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  Alors, dans un fracas de foudre, ils surgiront.≒Mais iusqu' au jour de し        leur vをnue,       ‥‥‥‥

    Les sommeil souvent me parait mo ins lourd que cette veille  ▽   ! 20   Sans compagnon. cette fievreuse attente.・・.Ah! que dire encor?・ Que faire?

    Je ne sais plus.一一et pourquoi. dans ce temps d'ombre miserable. des   一白  poetes?    一犬・    犬 ト●      ダ・     ∧上●   上

  Maisニils sont. nous dis‑tu, pareils aux saints pretres du dieu des vignes,     Vaguant de terre en terre au long de la nuit sainte.  ・・ 犬  犬

162)H"6lderlin 。Patmos" h Str. V.1‑8: StA. Bd・。2. S.I 65.    \         ,

 Nah ist      \      ト

  Und schwer zu fassen der Gott.      ………

  Wo aber Gefahr ist, wachst 丿      ‥        十

  Das Rettende auch. :・  ■■■     ■■ ・     ■  ■ I ■    ■ ■   I■■■

  工m Finstern wohnen      ∧     5         尚

  Die Adler und furchtlos gehn      十   レ 1

 尚Die Sohne der Alpen liber den Abgrund weg      犬− ニ  し 六   Auf leichtgebaueten Brllcken.         ト  ...・.・..・ ・.・.・        .・

 Vgl.。Patmos (Traduction par Roud, Gustave) v.1‑8:OEuvrりj de la Pleiade .  S.867.犬 一犬   一一       ダ  ●・  ダ     尚尚

  Tout proche     ・●      ▽・    犬         六十   Et ・difficile a saisir, le dieu卜☆ 犬・.  ・・\   ニ

  Mais aux lieux du peril croit       し         \      犬       ●    ●       .  ..     .       I      I   Aussi ce qui sauve.      ニ    ダ

  Dans la tenebre 犬 ..・・・・  .・        ・.・       ・・5

 Nichent les aigles et sans fremir  ‥    ・・・・.・      .・. ・.・

  Les fils des Alpes sur des ponts legeirs   犬

  Passent X'abi・・e.   △ l:   .. ・・ .・    ・  ・I. ・.・  . I. ・・

1 63)Fujihira, Norio:。Die Utopie im 1 8. Jahrhundert Deutschlands ‑ Stolbergs  ,,Die」:nsel und Heinses 。Ardinghello und die gluckseligen Inseln"(For‑

 schungsberichte der Kyoyo‑Fakultat der Univers・1t:;it Meyiji. Bd・.144.!981.

 S.95).

一四八高知大学学術研究報告 第三十八巻︵一九八九年︶ 人文科学 その二︵二五︶

一四九  ﹃パンとぶどう酒﹄第一節﹁聖なる夜﹂その五︵高橋︶︵二六︶

 し   レ       ノ      し         V(4)157‑159 157)Schillers Brief an Korner vom 25. Dezember□88:Weimarer Natニionalausga‑

be(V(4)in). Bd・,・25. 1979. S.167.・      =・ \ ・ ・..・・  ・. ・.

Mir schiens daS Dir wirklich die S einige Detニails an die ・Hand gegeben

tolbergische Sottise und mein Gedic!It  haben wlirden. Deine allgemeine Richt‑

schnur auf einen besondern Fall anzuwenden. Ueberhaupt glaube: i・ch ist・

hier die∧allgemeine Regel festzusetzenレDer Kjinstler und dann vorzuglich der Dichter behandelt niemals das wirkliche sondernトimmer nurダdas ideali‑

sche Oder das kunstmaBig ausgew'ahlte aus ein^m wiでklichen Gegenstニand. Z.

B。el;behandelt∧nie die Moral, nie〉die Religion sondern nur diejenige Ei‑

genschaften von einer jeden, die er sich zusammen denken will ― er ver‑・

gehtニsich also auch gegen keine von b eyd en, er kann sich nurレgegenしdie上 aesthetニiS(ホe Anordnung oder gegen den Geschmack vergehen. Wenn icが∧aus den Gebrechen d卵 Religion Oder deZ Moral ein schones iibereinstiiranendes Ganze zusammenstelle, so十ist mein Kunstニwerk gut. und es is t nicht alリ,cK nicht unmoralisch Oder gottlos. eben, weil ich beyde Gegenstande nicht上 nahm, wie sie sind, sondern erst wie sie nach einer gewaltsamen Opera‑十

