一 @ 日
工
/ Ⅰ )
名菓
芸
が参
京
し大 " 手 発資
考究安吉
奨学
斎伸 き 次 次 網走
に投
投 切 し
・ 部 検票
黒石
‑@0
ナハ
建に ; 寸閑
徳お 開票、 権
忠、 い
票
する ) 者て 第 資
胚 ま '
報
O O
月 一
大三こに % 則務偉 一理作
淳野
ブ
突先開の
日 合ににに一つ家
石措
) し がて
置 に
津金ム 長つ 縄
し猷 た、
@ とム甘貝
堀 た
。
任 とに会
と残て お
も
し な 改任期
郎、
て な 正*@ ヰハ 。 を 下目に 旧引 @ 基
脇 措 検
‑
‑
何 ‑
‑ ミナ 、
層
田 本 貫 会 4% 目
129 (S")
一 ︑来年度学術大会の開催 佼は ついて
0 選挙管理委員会昭和四 セ年 六月二四日︵土︶
一 ︑選挙管理委員長の選出について大畠 清 氏を委員 長 に選
出した︒
一 ︑第一次投票有権者の資格認定について一一二名 の 有権
者を確認した︒
0 新入会員紹介 新井智町田市玉川学園 五| 二四 |
二玉川大
学教授創価大学講師 石井昌子北区田端 町 四八
石川 力 世世田谷区駒沢四 | 三三ー三三駒沢大学 大学院
伊藤浄厳和歌山県伊都郡高野町高野山高野山大 学内
高野山大学助手
伊藤隆
寿 世田谷区東玉川二ー二三ー 七 田園 荘駒沢大学助手
岩本光悦京都市左京区吉田 下 大路四一岡崎万
京都大学大学院
トマス・イソモス渋谷区東一一 | 一二 |
三上智大
学教授宇野正人世田谷区船橋一 | 三五1人島田荘
成城大学大学院
太田 心 海佐賀県杵島郡白石町 堤 五九六
佐賀 龍谷 短大助教授
ぬ沢 大学助教授 岡田真中央区銀座人1匹 | 一二
鏡
島元
隆 静岡県庵原郡蒲原町蒲原二三二五駒沢大学教授 金子善元 黒丸寛之 小坂 機融
酒井 得元 桜井秀雄
島薗進
杉森 創吉
青龍 京三
高田吉雄
高橋 壮 万本昭男
築山修道
土井道子 徳永六億
中山 照光 片山一良 世田谷区駒沢 ニ ー三四 | 一九市 之瀬方 大正新脩大蔵経刊行会嘱託㍑
川崎市幸区南幸町 ニー一 0 上 ハー 二 高輪高校講師︵
横浜市緑区松風ム二四 | 一四駒沢大学助教授
駒沢大学助教授 港区高輪 ニー 一一 |一
駒沢大学教授 世田谷区駒沢一 | 二三 |一
駒沢大学教授 世田谷区鎌田 二 1玉 |三
葛飾区亀有五 | 一二 | 一二無興ビル 五 0 六
東京大学大学院
渋谷区西原二1匹 |一 0
日本社会事業大学講師
世田谷区上馬匹1匹1玉横溝 方
駒沢大学講師
練馬区東大泉一六 0 池田方東洋大学大学院
文京区本郷 人|セ 1人 東京大学大学院
文京区向丘 一|二 0 |七 東大 YMCA
東京大学大学院
京都市北区小山南上総 町 一九武田方
大谷大学大学院
千代田区麹町口1人
佐賀市八戸 二 1匹 | 三佐賀熊谷短大助教授
ムロ東区上野桜木 一| 一四 | 一一
東洋大学大学院
松浦貢法目黒区東 ケ丘ニー 一一1丁一村彩花 二| 一
駒沢大学大学院
森川貞雄世田谷区駒沢三 | 一二 | 一七全米 荘二
曹洞宗教化研修所員
ぬ崎俊生京都市伏見区向島中島町一四日の出 荘 二五
京都保育専門学院講師
ぬ 下若音池田市姫室町九 |二 0 凌雲閣 五
京都大学大学院
吉田正紀藤沢市辻堂元町 四| 一一 | 一二
立教大学大学院
愛知学院大学講師 若山女芝常滑市丸山一三 渡辺善勝 仙 ムロ 市 片平 丁 東北大学文学部宗教学研 究室
東北大学助手 紅楳英顕 京都市下京区北小路庚申節人高雄町 仁 本方
京都大学研修 員
報 西村浩太郎京都市北区小山下総町三九 |一
ルビマンシ︒ ン 四六 京都大学助手
ム % ア 納富 常人横浜市金沢区金沢町二 0 九 駒沢 大 学 講師
羽塚 手和京都市右京区 桂 上野北町二八川島 方
大谷大学大学院
長谷正当奈良市桂木町一六 |二 0 大京都産業人 学 勤務
篠崎正美福岡県朝倉郡朝倉町此度 松 四五八
九州大学助手
大林太良東京大学助教授
星野元聖寵谷大学教授
徳永宝
雄 京都大学大学院舘煕道
富山大学教授
執筆
き紹介
中英三関西大学教授
131 (573)
~ b e r bas ~ b e l im Denken bei Leibniz
Eizo TANAKA
Die Bestimmung des ~ b e l s durch die Privation (privatio), eigenartig im Denken des Leibniz, ist von Kant und besonders Schelling verweigert, obwohl es in seiner Einstellung eine vermittelnde Anweisung dazu gibt.
