フッサール現象学入門(上)
著者 浜渦 辰二
雑誌名 人文論集
巻 50
号 1
ページ 1‑46
発行年 1999‑07‑30
出版者 静岡大学人文学部
URL http://doi.org/10.14945/00006875
Klaus Held : Einfiihrung in die Phiinomenologie Husserls Erster Teil
iibersetzt von Shinji Hamauzu
Das ist eine japanische Ubersetzung der Texte, welche Prof. Klaus Held zu
jedem der zwei Biinde Edmund Husserl : Awgewiihlte Texte (I: Die Phlinomenologische Methode, II: Phiinomenologie der Lebenswelt, hrsg. von Klaus Held, Reclam, 1985/86) als Einleitungen des Herausgebers hinzuftigte. Diese Einleitungen - jede mit einem Umfang von mehr als 50 Seiten - gehen iiber den
ftir Einleitungen gewdhnlichen Rahmen weit hinaus und lassen sich als "Ein- ftihrung in die Phiinomenologie Husserls" charakterisieren. Die Einleitungen bzw.
Kommentare des ursprtinglichen Reclam-Bands zu den darin aufgenommenen husserlschen Schriften hat Prof. Held eigens fUr diese Ubersetzung ftir uns
irrelevante Kommentare kltrzte und stattdessen einige Ergdnzungen hinzuffigte, damit diese Ubersetzung unabhiingig der husserlschen Texte eine umafassende Einftihrung in die Phdnomenologie Husserls bilden kann. Hier schicke ich nur den ersten Teil voraus und plane, den zweiten Teil in der n?ichsten Nummer dieser Zeitschrift zu verOffentlichen.
Inhalt:
Erster Teil
1 . Husserls Leben und Werke
2 . Das Grundproblem der Phdnomenologie 3 . Die Widerlegung des Psychologismus 4 . Phtinomenologie als Wesenslehre 5 . Weltelaube und Epoch6
6 . Die phiinomenologische Reduktion 7 . Der Weg zur Reduktion
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Zweiter Teil
1 . Das Problem der Konstitution
2 . Die Wahrnehmung als Konstitutionsmodell 3 . Vorstufen der Wahrnehmung
4 . Das Zeitbewusstsein 5 . Die Intersubjektivitiit
6 . Die genetische Phdnomenologie und die Entstehung der modernen Wissen- schaft
7 . Objektivismuskritik und Lebenswelt
Diese Ubersetzung war schon liingst geplant, als ich vor etwa 13 Jahren als DAAD-Stipendiat bei Prof. Klaus Held studierte. Da die Verhandlungen mit dem Verlag jedoch mehrmals scheiterten, kam es zu dieser Verztigerung. In Japan sind
wir gegenwiirtig in der Situation, dass wir keine gute Einfuhrung in die Phiinomenologie Husserls haben, weil ein allgemein anerkanntes Buch ein biss- chen veraltet und ein neues fflr Anfanger nicht unbedingt als geeignet zu bezeich- nen ist. Diese Ubersetzung der Einleitungen des Verfassers, welcher als Kenner der husserlschen Ph?inomenologie gilt, soll diese Liicke schliessen helfen. Das ist auch der Grund daftr, dass ich sie vorldufig in dieser Zeitschrift veriiffentliche und um
Kritik des Lesers bitte.
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