• 検索結果がありません。

Phonetikvermittlung in Theorie und Praxis.Phonetische Analyse, übungsrelevante Schwerpunkte und ÜbungstypologieLinde T

N/A
N/A
Protected

Academic year: 2021

シェア "Phonetikvermittlung in Theorie und Praxis.Phonetische Analyse, übungsrelevante Schwerpunkte und ÜbungstypologieLinde T"

Copied!
22
0
0

読み込み中.... (全文を見る)

全文

(1)

Phonetikvermittlung in Theorie und Praxis.

Phonetische Analyse, übungsrelevante Schwerpunkte und Übungstypologie

Linde T

RENKEL

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

2. Phonetische Analyse der Tonbandaufnahme 2.1 Suprasegmentale Analyse

2.2 Segmentale Analyse 3. Übungsrelevante Schwerpunkte 3.1 Der konsonantische R-Laut 3.2 Der vokalische R-Laut 3.3 Der L-Laut

3.4 Der lange gespannte Ü-Laut 3.5 Der kurze ungespannte Ü-Laut 4. Übungstypologie

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird anhand einer Tonbandaufnahme die Aus- sprache einer japanischsprachigen Deutschlernerin auf Abweichungen im segmentalen und suprasegmentalen Bereich hin analysiert. Im suprasegmen- talen Bereich wird dabei vor allem auf wortinterne Intonationsfehler einge- gangen, während in der segmentalen Analyse die Artikulation der Vokale und Konsonanten eine Rolle spielen.

Im Anschluss an die Analyse werden im dritten Kapitel drei Laute, die der Sprecherin offensichtlich Probleme bereiten, herausgegriffen und genauer vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um die l-r-Opposition, zum an- deren um die Ü-Laute mit Konzentration auf dem langen gespannten Ü-Laut.

/l/ und /r/ bilden im Japanischen kein Phonempaar, deshalb fällt es Deutsch-

(2)

lernern mit der Muttersprache Japanisch häufig schwer, zwischen beiden Lauten zu unterscheiden. Darüber hinaus ist das Phoneminventar des Japa- nischen mit fünf Vokalen weitaus weniger komplex als das des Deutschen.

Auf die speziell bei der Artikulation der Ü-Laute auftretenden Probleme wird daher im dritten Kapitel ebenfalls näher eingegangen.

Eine auf der Analyse der R-Laute aufbauende exemplarische Übungstypo- logie bildet den letzten Teil im Kapitel vier. Die Typologie enthält Übungs- material mit Beispielanweisungen. Das Material selbst kann je nach Bedarf perzeptiv oder produktiv eingesetzt werden.

(3)

2. Phonetische Analyse der Tonbandaufnahme1 2.1 Suprasegmentale Analyse

´Das [R-] ´´Deutsche → ´wird [R-] in der ↓ ´Bundesrepu´blik [W]

´Deutschland ↓, ´in ´Österreich →, der ´Schweiz→ ´und ´´Liechtenstein ↓ ´als [M] ´´Amtssprache ↓ ´ver´wendet ↓[R-]. ´Außerdem gibt es in ´Osteu´ropa [M]→, A´merika→ und Au´stralien ´große Be´´völkerungsgruppen→, in

´denen [M] ´Deutsch als erste oder zweite ´Mutter-sprache ge´sprochen

´´wird ↓[M]. Trotz [M] dieser Ver´´breitung↑[M] in (-) ´mehreren ´Staaten

→ hat das ´´Deutsche eine (-) ´weitgehend ´einheitliche, ´überregio ´´nale [W] ´Schrift´´sprache [W]. Auch die ´´Schreibung ´ist ´fast ´über´all ´gleich.

