überleben. Die Freizeit In der Freizeit habe ich an verschiedenen Freizeitprogrammen, wie zum Beispiel Sport, Wanderung, Yoga, einen Fotoständer baste

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Rückblick auf den JUKU 2017 auf dem Birklehof

Der internationale Austausch mit Freunden aus der ganzen Welt-

Technische Fachhochschule Kisarazu Kazuhiro Mizumoto 1. Am Anfang

Der Jugendkurs 2017 (JUKU), an dem ich teilgenommen habe, fand auf dem Birklehof in Hinterzarten in Südwestdeutschland statt. Das war ein naturreicher Platz im Schwarzwald. Ca. 100 PASCH-Schülerinnen und -Schüler aus etwa 20 Ländern der ganzen Welt waren zum JUKU auf den Birklehof gekommen. Wir Teilnehmer haben drei Wochen lang zusammen gelebt und Deutsch gelernt.

2. Die Tätigkeiten beim JUKU Der Plan einer Woche

Um 8 Uhr hat das Frühstück begonnen. Am Vormittag gab es zwei Unterrichte, die 180 Minuten lang waren, und am Nachmittag Projektunterricht, der 90 Minuten dauerte. Im Projektunterricht haben wir z.B. einen Liedertext geschrieben, ein Musikvideo gemacht oder einen Orientierungslauf durch den Birklehof gemacht. Die verschiedenen Freizeitprogramme hatten wir von 16.00 bis 18.00 Uhr, sowie von 20.00 bis 21.30 Uhr. Wir konnten die Freizeitprogramme, wie zum Beispiel Sport und Bastelarbeiten, freiwillig auswählen und daran teilnehmen. Um 22.00 Uhr fand in jedem Wohnheim eine Flurbesprechung statt. Danach sind wir ins Bett gegangen.

Die Mahlzeiten auf dem Birklehof waren im Buffetstil. Beim Frühstück gab es immer Brote und Frühstücksflocken. Beim Mittag- und Abendessen gab es Würstchen, Kartoffeln, Pasta, Hamburger, Pizza usw. Wir konnten jeden Tag verschiedene Speisen genießen. Die Sorten und Kochrezepte waren anders als japanische Reisgerichte. Die Brote in Deutschland waren rund und hart. Das war auch anders als in Japan.

Am Wochenende haben wir Ausflüge unternommen. Wir haben Freiburg im Breisgau, Karlsruhe und Stuttgart besucht. Das Freiburger Münster und das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart fand ich sehr eindrucksvoll. Im Stadtzentrum konnten wir auch Andenken kaufen. Der Deutschunterricht im JUKU

Die Stufen der Deutschunterrichtsklasse wurden vom Niveau A1 bis B2 eingeteilt. Jede Klasse wurde nach deutschen Städten benannt. Ich war in der Berlin-Klasse, die Stufe B1 war. Der Unterricht war kommunikativ, wie zum Beispiel Spiele spielen, Diskussionen über ein bestimmtes Thema, zum Beispiel die Geschichte der Berliner Mauer oder die gegenwärtige Politik. Wir konnten im Unterricht die vier Fertigkeiten Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen gut üben. Ich habe im Unterricht gelernt, dass die Gespräche am wichtigsten sind. Ich habe noch keine A2-Prüfung gemacht, deswegen war für mich der Unterrichten schwierig. Aber dank meiner Lehrerin Sina und meinen Klassenkameraden konnte ich die Deutschstunden

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überleben. Die Freizeit

In der Freizeit habe ich an verschiedenen Freizeitprogrammen, wie zum Beispiel Sport, Wanderung, Yoga, einen Fotoständer basteln usw. teilgenommen. Beim Sport konnte ich nur die Tischtennisspiele gewinnen. Bei den Fußball-, Basketball- und Volleyballspielen habe ich leider niemals gewonnen. Es war für mich nicht einfach, bei den Sportspielen zu gewinnen, aber durch die Kommunikation mit meinen Mitspielern konnte ich Freundschaften vertiefen. Bei der Wanderung habe ich mit den anderen Teilnehmern Gespräche über die Kultur ihres Landes geführt. Durch die Freizeitprogramme konnte ich die Anzahl meiner Freunde erhöhen. Yoga und Basteln hatte ich noch nie zuvor gemacht, deshalb waren die Freizeitprogramme erfüllte Stunden für mich.

