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Über die Beziehungen der Wirkung des Retinafaktors

zur Wolffschen Linsenregeneration mit der Zeitdauer nach der Linsenentfernung

Von

Amatatu, Hiyosi|Fujita, Takayuki

(天辰, 日新│藤田, 敬幸)

Mit 2 Abbildungen auf 1 Tafel

Aus dem I. Anatomischen natomischen Institut der Medizinischen Fakultät zu Nagasaki

(Leiter : Prof. Dr. Y. Ikeda) (Eingegangen am 1. Februar 1941)

Nach den Ergebnissen der zahlreichen Experimente von verschiedenen Forschern, wie z. B. Spemann (1905, 1912), Wachs (1914, 1919, 1920), Ogawa (1921), T. Sato (1930, 1933, 1935), Ikeda (1932-1941), Mikami (1937), Ikeda und Kojima (1939), Amano und J. Sato (1939), Ikeda und Amatatu (1940) usw., unterliegt es keinem Zweifel mehr, daß der Vorgang der Wolffschen Linsenregeneration durch zwei Hauptfaktoren ent- scheidend bestimmt wird. Der eine von diesen Faktoren besteht in der Retinawirkung, welche sehr wahrscheinlich von sekretorisch-chemischer Natur ist, und der andere beruht auf der Fähigkeit des dorsalen Pupillarrandes der Augenbecherblätter, auf die Retinawirkung mit Linsenbildung zu ant- worten.

Der Retinafaktor bewirkt dabei, wie das Experiment Ikeda's (1936) an erwachsenen Triturus pyrrhogaster klar erkennen ließ, in dem Irisepithel zuerst dessen Entdifferenzierung und dann die Induktion der Linse daraus.

Nur mit der einzigen Ausnahme des dritten Experiments von T. Sato (1935) wurde bei allen bis heute vorgenommenen Untersuchungen über die Wolffsche Linsenregeneration das Irisepithel (als Lieferant des Materials

für die neuzubildende Linse) immer unter die ganz frisch aktivierte Wirkungs- sphäre der Retina (als Induktor der Linse) gebracht. Bei den gewöhnlichen Untersuchungen gingen nämlich die eigene Iris und die Retina eines Auges sofort nach der Entfernung der Linse, die im Auge als der neutralisierende Faktor gegen die Retinawirkung in Tätigkeit gewesen war, zusammen an die Arbeit der W o 1 f f schen Linsenregeneration. Bei einzelnen Experimenten

z. B. von Wachs (1914), von T. Sato (1930), von Ikeda (1934), von Amano und J. Sato (1939) wurde aber ein Irisstück des anderen Auges auch in das frisch entlinste Auge implantiert und dadurch mit der soeben von dem Hindernis seitens der Linse frei gemachten Retina in Beziehung gesetzt.

In derartigen Fällen regenerierte sich die Linse meistens regelmäßig sowohl

1) Ausgeführt durch die finanzielle Unterstützung von Hattori Hokokai.

(2)

144 H. Amatatu und T. Fujita 

durch die eigene als auch durch die implantierte lris, insofern der letzteren  die Potenz dafhr innewohnte. 

Bei dem oben genannten, dritten Experiment T. S a t o's wurde dagegen  ein lrissttick in das andere Auge gesteckt, dessen Linse 1‑17 Tago vorher  vollst ndig entfernt worden war ; d. h. bei diesem Experiment wurde das  Implantat erst einige Zeit spater nach der durch die Linsenexstirpation er‑

folgten Aktivierung der Retinawirkung in das Reaktionssystem der Wolff‑

schen Linseninduktion einbezogen. Die Linsenbildung aus diesen verspatet  implantierten lri stucken konnte manchmal nur noch h6chstens bei Ver‑

spatung von I bis 5 Tagen erfolgen ; sie blieb aber bei noch l ngerer Ver‑

spatung (mehr als 10 Tage) ganz aus. 

Bei diesem Experiment Sato's (1935) bestand die Ursache ftir das Aus‑

bleiben zweifelsohne darin, daB die von der Wirtsiris aus mit einem gewissen  zeitlichen Vorsprung regenerierte Linse schon den hernmenden EinfluB auf  die zweite Linsenregeneration durch das Implantat ausgetibt hatte. 