↓ Die ´Aus-sprache ´´dagegen ↓[W] [M] weist ´große ´Unter´schiede [R+]

´auf. In der ´´Bundesrepublik ´Deutschland → gibt es eine (-)´allgemeine

´aner´kannte [W] ´Aussprache↓, die als ´Standardaussprache be´zeichnet

´´wird [M]. Auch in ´´Österreich und in der ´Schweiz ↑[M] bestehen

´solche [M] Aussprache´´formen ↓[W]. Sie ´´weichen ´aber von denen der ´Bundesrepublik in einigen ´´Punkten [M] ´ab. ↓Die bundesdeutsche Standard´aussprache2 hat in ´Deutschland ein hohes [R+] ´´Ansehen [R-].↓

Sie ´wird [R] ´über´all [W] ´ver´standen [R-] ↓ … ´´ Hauptakzent

´ Nebenakzent [W] = Wortakzentfehler

[M] = Melodisierungsfehler, wortübergreifend [R+] = Reduktionsfehler, zu starke Reduktion [R-] = Redukionsfehler, zu geringe Reduktion

Bezüglich der suprasegmentalen Eigenschaften innerhalb eines Wortes fallen folgende Besonderheiten auf: Generell gibt es zu viele fallende Tonhö- hen. Die Rede erhält eine abgehackte Wirkung, da zu viele Akzente gesetzt werden. Akzente werden in der Regel nur mit Hilfe der Tonhöhe realisiert.

Kennzeichnend für den Akzent im Deutschen sind neben der Tonhöhe au-

(4)

ßerdem die Parameter Tempo, Dynamik und Artikulationspräzision. Betonte Silben werden im Deutschen langsamer, lauter und je nach intonatorischem Kontext höher bzw. tiefer als die sie umgebenden nichtbetonten Silben arti- kuliert (Diehling 2005: 5).

Es kommen sehr viele Hoch- und Tieftöne, jedoch wenig “Zwischentöne”

bzw. Gleittöne vor.

Durch Weglassen der anderen Akzentparameter wie Tempo oder Lautstär- ke ist der Melodieverlauf zu gleichmäßig. Die Kontraste zwischen Haupt- und Nebenbetonung einerseits sowie Nebenbetonung und nichtbetonten Silben andererseits werden aufgeweicht, da die Stimme vor und nach dem Hauptakzent oft zu wenig abgesenkt wird.

Bei zusammengesetzten Nominalkomposita ist die Hauptbetonung nicht immer zu erkennen, da die Sprecherin dazu tendiert, N1 und N2 gleich stark zu betonen (´Bundes´republik, ´Osteu´ropa, ´Schrift´sprache, vgl. Albrecht 1998, Hoshi 2001).

Eine ähnliche Tendenz ist auch bei anderen komplexen Wörtern, wie

´Unter´schiede oder´über´all zu bemerken.

Auffällig ist auch eine artikulatorisch sehr gleichmäßige Aussprache.

Betonte und unbetonte Silben werden gleichermaßen deutlich und in einem einheitlichen Tempo ausgesprochen, wie es typisch für den isochronen Rhythmus morenzählender Sprachen, zu denen das Japanische gehört, ist.

Im Gegensatz dazu zählt das Deutsche zu akzentzählenden Sprachen, d.h.

der zeitliche Abstand zwischen zwei akzentuierten Silben ist in etwa gleich.

Folglich werden dazwischen liegende, unbetonte Silben zeitlich verkürzt und teilweise in ihrer Lautsubstanz reduziert (Dieling 2005: 5). Diese Verkürzung und Reduktion ist bei der Sprecherin ansatzweise erkennbar, ihre Rede wirkt dadurch etwas abgehackt und monoton.

Bei den wortübergreifenden suprasegmentalen Eigenschaften ist anzu- merken, dass der Melodieverlauf insgesamt zu kleine intonatorische Ein- heiten aufweist. Ursache dafür könnte die Art der Akzentrealisierung im Japanischen sein, die das Merkmal Tonhöhenfall aufweist und fest an den Wortakzent gebunden ist (Albrecht/ Leusch 2005: 4). Damit hat der Sprecher relativ schnell seinen unteren Stimmumfang erreicht und muss neu ansetzen,

(5)

es entstehen kleinere Intonationseinheiten.