Die Partys und der Länderabend

Jeden Freitagabend fanden Partys statt. Anders als bei den anderen Programmpunkten konnten alle daran teilnehmen. Auf der Party haben alle Teilnehmer zu lauter, angesagter Musik getanzt. Wir acht Japaner sind vorher niemals in die Disco gegangen und am Anfang haben wir nicht verstanden, was wir dort tun sollten. Aber allmählich konnten wir uns mit der Umgebung anfreunden und aktiv daran teilnehmen. Mein Tanzen war vielleicht ungeschickt, aber die Partys haben mir viel Spaß gemacht.

Auch der Länderabend war eine unvergessliche Veranstaltung. Er fand in der zweiten Woche statt und war der aufregendste Programmpunkt. Beim Länderabend haben alle Teilnehmer die Kultur ihres eigenen Landes vorgestellt. Die japanische Vorstellung bestand aus Lied und Tanz. Die Japaner haben das beliebte Lied PPAP von Pikotaro (1973-) und das berühmte japanische Lied Furusato („die Heimat“) auf Japanisch gesungen. Bei PPAP sind alle Teilnehmer aufgestanden und haben zusammen getanzt. Wir acht aus Japan sind jeweils in einem anderen Kostüm aufgetreten. Mein Kostüm war aus dem japanischen Anime NARUTO und war bekannt und beliebt. Ich habe auf der Bühne vor dem Publikum die berühmte Kunstfertigkeit shuriken (Wurfstern) aus NARUTO gezeigt. Am Ende haben wir dem Publikum shuriken, die wir selbst aus Origami gemacht hatten, übergeben. Das Kostüm des Länderabends wurde für mich eine gute Chance. NARUTO war weltberühmt, mehr als ich erwartet hatte. Nach dem Länderabend konnte ich viele Freunde gewinnen. Übrigens, dieses NARUTO-Kostüm hat schon eine lange Tradition bei den JUKU-Teilnehmern von der Technischen Fachhochschule Kisarazu. Jedes Jahr hat ein JUKU-Teilnehmer unserer Schule das Kostüm getragen. Ich hatte gehört, dass das Kostüm beim JUKU immer gut ankam. Ich habe es angezogen und konnte tatsächlich fühlen, dass der Anime sehr beliebt ist.

Der Abschied

Der letzte Tag vom JUKU war gekommen und die Umschläge mit Namen und Porträtfotos von jedem Teilnehmer wurden vor dem Speisesaal an die Wand gehängt. Wir konnten freiwillig

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Briefe in die Umschläge stecken. Ich selbst habe 20 Briefe geschrieben und sie in die Umschläge gesteckt, um meinen Freunden meine Dankbarkeit zu zeigen. Briefe in der gleichen Anzahl wurden in meinen Umschlag gesteckt. Die drei Wochen in Deutschland waren für mich im Nu vergangen und ich konnte wieder einmal die Bedeutung von Kommunikation und Freude spüren. Den letzten Tag werde ich nie vergessen. Je nach Abfahrtszeit mussten wir uns nacheinander von den anderen Teilnehmern verabschieden. Der Abschied am Flughafen war sehr traurig.