Es hatte jedoch dabei keinen positiven Beweis dafilr gegeben, daB noch  uber 7 oder 10 Tage nach der Linsenentfernung die Retinawirkung zur  Induktion der Linse also nach der S p e m a n n‑W a c h sschen Hypothese die  sekretorische Tatigkeit der Retina ‑ an und ftr sich ilberhaupt noch vor‑

handen w re. Denn der Verfasser  elbst beobachtete nicht selten solche  F lle, bei denen die Linsenbildung weder von der Wirtsiris noch vom Im‑

plantat aus erfolgen konnte. 

In Zusammenhang mit diesen Umst nden erinnern wir uns auch der  Beobachtungen voh Wolff (1901) und von Beckwith (1927), daB das Aus‑

bleiben der Wolffschen Lin enregeneration beim Triton und auch beim  Amblystoma besonders haufig in den Augen vorkam, denen von Anfang an  die Linse gefehlt hatte. 

Nun erhebt sich die Frage, ob der linseninduzierende Retinafaktor be‑

st ndig ohne Rticksicht auf die An‑ oder Abwesenheit der Linse im Auge  wirksam ist, wobei seine Wirkung aber gew6hnlich durch die Linse fort‑

w hrend neutralisiert wird, oder ob er gew6hnlich vdllstandig auBer Betrieb  gesetzt und nur beim Ausfall der Linse zur Tatigkeit erweckt wird, oder  aber ob er im Wesen nicht anderes w re als der Augenbecherfaktor, der  bei der Anwesenheit der Linse zu deren Erhaltung aufgebraucht worden ist. 

Als Vorstufe der Experimente, die zur Ermittlung dieser grundlegenden  Frage der W o I f fschen Linsenregeneration angestellt werden sollten, haben  wir uns hier die L6sung der folgenden Frage zur Aufgabe gemacht : ‑ Ob  der linseninduzierende Faktor der Retina bei fortdauernder Abwesenheit der  Linse immer noch wirksam bleibt. 

Bei Triturusarten ist es alleydings nicht immer m6glich, das Auge fort‑

dauerpd der Linse entbehren zu lassen. Das langdauernde Ausbleiben der  Linsenregeneration in Triturusaugen kommt n mlich nur bei zufallig er‑

scheinenden abnormen Fallen vor (z. B. Wolff 1901, Beckwith 1927, T. 

S a to 1935), so daB ein guter Erfolg des Experiments beztiglich der oben 

erw hnten Frage kaum zu erwarten ware, wenn man sich ausschlieBlich mit 

(3)

Uber dle Bezrehungen der wrrkung des Retmafaktors zur W o I ffschen usw. 145  diesen Tierarten beschaftigen mtiBte. Wir haben jedoch glticklicherweise in  Nippon eine Urodelart, die von ihrer spatembryonalen Zeit ab keine Linse  mehr regeneriert (Ikeda 1934‑1939). Diese Tierart ist der Hynobius, und  zwar z. 8. Hynobius retardatus D unn, H. unnangso T a g o, H. fuscus T a g o,  H. nebulosus Schlegel und H. kimurai (Ikeda 1938). 

Selbst bei diesen Hynobiusarten kann jedoch das Auge, dessen Linse  soeben vollstandig entfernt worden ist, auf das in seine hintere Kammer  verpflanzte lrisstuckchen aus dem dorsalen mittleren Pupillarrandbezirk des  Triturus pyrrhogaster (Boie) den linseninduzierenden EinfluB aushben (Ikeda  1934, Amano und J. Sato 1939). 

Da bei den Experimenten von lkeda (1934) und auch von Amano 

und J. S a to (1939) das Triturusirisstuckchen in das Hynobiusauge sofort  nach der Exstirpation der Wirtslinse implantiert wurde, bestatigt die dabei  erfolgte Linsenbildung durch die das Implantat zweifelsohne, daB das Hyno‑

biusauge wenigstens eine kurze Zeit lang nach seinem Linsenverlust die  linseninduzierende Wirkung aufweisen kann , wenn auch seine eigene lris auf  diese Wirkung nicht mehr mit der Linsenbildung zu reagieren imstande ist. 