Darüber hinaus ist in der vorliegenden Aufnahme die Hauptbetonung im Satz nicht immer erkennbar, da Rema und Thema häufig gleich ähnlich stark betont werden.

Im Vergleich zu anderen japanischensprachigen Deutschlernern (vgl. Alb- recht 1998, Hoshi 2001) ist jedoch deutlich spürbar, dass sich die Sprecherin der Besonderheiten der deutschen Intonation bewusst ist und sich bemüht, diese umzusetzen.

2.2 Segmentale Analyse 2.2.1 Vokale

Generell ist zu bemerken, dass bei den Vokalen die Unterschiede zwischen den Merkmalen [+offen] und [+lang] zu gering sind. Der Glottallaut bei silbeninitialen Vokalen wird berücksichtigt, der Aspirationsdruck ist jedoch vergleichsweise niedrig.

E-Laute:

Die Sprecherin hat sowohl Probleme bezüglich der Vokalqualität als auch der Vokalquantität.

Die Unterscheidung zwischen offenen und geschlossenen Silben ist zu gering. Der geschlossene E-Laut wird zu offen artikuliert, besonders auffällig in betonten, langen Silben (denen, mehreren, dagegen, bestehen, Ansehen3).

Hinsichtlich der Vokalquantität werden die Unterschiede werden aufge- weicht, da lange Vokale zu kurz und kurze Vokale zu lang artikuliert werden, kaum ein Unterschied ist zum Beispiel zwischen [ε:] und [ε] in den Wörtern nächst und Text zu hören.

I-Laute:

Eine Unterscheidung zwischen offenen und geschlossenen Lauten ist erkennbar, jedoch zu wenig ausgeprägt. Auffällig ist hier in erster Linie der kurze, offene I-Laut. Er wird zum Teil etwas zu weit vorn artikuliert (gibt, in, Schriftsprache), kann aber aufgrund der Kürze und Offenheit vom langen I- Laut unterschieden werden. Vor vokalisiertem /r/ wird der kurze, offene Laut zu lang und geschlossen realisiert (wird).

O-Laute:

(6)

Die Kopplung zwischen offen und kurz vs. lang und geschlossen wird nicht immer beachtet. Der lange geschlossene O-Laut in hohes ist zu kurz und zu offen. In Osteuropa wird das wortinitiale <o> zu lang, das wortinnere <o>

zu offen artikuliert.

U-Laute:

Aufgrund der fehlenden Lippenrundung sowie der Zentralisierung klingt der kurze offene U-Laut der Sprecherin zu hell. Er liegt sehr dicht am kurzen offenen <ü>-Laut (und, Muttersprache, Unterschiede, Punkten).4

A-Laute:

Der lange A-Laut wird gelegentlich zu kurz ausgesprochen, in erster Linie bei manchen Komposita mit -sprache.

Ü-Laute:

Der lange, geschlossene Ü-Laut ist zu weit nach hinten verlagert, außer- dem ist die Lippenrundung kaum wahrnehmbar (überregional). Aufgrund dieser Artikulationseinstellung ist er den U-Lauten sehr ähnlich.

Ö-Laute:

Sowohl [œ] als [ø] werden zu offen und zu weit hinten artikuliert. Sie weisen daher eine große Ähnlichkeit mit dem geschlossenen O-Laut auf. Es gibt kaum einen qualitativen Unterschied zwischen beiden Lauten (Bevölke- rungsgruppen, Österreich).

Diphtonge:

Die Diphtonge werden korrekt mit Gleitbewegung und Betonung auf dem ersten Vokal realisiert, sie weisen tendenziell allerdings einen zu späten Über- gang in den zweiten Vokal auf. Dadurch wirkt die erste Phase zu lang und die zweite zu kurz (Deutsche, auch, Aussprache, Liechtenstein, Schweiz).