tion, d.・i. nach・Absonderung und neuer Zリsainine・nfugung・・w田rden・,∧DerトGott十。

den ich inトdin・・Gottern Griechenlands in Schatten stelleトist nicht der \ Gott der Phi:losophen√Oder auch nur das wohltニhatige:Traumbild des groBen Haufenも sondern es ist eine aus vielとn gebrechliりhen schiefen Vorstel‑

lungsarten zusa皿Ben gefloBene MiSgeburt¬Di色

ich ins Licht stelle sind nur die li schen・Mythologie 。・lnプeine:Vorstell        ●‑●.・ W    ■   ■

uberzeugt,:daB jedes Kunstwerk heitsregel Rechenschaft geben

fen ist.…… ‥・.II一 犬 \

Vgl ,Kant ・・・iGrundlegung zur Metaphysik der Sitten"【】785) Vo特命9: Werke(V(4) 21).:Akademie‑Textausgabe. Bd.A. S.388‑389.    十六1 ‥‥‥‥‥ ‥I‥‥‥‥Iy  Alle Gewerbe, Handwerke und Kiinste haben durch (!ie Vertheilung der Arbei‑

 ten gφぺannen, da namlich〉nicht einer:alles macht.ダsondern jeder sich au£

 gewisse Arもeit, die犬乱cb 。:1hをとr B・ehandlungsweise nach von a辰砂n merklich unters妬心det, einschrankt√um sie in der groBりn Vollko血色小e紅〉und mit  mehrerer Leichtigkeit 。leisten zu konnen. Wo die Arbeitニer so nichレtダunter‑

 schied:られund vertheilt werden, wo ieder ein Tausendkunstl壮丁μt,∧daでiμ−

gen die G由色rbe noch in der groBten Barbarei.六万二‥上:so frage ich hier  doch nur・, \やbコlich。t die Natur der Wissenschaft es erfordere.くd面∧empiri‑

 S(ホen白如n Scねen白如n dem rationalen・ dem rationalen Theil Theil jederzeit jederzeit: sorgfaltig sorgfaltig 如z辞φ面々n und vor abzus皿面rn und der ・d・1;:entlich・en (empirischen) Physik eine Meta皿沁ik der Natur, vp praktischen Anthropo]Logie・ a!)er eine Metaphysik der S・itteh Vφ如面畔ぐ ken, dieバ/on allem Empirischen sorgf'alばgレ倉esaubert!ein muBten,臨 wi叩緬√wie viel reine Vernunft in beiden Fallen leisten:[S.388/斗3 kbnne.]ぷnd aus wとlchen Quellen sie selbst diese ihreいBel eh如ng a pr

e 「

  konne, und aus wとlchen Quellen sie selbst diese ihre Belehrung二aしpriori∧

  schopfe,大臨mag ubrigens das letニz!ニere Geschafte von alien Sittenlehrern  (deren〉Name LegioれレheiBt:) Oder nur von einigen√4iQ恥Γuf dazuダfuhlen・,

  getrieben・werden.  ・.・‥  j        十一         \ト\‥ ∧:フゲ・・  .・・・

]58)Stolberg ,・iGedanken iiber十八4 ・Die Gotter Griechenlandes"(V(4)113) S.IOO・:

Schiller∃=::und sein Kreis(V(4)]]3). S.45レ \   ニ    ……j  T∧………

 Jederへねasterhafte fand einen Gott, Oder eine Gottin, gegen welche er un‑

 schuldig scheinen, oder mit deren Beispiel ・er wenigsぢensニseine Frevel〉

     ・・ −    ・  ・       ・・      ・ ・| ● ..

  ・beschonigen kont:e√

159)Stolb・昨・g ,・iGedanken (V・(4)】58)S.】02: Schiller und sein・ Kreis . S.47

VermeBner ist die:se Klageこ      ∧   \  ∧ 白土犬   \∧

  Alle jene Bluten sind gefalien / Vor des Nordes:winterlichem・W仙帽 /

    ‑        ‑.・     ● −  ● ●  ● ・●●‑・ ●.・   ●●  ・ ●_ ・ ..II.●●.: ●

  Einen zu bereichern, unter alien, / MijBte diese Gotterwelt vergehn.