Diese Experimente haben aber noch nicht bescheinigt, daB die linsenin‑

duzierende Retinawirkung im Hynobiusauge ohne Linse 'nicht bIOB bald nach  dem Linsenverlust, sondern auch noch lange Zeit spater fortbestehen kann. 

Zur Entscheidung der zwei Mdglichkeiten ob die linseninduzierende  Retihawirkung erst durch Ausfall der Linse aktiviert und mit der Zeit wieder  unwirksam gemacht wird, oder aber ob sie nicht wieder vorgeht, bis eine  Linse entstanden ist muB noch ein Experiment ausgeftihrt werden. 

Zu diesem Zwecke wurden die Larven von Hynobius  ebulosus S c h I e gel,  deren Linse beiderseits gleich nach dem Ausschlupfen aus den Eihilllen voll‑

st ndig exstirpiert worden war, bis zum Endstadium der larvalen Zeit, also  etwa 50‑60 Tage lang nach der Linsenexstirpation, aufgeztchtet. In ihre  linsenlosen Augen wurde dann ein lrisstuck aus dem dorsalen mittleren  Pupillarrandbezirk der I Otatigen Larven von Triturus pyrrhogaster (Boie)  eingesetzt. 

Insgesamt 180 Wirtsaugen kamen abgestuft von 7 bis 25 Tage nach  der Implantation zum Zwecke der mikroskopischen Untersuchung zur  Fixierung. Die Fixierung und die Nachbehandlung der Pr parate fanden  ganz gleich wie bei den Experimenten von lkeda (1934‑1941) statt. 

Unter den Ergebnissen der Untersuchung, die auf der beigegebenen  Tabelle zusammengestellt sind, ist Fo]gendes im Vergleiche mit den Ergeb‑

nissen des Experiments von Amano und J. Sato (1939) besonders hervor‑

zuheben : 

Die Prozentsatze der Zahl nicht nur der Falle, bei denen das Implantat  noch im Wirtsauge zuruckblieb, sondern auch der Implantate, deren Epithel  die Depigmentation und Zellwucherung uberhaupt aufwies, zur Gesamtzahl  der untersuchten Exemplare bzw. zur Zahl der wiedergefundenen Implantate,  sind bei der vorliegenden Untersuchung ziemlich niedriger als beim Experi‑

ment von Amano‑Sato. 

(4)

l 46  H. Amatatu und T. Fujita 

Tabellarische Zusammenstellung der Hauptergebmsse  der vorliegenden Untersuchun r 

Dauer  (Tage)  von der  Im plan‑

tation  bis zur  Fixierung 

Zahl der 

u n ter‑

suchten  em plare  Ex‑

7 20 

10 30  14 32  17 38  21 30  25 30 

Gesamt‑ 180 

zahl 

Zahl der  Falle, bei  denen das  Implantat  im Wirts‑

auge ver‑

loren  gegangen 

war 

l  2  12  21  10  16  62 

Zahl der  Falle, bei  denen das  Im plantat  im Wirts‑

auge vor‑

handen  war 

19  28  20  17  20  14  118 

1 Unter den F llen noch mit dem Implantat  keine Ver‑

nderungen  wies das  I m plantat  auf oder es  fiel der De‑

1 generation  anheim 

12  13  11  6  8  3  53 

Depigmen‑

tation und  Zellwuche‑

rung im '  Epithel des 

Implantats  tberhau pt 

gewucherte Zellen  des Implantats ge‑

stalteten sich um in  akzesso‑

rische  Retina 

15 O 

11 4  12 4  11 3 

65 12 

Linsen‑

blase resp. 

Linse  3  3  2  1  3  2  14 

Ja, bei unserem Experiment ist besonders auffallend die Herabsetzung  des Zahlenverhaltnisses der F lle, bei denen das Implantat die Linse gebildet  hat, zu den Failen von gelungener Implantation. Denn w hrend beim Ex‑

periment von A m a n o‑Sato die Linsenbildung etwa in der Haifte der Faile,  bei denen das Implantat bis zur Fixierung im Wirtsauge zurilckgeblieben  war, unzweideutig bestatigt wurde, konnte dieselbe bei unserem Experiment  nur in 14 Failen, also bloB in 1l 4 der im Wirtsauge zurilckgebliebenen  Implantate, auftreten. 