E-Schwa:

Eine Reduktion ist erkennbar, sie fällt aber häufig entweder zu gering oder zu stark aus. Bei einer schwachen Reduktion wird das E-Schwa zu offen arti- kuliert, es ähnelt dadurch dem kurzen, offenen E-Laut (Schriftsprache, aner- kannte, Punkten, Ansehen). Steht das E-Schwa in wortfinaler Position, wird es mitunter bis zur Stimmlosigkeit reduziert, es entsteht ein entstimmlichter Vokal (Unterschiede).

A-Schwa:

(7)

Große Probleme bereitet der Sprecherin das vokalisierte /r/ im Affix <-er>.

Es wird häufig nicht reduziert und infolge dessen als [a] realisiert (verwendet, wird, aber, überregional).

2.2.2 Konsonanten Plosive:

Der Aspirationsdruck der stimmlosen Plosive ist zu gering (Bundesrepu- blik, trotz). Dadurch wird eine Unterscheidung zu stimmlosen Lenislauten erschwert. Gleichzeitig “klingen” die stimmhaften Plosive zu wenig, sie sind nicht stimmhaft genug. Aufgrund der Kombination von geringem Aspirati- onsdruck bei stimmlosen und geringer Stimmhaftigkeit bei stimmhaften Plo- siven werden die Oppositionen zwischen [b–p], [g–k] und [d–t] verwischt.

Frikative:

Die labiodentalien Laute [f, v] werden als bilabiale Reibelaute artikuliert (verwendet, Bevölkerungsgruppen, auf Ausspracheformen, weichen). Darü- ber hinaus wird [v] zum Teil durch [b] substituiert (verwendet, wird, weist).

Der Ich-Laut wird in der Regel korrekt artikuliert, außer in einem Fall (weichen), hier kommt es zu einer Laryngalisierung, der Laut ähnelt dem [h].

Bei der Artikulation des Ach-Lautes werden zu wenig Reibegeräusche produziert, ähnlich wie [ç] weist auch [x] eine Tendenz zur Laryngalisierung und damit zum [h] auf (Sprache, Amtsprache, gesprochen).

Gleichzeitig ist bei der Artikulation von [h] ein leichtes Reibegeräusch zu hören, was darauf schließen lässt, dass die Sprecherin den H-Laut leicht palatalisiert (bestehen, hohes).

Liquide:

Die Sprecherin hat Probleme bei der Unterscheidung von <l> und <r>. Sie artikuliert in beiden Fällen einen stimmhaften alveolaren Tap- bzw. Flaplaut, der auch im Japanischen vorkommt. Besondere Probleme bereiten ihr konso- nantische Verbindungen mit <r>, so zum Beispiel in den Buchstabenfolgen

<spr, schr, ls, gr, tr > (Sprache, Schreibung, als, groß, trotz). Bei diesen Kom- binationen werden häufig Sprossvokale eingeschoben.

Nasale:

(8)

<n> im Silbenauslaut wird zum Teil velarisiert und der vorangehende Vo- kal infolgedessen leicht nasaliert (Australien, dagegen, weichen, Punkten).

Auslautverhärtung:

Die Regel ist der Sprecherin offensichtlich bekannt, da sie teilweise be- rücksichtigt wird (Deutschland, und, ab), teilweise jedoch nicht angewandt wird (Standardaussprache, und, wird, weitgehend). Statt dessen werden stimmlose Lenislaute produziert.

Konsonantenverbindungen:

<sp>

Das Phonem [∫] in <sp> wird am Silbenanfang als [s] artikuliert (Standard- aussprache, Amtssprache, gesprochen).