  ∧(Schillerぷ3ie Gotter Griechenlandes \ 1.Fas 。 2O.Str. V.I:53‑156)……

Zur Lastrung gesellt sich die Satyre 一犬Satyre! Himmel und Erde!gegen Wen? 犬       ニ   j       ダ  尚      \

Jene PO工ypennatur der griechischen・ Staaten, unabhangigen Lebens genofi, und wenn es Noth

       V(4)153‑156 wo jedes 工ndividuum eines

that, zum Ganzen werden

  konnte, machte jetzt einem kunstreichen Uhrwerk Platz, wo ‑aus der .Zusam‑

  menst\:lckelungunendlich vi:e1りr, aber lebloser, Theile ein nechanlsches   Leben im Ganzen sich bildet. 。‥      尚      :     \ 上 154)Hegel 。System der Wissenschaft. Erster Theil: die Phanomenologie deSニ  Geistes (Bamberg und VSirzburg, bei Joseph。Anton Goebhardt, 1807) Vorrede.

 S・ソ38‑39; Gesammelte Wer万ke(Akademie‑Ausgabe) in Verb indung mit der deut‑

 schen Forschungsgemeinschaft hrsg. v. der Rheinisch‑Westfalischen Akademie  der Wissenschaften(Dusseldorf). Bd.9. Hamburg. Felix !teiner.】980√S.27:

 Werke(V(4)2I). Bd.3. S.36・      し   犬        :

  Die Thatigkeit des Scheidens ist die Krafft und Ar!3eitdes Verstandes,   der verwリndersamstenトund groBten, oder vielmehr der absoluteかMacht. Der   Kreis, der in sich geschlossen ruht. リnd als Substanz seine Momente hal:t,

  ist das unmittelbareニund darum nicht verwundersame Verhaltni:B.Åher daB   das von seinem Unfange getrennte Accidentelle als solches, das gebundne   und nur in selnem Zusami!lenhange mi t anderm Wirkliche ein eigenes Daseyn   und abgesonderte Freyheit gewinnt,:ist dieリngeheure Mad!t des Negativen;

  es ist die Energie d恥 Denkens, des reinen Ichs. Der Tod,いwenr!wir∧jcne   Unwirkliぐhkeit so nenりen wollen, ist das furchtbarste, und das Todte   fest zu halten, das,〉was d16 groSte Krafft erfodert. Die kraftlose Schon‑

  heit hafit den Vers tand. weil er ihr diB zumuthet was sie nicht vermag .   A1?crnicht das Leben, c!as sich vor dem「!?ode scheut und von der Verwiistung   rein bewahrt, sondern das ihn ertragt, und in ihm sich erhalt. ist das プ   Leben des Geistes. Er gewinnt seine Wahrheit nur, indem er in der absolu‑

  ten Zerrissenhei・t (S.38・/S.39) sich ・selbst findet. Diese Macht ist er   riicht,als das Positive, welches voりdem Negativen wegsieht, wie wenn /   wir von etwas sagen, difi ist nichts oder falsch. und nUn√damit fertig.

  davon weg zu irgend etwas and:eret!Iubergehen; sondern er ist diese Macht       −

nur, indem er dem Negativen ins Angesicht schaut. bey ihm veり*eilt・  ‥・

¶ TT**t 1 91● j・. .・トミ丁 ..d●・.  二  ●●‑  ・ ・.   ・ .        ・

      ■   ■  w     ●..W.I    ●一一 ・ S

Vgl. Holderlin/Hegel/Schelling ,,Das alteste Systempr

vgi. ttoide!Ej:m/t!egel/Schell!ng 。Das a!teste Sys temprogramm des deutschen Idealisinus"(1796); StA. Bd.4. S.298: Hegel. Werke(V(4)21:). Bd・。く1・S.235.尚

・2u!Leztdie Idee, die alle vereinigt, die Idee der Schonhei!ニ,・das Wort in  hohercm platonischem Sinne genommeか Ich bin nun ilberzeugt:, daJ3 der h恥b−

 ste Akt der Vernunft, der, indem sie丿alle Ideen umfas t, ein asthetischer

        Akt ist. und da6 Wahrheit und Giite, nur in der Schonheit verschwistert  ■■      ■ sind. Der Philosoph mufi eben so viel ii・sthetische Kraft besizen,・als der Dichter. Die Menschen ohne asthetischen Sinn sind unsre Buchstaben Philo‑

sophen. Die∧Philosophie des Geistes ist eine asthetische Philosophie. Man kan in nichts geistreich seyn, selbst liber Geschichte kan man nicht eeistreich raisonniren ‑ ohne asthetischen Sinn. Hier soil offenbar wer‑

den, woran es eigentlich den Menschen fehlt, die keine Ideen verstehen.