Die Linsenbildung begann auBerdem bei diesen F llen wahrscheinlich  nicht immer gleichzeitig, sondern zu ziemlich verschiedenen Zeiten nach der  Implantation. Auch die Gestaltung und die histologische Differenzierung der  sich regenerierenden Linse gingen nicht immer regelm Big von statten. Pie  Folge davon war, 1. dafi die Regenerate in spateren Fixierungsstufen sich  nicht immer weiter differenziert hatten als die in frtiheren, und 2. daB die  sich regenerierenden Linsen, wie Ab. b. I und 2 ersehen lassen, erst 21 Tage  nach der Implantation, also mit einer bedeutenden Verspatung fur Triturus‑

iris, eine Differenzierung von Lins.enfasern resp. Faserzellen aufwiesen. 

Die beigegebenen Mikrophotogramme (Abb. I und 2) geben zwei von‑

einander 30 p entfernte Schnitte durch die Mittelpartie eines Regenerates  wieder. Wegen der ungtustigen Schnittrichtung einerseits und andererseits  infolge der mangelhaften Entwicklung des Faserwulstes in der Linsenblase  tiberhaupt stellen diese Bilder eine ziemlich abnorm erscheinende Linse dar. 

Hauptsache ist allerdings der Nachweis, daB die Linse, wenn auch ihre  Entwicklung manchmal nur mangelhaft vonstatten geht, durch den Hynobius‑

augenbecher, der seiner eigenen Linse lange, fast die ganze larvale Zeit 

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t ber die Beziehungen der wirkung des Retinataktors zur W o I f fschen usw. 147  hindurch hat entbehren k6nnen, tats chlich von der erst sehr spat implan‑

tierten Triturusiris aus induziert werden kann. 

Die L6sung der Frage, die der vorliegenden Unt rsuchung zugrunde lag,  ist also unzweifelhaft erzielt. N mlich, der linseninduzierende Faktor der  Retina bleibt selbst bei fortdauernder Abwesenheit der Linse doch immer  noch wirksam. 

Andererseits, wie aus der beigegobenen Tabelle zu ersehen ist, bildete  sich eine wohl differenzierte Retina bei der vorliegenden UnteYSuchung auch  nur in einer verh ltnism Big geringen Zahl der F lle, obgleich die Depig‑

mentation und Wucherung der Epithelzellen der implantierten lris mehr als  in der H lfte der F lle mit dem zurtckgebliebenen Implantat beobachtet  wurden. 

Diese seltene Retinabildung durch das Implantat ist selbstverst ndlich  nicht die Folge der Schw che der linseninduzierenden Wirkung des Augen‑

bechers. Denn die Regeneration der Linse und die Bildung der akzessori‑

schen Retina aus dem lrisepithel sind voneinander wesentlich unabh ngige  Erscheinungen. Wie schon lkeda (1935) und auch T. Sato (1935) darauf  aufmerksam machten, ist der filr die Linseregeneration notwendige Faktor  ftir die Neubildung der Retina gar nicht notwendig, und der die Linsenbildung  hemmende Faktor hat auf die Bildung der Retina keinen solchen EinfluB. 

, Trotzdem wohl nicht verschieden sind die Ursachen daffir, daB bei der  vorliegenden Untersuchung im Vergleiche mit dem Experiment von A m a n o  und J. S a to (1939) die Linsenregeneration einerseits und andererseits die  Retinabildung beztiglich sowohl . der H ufigkeit als auch des Entwicklungs‑

grades in gleicher Weise auffallende Herabsetzung erfahren haben. 

Die Annahme scheint also nahe zu liegen, daB der frisch entlinst Augen‑

becher dem implantierten lrisstbck fur die Verwirklichung von dess n  Potenzen nicht nur zur Linsenbildung, sondern auch zur akzessorischen  Retinabildung mehr oder weniger bessere Bedingungen darbietet als der alt  entlinste Augenbecher. 