<st>

[∫] in <st> am Silbenanfang wird teilweise korrekt als [∫] artikuliert (beste- hen), zum Teil auch als [s] (Standardaussprache) bzw. [∫] ohne Lippenrun- dung (Lichtenstein, Staaten).

Sprossvokale:

Bei Konsonantenhäufungen werden oft Sprossvokale eingeschoben (Bei- spiele s. Liquide).

Laut-Buchstabe-Beziehung:

Das Dehnungs-h zur Kennzeichnung von langen Vokalen wird als Hauch- laut artikuliert (weitgehend, hohes, Ansehen).

Assimilation:

Die regressive Assimilation der Stimmlosigkeit wird wortintern beachtet (gibt, weist), wortübergreifend jedoch nicht (hat das, Schweiz bestehen).

3. Übungsrelevante Schwerpunkte

Ein Problem für die Sprecherin bildet offensichtlich die [l]–[r] Opposition.

(9)

Sie artikuliert für beide Phoneme in der Regel denselben Laut. Ursache dafür ist wahrscheinlich eine Interferenz aus der Muttersprache, da im Japanischen kein Minimalpaar [l]–[r] existiert (Albrecht 2005: 8). Die Sprecherin produ- ziert stattdessen einen in der japanischen Sprache vorkommenden Tap-Laut, d.h. die Zungenspitze berührt einmal die Alveolen bzw. den vorderen harten Gaumen.

Zungenstellung bei der Artikulation des japanischen Tap-Lautes, in: Imada 1989: 605

Schwierigkeiten bei der Unterscheidung der [l] — [r] — Opposition treten bei japanischsprachigen Deutschlernern häufig auf.

Die Aussprache bezüglich des R-Lautes wird durch eine weitere Interfe- renz mit dem Schriftbild erschwert. In der Regel wird entweder gar nicht zwi- schen konsonantischem und vokalischem [r] unterschieden bzw. wenn eine Unterscheidung stattfindet, fällt es den Lernen wiederum schwer, zwischen nichtsilbischem vokalischem A — auch A-Schwa genannt — und silbischem A-Laut zu unterscheiden.

Für die Lehrenden ist es daher wichtig, sowohl die [l] — [r] — Opposition als auch die Unterscheidung zwischen vokalischem und konsonantischem R-Laut zu vermitteln.

Da für viele Lerner die Orientierung am Schriftbild prägend ist, wird im Folgenden zunächst auf die Artikulation der R-Laute und anschließend auf die des L-Lautes eingegangen.

Im Anschluss daran werden die Ü-Laute, in erster Linie der lange gespann-

(10)

te Ü-Laut thematisiert. Der kurze gespannte Ü-Laut wird der Vollständigkeit halber ebenfalls kurz vorgestellt.

3.1 Der konsonantische R-Laut6

Für den konsonantischen R-Laut gibt es im Deutschen drei austauschbare Varianten, das Reibe-, das Zäpchen und das Zungenspitzen-r. Um die Un- terscheidung zwischen [l] und [r] sowohl in der Perzeption als auch in der Produktion zu erleichtern, empfiehlt es sich, beide Laute mit möglichst weit voneinander entfernt liegenden artikulierenden Organen und Orten zu artiku- lieren (Frey 1995: 47). Da der L-Laut mit der Zungenspitze am Zahndamm artikuliert wird, habe ich mich für die Vermittlung des Reibe-r entschieden, da dieser Laut mit dem Zungenrücken am Zäpfchen gebildet wird.

3.1.1 Phonem-Graphem-Beziehung

Phonem Graphem Beispiel

[ʁ] <r> rot, Brot

[ʁ] <rr> Pfarrer, Fahrrad

[ʁ] <rh, rrh>

(in Fremdwörtern)

Rhythmus, Katarrh

Im Deutschen existieren zum Teil verschiedene Schriftbildrealisierungen für denselben Laut (vgl. <Tier> vs. <ihn> ) bzw. für verschiedene Laute das- selbe Schriftbild (vgl. <Kino> vs. <Kind>).