Bei Leibniz hat jede mogliche Kreatur vor Schopfung, i. e. Moglichkeit, zwar das Recht, Existenz zu beanspruchen nach dem MaRe nach ihrer Vollkommenheit, aber dessen Anspruch ist, ohne die auf die ideale Realitat Wirkung Gottes, in sich selbst unerreichbar, weil jede mit sich den zureichenden Grund nicht fuhren kann.
Das bedeutet zugleich, daR diese grundliche Unvollkommenheit eine andere Limitation zur Folge hat, die namlich die gottliche Wirkung beschrankt und unzureichend rezeptieren kann.
Die zweifaltige Unvollkommenheit wirft darauf einen Schatten, als ob die Kreatur im Dunkel verhullt ware. Man durfte rnit Leibniz wohl ein solche Privation als das ~ b e l definieren, so fern es sich seiner Natur nach so zur unredlichen Seinsart der Kreatur verhalt, wie sie sich haufig ihren Antrag vergiRt und Fortschritt versaumt, welche gerade fur Gott verantwortlich sein sollte. Deswegen hat Schelling der Theorie Leibnizens heftig einen Vorwurf gemacht.
Allein diirfte das ~ b e l in seiner Privationslehre, meiner Meinung nach, doch irgendeine Positivitat von der erdriickten oder komprimierten Art haben. Auch Leibniz hielte die Tragheit der Kreatur fur die Unzutraglichkeit, anders gesagt, steckte mit der verborgenen Arglist. Auf dessen Grund geschieht sowohl die Vermischung der deutlichen rnit verworrenen Darstellung (perception), als auch der schlechte Wille, denn das ~ b e l hat unter Hulle des Guten maskiert. Hiernach ISst sich die letzte Frage, warum wir die gSttliche Absicht irrig vermuten. Leibniz nimmt es dafur sehr genau mit dem notwendigen Anschlag, der die Begehrung und Bestrebunng, von einer Darstellung zur anderen mehr deutlichen uberzugehen, und den immer- wahrenden Fortschritt in sich fa&. Seine Privationslehre zeigt uns die Gefahrlich- keit, und erweckt zugleich reflektierend unsere notige Seinsweise. Wir konnen also in diesem Zwischenraum das ijbel als ein dynamisch konstrulctives Prinzip der besten Welt ausfinden.
Comparative Remarks on the Myth of Oath-Making of Amaterasu and Susanoo
Taryo OBAYASHI
The Japanese myth of oath-making of Amaterasu and Susanoo, a s recorded in the Kojiki and the Nihonshoki, has three major aspects.
The first aspect is the contest by parallel creation. A close parallel is found in the old Iranian myth in the BundahiSn : Ohrmazd and Ahriman struggled with each other by producing Amahraspand and evil spirits respectively. Some traces of this motif are known from the Altaic peoples, inter alia from the Tungus and the Koreans.
The second aspect is the so-called "Kingship in Heaven". Although the Japanese myth lacks the major element of successive usurpations of the kingship in Heaven, it betrays some traces of the mythologem, but also shows resemblance in details to the Greek version, e. g. injury of genital organ the threefold division of the universe. Traces are also suggested for Eastern China and Korea.
T h e third aspect is the hieros gamos. Although some Japanese scholars lay much weight on this aspect, I take it for being subordinate to the above two, since the myth deals primarily with the kingship in the Heavenly World. That the brother and the sister stand on both sides of the Heavenly River reminds one of a passage in the Bundahih, in which the primeval cattle and Gayomart stood on both sides of the cosmic river. Some other elements of the hieros gamos have parallels in China and Korea.
The Japanese oath myth seems to me to have derived ultimately from the Iranian world and to have reached, possibly tinged with Greek elements, via the Altaic peoples to Japan.