Zur Ermittlung der Frage : ob wirklich die linseninduzierende Wirkung  des alt entlinsten Augenbechers mehr oder weniger abgeschw chst ist oder  nicht mtissen Experimente in einer anderen Ausfuhrungsweise als die vor‑

liegende Untersuchung angestellt wer den, so daB die Frage tiber die St rke  der Induktionswirkung vorJ ufig noch dahingestellt bleibt. 

Erw hnte Literatur 

l Amano U und J S a to, t ber die xenoplastische Implantation der larva]en lris des  Triturus pyrrhogaster (Boie) in das entlinste Auge der Larven des Hynobius  nebulosus Schlegel. Jap. Journ. Med. Sci. Part I. Vol. VIII, No. 1, 1939. 

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(6)

H. Amatatu und T. Fujita 

1 48 

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ausdifferenzierten Hynobiuslinse. Ibdm. XVI, 1934. 

 Beitrag zur Analyse der W o I f fschen Linsenregeneration durch xenoplastische 

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, Neue Versuche zur Analyse der W o I f fschen Linsenregeneration. Ibdm. XVIII, 

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, Beitr ge zur Frage der ' F higkeit zur Linsenregeneration bei einer. Art von 

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Hynobius (H. unnangso Tago). Ibdm. XVIII, 1936. 

, Uber die Linsenbildung aus dem embryonalen Augenbecher des Hynobius unnangso 

lO. 

Tago, untersucht auf Grund der Transplantation der Augenbecheranlage in ver‑

schiedenen Entwicklungsstadien. Ibdm. XX, 1937. 

, Beitr ge zur entwicklungsmeehanischen Sttitze der Kupfferschen Theorie der 

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Sinnesplakoden. Arch. Entw.‑mechan. 136, 1937. 

, Uber die Bildung akzessorischer Retina aus dem Tapetum bei Hynobius. Ibdm. 

1 2. 

136, 1937. 

, Beitr ge zur Kenntnis der Wechselbeeinfiussungen des Augenbechers und der 

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.8. 

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:O. I k e d a, Y. und H. Amatatu, tJber den Unterschied der Erhaltungsm6glichkeit der  Linse bei zwei Urodelenarten (Triturus pyrrhogaster und Hynobius nebulosus), die  sich beztiglich der Fahigkeit zur W o I f fschen Linsenregeneration voneinander  wesentlich verschieden verhalten. Ibdm. Vol. VIII, No. 3, 1940. . 

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:3. Sato, T., Beitr ge zur Analyse der Wolffschen Linsenregeneration. I. Arch. Entw.‑

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(7)

Uber die Bezlehungen der Wlrkung des Retmafaktors zur W o I f fschen usw. 149  , Beitrage zur Analyse der W o I f fschen Linsenregeneration. II. Ibdm. 130, 1933. 

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, Beitr ge zur Analyse der W o I f fschen Linsenregeneration. lll. Ibdm. 133, 1935. 

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. , Zur Entwicklungsphysiologie des Auges der Wirbeltiere. Naturwiss. 7, 1919. 

29. 

, Restitution des Auges nach Exstirpation von Retina und Linse bei Triton. Arch. 

30. 

Entw.‑mechan. 46, 1920. 

31. W o I f f. G., Entwicklungsphysiologische Studien. I. Die Regeneration der Urodelen‑

linse. Ibdm. 1, 1895. 

32. , Zur Frage der Linsenregeneration. Anat. Anz. 18, 1900. 

33. , Entwicklungsphysiologische 'Studien. II. Weitere Mitteilungen zur Regeneration  der Urodelenlinse. Arch. Entw.‑mechan. 12, 1901. 

34. , Entwicklungsphysiologische Studien. 111. Zur Analyse der Entwicklungspotenzen 

des lrisepithels bei Triton. Arch. mikrosk. Anat. 63, 1903. 

(8)

Acta  Medica  Nagasakiensia 

A bb 

Vol. II 

1. Schnittbild durch das Implantat mit der regenerierten  Linsenblase, 21 Tage nach 

Vergr6Berung. 

der Implantation, 150fache 

Taf. I 

H. Amatatu 

Abb. 2. 

uud T. 

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. t    Desgleichen 30 p kaudal von Abb. 1. 

Fujita : t7beT die Beziehwa9en der Wirkun9 usw. 

参照

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