― und treuherzig genμggestehen, daS ihnen alles dunkel 1st

― Una口reunerziB eenue eestehen, dai・5

lhnen alles dunkel 1st, sobald es uber Tab・ellen und Register hinausgeht. Die Poesie bekoninit dadurch eine hohere Wurde, sie wird am Ende wieder. was sie am An£angレwar ― Lehrerin der Menschheit; denn es・gibt keine Philosophic, keine Geschichte lnehr, die Dichtkunst allein wird alle ubrigen Wissenschaften t!nd Kilns!ニeiiber‑

(StA. Bd.4. S.298)

  iw・Jss&&●   ●●●       V OLA ■ Da.t, a●Zン○丿

155) ,,Phanomenologie des Gelstes Vorrede. S.38‑39(V(4)154)・.

156)。Phanomenologie des Geistes" Vorrede. S.32; Akademie‑Ausga!)e. Bd.9(V(4)  】54).S.24: Werke(V(4)2n. Bd.3. S.31.      上 .. /  \

 die Begeisterung, die wie aus der Pistole mit d叩 absoluten Wissen u皿it‑

  telbar anfangt。(Akademie‑Aus gabe. Bd.9. S.24)十

Vgl. Takahashi, Katsumi 。Hざliasund Hesperien bei H6!derlin"(V(4)34)べHI〕

         ■      ■     ■   ■      −         ● 。・  ● ・f. ̄ f.● ̄ ̄ ̄ ̄/

・,Gott det・Mythe" (6)。Intellectuale Anschauung /(7)。Dieしabsolute Zerrissen‑

heit"(Forschungsberichte der Universitat Kochi furs Jahr 1985. Vol.34. Geis‑

tes Wissenschaften. S.37‑52)。

一五〇高知大学学術研究報告第三十八巻︵一九八九年︶人文科学その二︵二七︶

一五一  ﹃パンとぶどう酒﹄第一節﹁聖なる夜﹂その五 ︵高橋︶︵二八︶

   V(4)152‑153

  Werkj tretet hin und erkennt das tiefste Gefuhl von Wahrheit und Schon‑

  heit der Verhaltnisse, wirkend aus starker. rauher, deutscher Seele, auf   dem eir!geschrankten diistern Pfaffenschauplatz des medii aeviト犬 ‥.\

 q)。EIN BUND DER KONSERVATIVEN KULTURIDEE M工T DEM REVOLUTIO甑REN GESELL‑

     SCHAFTSGEDANKEN    ● .      上 \

153)Schiller ,j!aer Burgers Gedichte : Weimarer Nationalausgabe. Bd.22(V(4)  149). S.245・     ‥‥‥‥‥‥ ‥‥‥‥万      二 ‥ 犬

  Bei der Vereinzelung und getrennten Wirksamkeit unsrer Geis teskrafte.

  die der erweiterte Kreis des Wissens und die Absoi!derung der Berufsge‑

  s chaf t:enoぢwendig macht, ist∧es die Dichtkunst丿!aeinahe allein, welche   die getrennten Krafte der Seele wieder in Vereinigung bringt, welche   Kopf und Herz, Scharfsinn und Witz, Vernunftりil.・Einbildりngskraft in  hannonischem Bunde beschaftigt, welcheゲgleichsam den ganzen Menschen in   uns wiederレherstellt。.  .・・・  .・;   ■・■■■  ■ ■  ■ 1         1 .1  Vgl. Schiller。Philosophic (畑!r P!lys iologie" ( 1 779) I. Das geistige Leben・

 §.1: Weimarer Nationa!ausgabe. Bd.20(V(4)in). S.IO. ・ ・.  ・. ・.・・    ・・

  §.1. Bestlmmuねg des Menschen.釦viel wird. denke ich, einmal fest genug   erwiesen seyn, daS das Universinn das Werk elnes unendlichen Verstandes   sei und entworffen・ nach einem treflichen Plane. So wie es izt durch den   allmachtige!I Einflus∧der gottlichen Kraft aus dem Entwurfダe zur Wirklich‑

 keit hinrann, und alle Krafte wirken, und in einander wirken, gleich Sai‑

  .  ●   −      '  皿 皿ten eines Ins truments tausendstimmig zusammenlautend 'ineine Melodie: so soil der Geist des Menschen, mit Kraften d也rGottheit geadelt, aus den・

einzelnen Wirkungen Ursach und Abs icht。よaus dem Zus・animenhang der UrS.a−■■

chen und Absichten all den grφsen Planよdes Ganzen en・tdeken, aus dem Pla‑

ne den Schopfer erkennen, ihn licber!, ihn verherrlichen, oder kurレzer.

