<hierabernichtsanderesals dort>durcheinander、DaslchwohntandemOrt3,worinesan demOrtl,nursichimmerbewegendzwischendemOrtlund demOrt2,andenOrt4rUhrt.

8.KantundderSlKandalderPhilosophie KanterlebtdaswechselseitigeunddoppelteDurchdringender lnnerlichkeitundderAuBerlichkeitbeiderDynamikunseres Bewusstseins、SeineWiderlegungdesldealismusstijtztsichalso auchgarnichtaufdieAlternativeldealismusoderRealismus,

sondernsieanalysiertdietranszendentalenBedingungender M6glichkeitdesempirischbestimmbarenSelbstbewusstseins・Die

StrukturdesBewusstseinsmeinesDaseinsbestehtausder

doppeltenZweideutigkeitderlnnerlichkeitundderAuBerlichkeit:

Dielnnerlichkeit,diedieAuBerlichkeitbertihrt,veriindertsich immerzurobjektivenundriiumlichenAuBerlichkeit,diedie AuBerlichkeitauBerhalbdesBewusstseinsabsperrt,unddie objektiveundrtiumlicheAuBerlichkeitweistnurindirektaufdie lnnerlichkeithin,dieandieAuBerlichkeitauBerhalbdes BewusstseinsrUhrenkann.U、dKantfasstdieinnereAffektionals eineVerstandesfunktionimKontextdieserDynamikdes BewusstseinsimDeduktionskapitelinderzweitenAuflageder erstenKritikauf.(5)

KantsendgtiltigerStandpunktistder,,formaleldealismus“.

(B519,Anm.)SeinZielistes,dasNiveaudesArgumentszu sichern,aufdasderIdealismusindenZweifelandemDaseinder sogenannteniiuBerenWeltnichtgeratenk6nne・ImFalldes

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EtwasAu6eresundAufinerksamkeit(Kisaka)

ArgumentsDescartes‘gibtesdasNiveau,aufdemmandasDasein desDenkensselbstbezweifelnkannunddieUnmittelbarkeitdes DaseinsdesSubjektsalsozerfiillt、DasDenkenkannnursofern wiederalseinelntelligenzfunktionieren,alsmanesbestiitigt,daB

dielnnerlichkeitmeinesDenkenssichaufdasDaseindes unendlichVollkommenen,di、aufdasDaseindesAnderen auBerhalbdescogitostUtzt.Kant,weilerandasDaseindes unendlichVollkommenennichtmehrrUhrenkann,untersuchtnicht dierealenBedingungendesDenkensalsdiedesendlich intellektuellenWesens,sonderndietranszendentalenBedingungen derendlichenSelbsterkenntnisErfindetdieBedingung;,,die ExistenzwirklicherDinge,dieichauBermirwahrnehme“・Under kannzudem”dasRealederEmpfindungalsbloBsubjective Vorstellung“alseinenunmittelbarenBeweisfUr,,dieExistenz wirklicherDinge,dieichauBermirwahrnehme“auffassen.(6)

NichtnurimFallKants,sondernauchimFallvonDescartes,

kannmannuraufdemjenigenNiveau,woraufnichtnurdaslchden objektivenlnhaltseinesDenkenseinmalverliert,sondernauchder konkretelnhaltauBermireinmalverschwindet,denSachverhalt bestiitige、,daB,,meinDasein“das”Dasein[]andererDingeauBer mir“voraussetzt、Descartessichertsichdenlnhaltdescogitomit demDaseindesAnderenauBerseinemSubjektdadurch,daBer bestiitigt,daBesMichnichtbetrtigt、Kantsichertsichdenlnhalt derendlichenSelbsterkenntnisdadurch,daBerbestiitigt,daBder Verstand”meinDasein“in、erlichalseinerschienenesObjekt,

aberzugleichnotwendigindemZusammenhangmitdem”Dasein[]

andererDingeauBermir“erkennenkann、

Wirkonntenbestiitigen,daBdaslchmitseinemlnhaltnur aufgrunddesDaseinsauBerhalbmeinesDaseinsstattfindet、Wenn manaber,wiewiresbesondersauchheuteerfahre、,mitdieser Bestiitigungzugleichdenkt,。a6diesesDaseinnichtsanderesals

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参照

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