Foto 1: Die Umschläge, in die Foto 2: Die Briefe, die ich selbst wir Briefe stecken konnten. meinen Freunden geschrieben habe. 写真1:誰でも自由に入れることができる封筒 写真 2:私が友達に宛てた手紙 3. Mein Eindruck

Es war für mich das erste Mal, dass ich ins Ausland gefahren bin. Ich war sogar noch nie mit dem Flugzeug geflogen. In diesen drei Wochen in Deutschland war für mich alles frisch und neu. Fragen wie: „Wie heißt du?, oder „was heißt ‚Hallo‘ und ‚Danke‘ in deiner Muttersprache?“, eine solche alltägliche Kommunikation machte mir Spaß. Durch das Sprachenlernen konnte ich auf dem Birklehof viele neue Leute kennenlernen und mit ihnen Freundschaft schließen. Aber die Kommunikation war für mich auch die größte Schwierigkeit in Deutschland. Auf Japanisch konnte ich sofort das passende Wort finden, aber nicht auf Deutsch. Wenn ich mit einem Gesprächspartner gesprochen habe, habe ich immer vorher die Wörter im Wörterbuch nachgeschlagen. Ich konnte manchmal die Fragen von ihnen nicht sofort beantworten. Es hat mir leid getan, dass ich sie manchmal gebeten habe, ihre Fragen zu wiederholen. Deutsch ist schwierig für mich, deswegen muss ich fleißig weiterlernen.

Ich danke herzlich dem Goethe-Institut, den Lehrerinnen und Lehrern der PASCH-Schulen und Frau Shibata, meiner Deutschlehrerin an der Technischen Fachhochschule Kisarazu, für diese tolle Gelegenheit.

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JUKU 2017 を振り返って

-世界中の参加者とドイツ語での交流-

木更津工業高等専門学校 水本 和宏 1. はじめに 今回私が参加させて頂いたPASCH 校ドイツ研修(JUKU)は、ドイツ南西部にあるヒンターツァ ルテンのビルクレホーフという自然豊かな場所で開催され、世界約20 か国から延べ 100 人以上の PASCH 校生が参加しました。JUKU では、ヨーロッパやアフリカ、アジアなど、世界各地域から ドイツ語を学ぶPASCH 校生が集まり、3 週間共に生活しドイツ語を学びました。 写真3 同じ寮の仲間たち

Foto 3: Kameraden vom gleichen Wohnheim 2. JUKU での主な活動内容 週間スケジュール 朝8 時から朝食が始まり、午前中は 90 分×2 の授業、午後は 90 分の課外授業がありました。 課外授業では、自分たちで内容を話し合って決めるミュージックビデオの撮影や、ビルクレホーフ 周辺を回るオリエンテーリングがありました。その後、16 時~18 時と、夕食後の 20 時~21 時半 は自由時間で、スポーツや工作などさまざまなプログラムを選んで参加することができました。22 時にそれぞれ自分の寮でミーティングがあり、終了後は就寝でした。 ビルクレホーフでの食事はバイキング形式で、朝食はパンやシリアル、昼食と夕食はソーセージ やポテト、パスタ、ハンバーガー、ピザなど、毎日違った料理を楽しむことができました。ご飯の 種類や調理法は日本とは異なっており、パンは硬くて丸く、日本で食べているものとは違っていま した。 土日には授業はなく、遠足がありました。フライブルクやカールスルーエ、シュトゥットガルト を訪れました。フライブルク大聖堂やシュトゥットガルトのメルセデス・ベンツ博物館は非常に見 応えがあり、それら町ではお土産を買うこともできました。