erhabner klingeりd in unseren Ohren: der Mensch ist二da, daS er nachringe derしGroBe seines Schopfers, mit e!)en dem Blik umfaSe die Welt, wieトder

=●●● 皿   ・   − −        ・

       二   f    .  '." ̄'・一一一一'−'一一で'‑‑‑.‑‑‑."−〜*・ ) " ‑≫‑^‑・・4w‑

  Schbpfer sie umfafit ‑ Gottgleichheit ist die Bestimmung des Menscheii.

  Unendlich zwar ist∧difi sein Ideal: aber der Geist isにewig. Ewigkeitトist   das Maas der Unendlichkeit, das heist, er wird ewig wachsen, aber es   niemals erreichen.し

vg1・ 。so fliefit in Einen Bund der Wahrheit / in Einen Strohm des Lichts zu‑

ruck! (。Die Kilns tier V.480‑481: V(4)135)・      し       犬

Vgl. Schiller ,,An die Freude {。Thalia hrsg. V. Schiller. J786: V(4)131) 2.

Str. 'V,13‑20; Weimarer Nationalausgabe , Bd.l(V(4)108). S.169:。An die Freu‑

●卜●= ●  −    ・. ■

       w      − ==  ㎜     ・ ・●    ㎜ ㎜㎜ de Zweite Fassung(Ausgabe letzter Hand 1805: V(A)131). 2.Str. V.13‑20;

Weimarer Nat:Ionalausgabe. Bd.2. Teil 工(V(4)74). S.185.      犬

Wem der groSe Wurf gelungen.

 ・elnesFreundcs Freund zu seyn; wer ein holdes Weib errungen,   mischeseinen Jubel ein!

Ja ― wer ・auch nur eine・Seele   seinnennt auf dem Erdenrund!

Und wer's nie gekonnt. der stehle   weinendsich aus diesem Bund!

   【Erstc Fassung. 】 786)

   Wem der groSe Wurf gelungen    Eines Freundes Freund zu seyn.

15 Wer ein holdes Weib errungen,・

   Mische seinen Jubel ein!

  Ja一一wer auch nur Eine Seele     Sein nennt auf dem Erdenrund!

   几Und wer's・ nie gekonnt. der stehle 20 Weinend sich aus diesem Bund! 犬

    (ZweiteFassung. 1805)

Vgl. Schiller 。Ueber die asthetische Erziehung ... "(V(4)134) 6.・Brief:

Weimarer・ Nationalausgabe. Bd.20(V(4)in). S.322‑323.十     一一

 Die !Jultur selbst war es, welche der neuern Menschheit dlese Wunde schlug・

 ?│゜b3万1d 8万uf der !?li゛万ei1万Sが宍tedie erweiter万teトE・万f8万hl`万`1万ngund das bestimmtere  − ・    丿   ミ●● ..     −

Denken eine scharfere Scheidung der Wissenschaften

auf der andern das

verwickeltere Uhrwerk der Staaten eine strengere Absonderung der Stande und Gc‑ (S.322/S.323) schafte nothwendig machte. so zerrifi auch der inne‑

re l!und der menschlichen Natur, und ein verderblicher Streit entzweyte

寸¶  4    。−   ●・ ・

ihre harmonischen Krafte. 恨 寸 ● ● 参

Das Unzulangliche, Hier wird's Ereignis;

Das・Unbeschreibliche, Hier ist's getan;

Das Ewi・g‑Weibliche Zieht uns hinan.

V(4)152

121】0

vg1・ Koike, Tatsuo:Schriften. Hrsg.:Koike=Tatsuo‑Schriften・Veroffentli‑

chungsgesellschaft. Bd.2: 。DieSeele der Kunst .S。320‑321.

Vgl. Goethe。Von deutscher Baukunst"(1772):Werke(V(4)14). Bd.・12.S,】1,

 Mit十welcher unerwartとten Empfindung Ilberraschteレ mich der Anblick, als ich  davor trat! Ein gan・zer,groSer Eindruck fullte meine Seele, den, weil er  aus taus end harmonierenden Einzelheiten bestand, ich wohl S・chmeckenりnd  genieSen, keineswegs aber erkennen und erkl'aren koTinte . ‥ . Wie oft  bin ich zuruckgekehrt, von alien Seiten, au・S a11・en Entfernungen, in led em  Lichte des Tags zu schauen seine Wiirde und Herrlichkeit! Schwer ist's dem  Menschengeist, wenn seines Bruders Werk so hoch erhab en 1st, daB er nur  beugen und anbeten muB. Wie oft hat die Ab enddammerung mein durch for‑

 schendes Schauen ermatte・tes Aug' mit freundlicher Ruhe geletzt. went!

 durchレsie die unzahligen Teile zリganzen Mass en schmolzen.ケund nun diese,  einfach und grofi, vor meiner Seele standen und meine Kraft・ sich wonnevoll  entfaltete, zugleich zu genieSen und zu erkennen! Da・offenbarte sich mir,  in leisen Ahndungen, der Genius des groBen Wet㎞eisters. ...

Vgl . Hegel 。Philosophie犬der Geschichte"(V(4)21) Einleitung: ・Werke in 20 Banden(V(4)21).犬Bd. 12. S.67.      ト     十

  Die Hauptsache ist, daS die Freiheit, wie sie durch den Begriff bestimmt   wird, nicht den subjektiven Willen・und die Willkiir ziim Prinzip hat, son‑

  (!ern die Einsicht des allgemeinen Willens・,:und dafi ・das System der Frei一 万heit freie Entwicklung ihrer Momente ist. Der subjektive Wille ist eine   ganz formelle Bestiiranung, in der gar nicht liegt. was er will. Nur der   ぶernunftige Wille ist dies Allgemeine, das sich in sich selbst bestimmt   und entwickelt und seine Momente als organische Glieder auslegt. Von sol‑

  chem gotischen Dombau haben die Alten nichts gewuSt.  上

Vgl. Goethe 。Maximen und Reflexionen 87; Werke(V(4)14). Bd.l2. S。377・

 Antike Temp el konzentrieren den Gott im Menschen; des Mittelalters Kir‑

  chen streben nach dem Gott in der Hohe.         し

Vg1・ ,,Vondeutscher Baukuns t (177・2):Werke(V(4)14). Bd.l2. S.7/S.10/S.12/

s.u.   ノ    .・       犬   ●・     .・ 一一       ●・ /   Als ich auf deinem Grabe herumwandelte, edler Erwin, und den Stein such一才   te, der mir deuten sollte: Anno domini 1318. XVI。Kal. Febr. obiit Ma‑

  gister Ervinus, Gubernator Fabricae Ecclesiae Argentinensis, ・・.     ■  Wenigen ward es gegeben, einen Babelgedanken in der Seele zu zeugen,

  ganz. groS, und bis in den k!einsten Teil notwendig schon. wie Baune   Gottes;  ・‥ (S.7//S.IO) ・‥  Wohl!wenn uns der Genius nicht zu   Hiilfe kame. der Erwinen von Steinbach eingab : vermannigfaltige die unge‑

  heure Mauer, die du gen Himmel fiihren sollst, daB sie aufsteige gleich   einem hocherhabnen, weitverbreiteten Batane Gottes, der mit tausend Asten.

  Millionen Zweigen und Blattern wie der Sand am Meer ringsum万de゛万Gegen万d  l verkundet die Herrlichkeit des Herrn, seines Meisters. ... (S.10//S.12)   ‥.I  Und nun soil ich nicht ergrimmen. heiliger Erwin, wenn der deut‑

  sche Kunstgelehrte, auf Horensagen neidischer Nachbarn, seinen Vor zug   verkennt, dein Werk init dem unvers tandnen Worte Gotisch verkleinert. Da

\er Gott danken sollte. laut verkundigen zu konnen: Das ist deutsche Bau‑

  kunst, unsre Baukuns t, da der Italiener sich keiner eigner! ruhmen darf.

  viel weniger der Franzos.犬 .‥  wir ... treten anbetend vor das Werk   des Meisters, der zuerst die zerstreuten Elemente in ein lebendiges Gan‑

  ze zuS・ammenschuf・  ‥. (S,12/S.I4) ‥.  Und von der Stufe, auf wel‑

  che Erwin gestiegen ist, wird ihn keiner herabstofien. Hier steht sein