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ドイツ語の授業 授業のクラスはレベルに応じて A1~B2 まで分かれていました。それぞれのクラスにはドイツ の都市名が名づけられており、私はB1 レベルの「ベルリン」のクラスでした。レクリエーション を交えたり、ベルリンの壁に関する歴史や現在の政治などのテーマについて討論したりと、コミュ ニケーションの多い授業でした。「読む・書く・聞く・話す」の4 技能を鍛えることができました が、「話す」能力が私には最も必要であることを思い知らされました。A2 試験をまだ受験していな い私にとって授業は難しく、過酷に感じることもありました。しかし担任のジナ先生をはじめ、ク ラスメートの支えもあり、何とか乗り越えることができました。 写真4 ドイツ語の授業の様子 Foto 4: Im Deutschunterricht 自由時間 自由時間には、私はスポーツやハイキング、ヨガ、写真立て等の装飾品をつくる企画など、さま ざまなジャンルに挑戦しました。スポーツは、唯一卓球では勝てたものの、サッカーやバスケット ボール、バレーボールではどれも相手にかないませんでした。しかし、チームメートとハイタッチ をし、スポーツを通じてコミュニケーションを取ることによって、参加者と仲良くなることができ ました。ハイキングでは、歩きながら隣の人と自国の文化について会話が弾みました。自由時間に いろいろなプログラムに参加することによって、友達を増やすことができました。その他、工作や ヨガなど、これまで体験したことがない企画に参加し、自由時間を満喫することができました。 パーティーと国別発表会 毎週金曜日の夜にパーティーが開催されました。パーティーには、他のプログラムとは異なり、 全員参加することができました。パーティーでは、流行の音楽を大音量で流し、みんなで踊りまし た。日本人8 人全員がこのようなディスコパーティの経験がなく、最初はどうしてよいかわからず にいました。しかし、徐々に周りと打ち解け、だんだん積極的に参加することができるようになり ました。ぎこちない踊りであったとは思いますが、楽しいひとときとなりました。 もうひとつ忘れてはならないのが国別発表会です。第2 週に開催され、一番盛り上がった企画で した。国別発表会では、参加者がそれぞれの国の出し物をしました。日本チームの出し物は、歌と 踊りでした。お笑い芸人のピコ太郎の流行曲『PPAP』と童謡『ふるさと』を日本語で歌いました。 『PPAP』を歌った際には、参加者みんなが立ち上がり一緒に踊ってくれました。日本人 8 人はそ れぞれコスプレを着て登場し、中でも私が着ていた日本のアニメ『NARUTO』のコスプレは大好

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評でした。NARUTOの必殺技である螺旋丸を披露し、最後に折り紙で作った手裏剣を8 人全員で 観客に手渡しました。 このコスプレは私にとって契機になりました。NARUTOは世界で想像以上の人気があり、発表 後にいろいろな人から声を掛けていただきました。ちなみに、このコスプレは木更津高専のJUKU 参加者の間で代々受け継がれているもので、これまでも、JUKU で好評を博しています。自分が 実際にそれを着ることで、その威力を実感できました。 写真5 国別発表会の際の衣装 Foto 5: Unsere Kostüme beim Länderabend お別れ 最終日が近づくと、参加者の名前と顔写真の書かれた封筒が食堂前に貼り出され、その封筒の中 にメッセージを書いた手紙を自由に入れることができました。私は、お世話になった友人に感謝の 気持ちを込めて、20 通の手紙をその封筒の中に入れました。それと同じだけの手紙が私の封筒の 中に入っていました。ドイツでの3 週間はあっという間に過ぎてしまいましたが、コミュニケーシ ョンの大切さ、素晴らしさに改めて気づくことができました。そして、最終日は感動的なフィナー レとなりました。ビルクレホーフ全体が感動の涙に包まれ、それぞれの参加者の国の出発時間に合 わせて順次お別れとなりました。最後に空港で友人たちと別れた際はとても切なく、私にとって一 生忘れられない光景となりました。 3. 感想 私は、海外に行くのが初めて、飛行機に乗るのも初めてで、ドイツでの3 週間は何もかもが新鮮 でした。「あなたの名前は何ですか」、「あなたの母語でこんにちは、ありがとうは何と言いますか」、 そんな何気ないコミュニケーションが非常に楽しく感じました。JUKU では語学を通じて友達を 作り、そして交流を深めることができました。 しかし、ドイツで生活をする上で、一番大変だったこともこのコミュニケーションでした。日本 語であればすぐに出てくる文章も、ドイツ語ではなかなか出てきません。自分から話しかけるとき は、あらかじめ文章を考えてから話しますが、相手から話しかけられたときはすぐに受け答えでき ませんでした。失礼だったとは思いますが、何度も聞き返してしまったこともありました。まだド イツ語の壁は厚いとつくづく実感しましたが、これからその壁を少しずつ乗り越えていきたいで す。 このような機会を作ってくださったゲーテ・インスティトゥートの方々をはじめ、PASCH の 方々、および木更津高専の柴田先生には大変感謝しております。本当にありがとうございました。

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参照

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