Der konsonantische R-Laut weist im Schriftbild vier verschiedene Rea- lisierungen auf: <rot, Pfarrer, Rhythmus und Katarrh>. Die letzten beiden Varianten sind relativ selten, da sie in Fremdwörtern auftreten.

3.1.2 Bildung

Die Zungenspitze berührt die unteren Schneidezähne. Der hintere Teil der Zunge bildet mit dem hinteren Teil des weichen Gaumens eine Enge, durch die der Phonationsstrom entweicht. Dabei entsteht ein leichtes Reibege- räusch, das nicht sehr deutlich ist und mit nur wenig Energie artikuliert zu werden braucht. Das Gaumensegel ist gehoben.

(11)

Der Öffnungsgrad des Kiefers und die Lippenrundung spielen bei der Pro- duktion von [r] selbst keine Rolle, sie variieren aber in Abhängigkeit von den Nachbarlauten.

Der R-Laut ist stimmhaft, wenn ein stimmloser Plosiv oder Reibelaut folgt, dann ist er stimmlos7.

3.1.3 Ableitung - von [x]8:

Zunächst wird die Opposition stimmhaft — stimmlos an einem anderen Beispiel durch Anlegen der Hand am Kehlkopf demonstriert (z.B. [v]–[f]).

Dann wird [x] als stimmlose Variante von [ʁ] definiert. Anschließend [x]

lang anhaltend artikulieren, und den Stimmton abwechselnd hinzufügen bzw.

wieder wegnehmen. Bei der stimmhaften Variante ist die Vibration mit der Hand spürbar, sie entspricht dem Zäpchen-R.

Bei dieser Ableitung muss darauf geachtet werden, dass es keinen Unter- schied in der Artikulationsspannung zwischen [x] und [ʁ] gibt und dass das Zäpchen nicht schwingt.

Diese Ableitung lässt sich anhand folgender Wortgruppen verdeutlichen9: - Ach Renate!

- Ach Rudi!

- auch Rosen - doch Rosen

- Ach Rudi, kauf mir doch auch Rosen!

- Ableitung durch Gurgeln

Zur Verlagerung des Artikulationsortes von vorn nach hinten empfiehlt Frey Gurgeln, da somit die Artikulation des Reibe-R im Halsbereich geübt werden kann (Frey 1995: 47)10.

(12)

3.2 Der vokalische R-Laut

3.2.1 Phonem-Graphem-Beziehung

Phonem Graphem Beispiel

[ɐ] <r> Uhr

[ɐ] <er> er-, her- ver-, zer-, -er erzählen, vergessen, aber 3.2.2 Bildung

Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass dieser Laut zwar im Schriftbild mit einem <r> widergegeben aber wie ein Vokal ausgesprochen wird.

Der vokalische R-Laut ist ein nach hinten verlagerter Mittelzungenvokal.

Er wird nicht betont und weist große Ähnlichkeit mit dem ebenfalls unbe- tonten E-Schwa auf. Er besitzt daher die Merkmale einer nichtkazentuierten Silbe, d.h. im Vergleich zu Vokalen in betonten Silben sind vor allem die Artikulationspräzision bzw. Lippenspannung sowie die Lautstärke geringer, die Tonhöhe fällt.Verglichen mit den A-Lauten ist der Kiefer weniger weit geöffnet. Folgt der vokalische R-Laut langen Vokalen, so gehen beide Laute eine diphtongähnliche Verbindung ein, jedoch in umgekehrter Reihenfol- ge, der Schließvokal geht dem Öffnungsvokal voran. Der Übergang vom Schließvokal zum Öffnungsvokal [ɐ] ist deutlicher als in Verbindung mit kurzen Vokalen (Rausch 1988: 212)11.

3.2.3 Ableitung

Für die Ableitung empfiehlt es sich, das vokalische R in Kombination mit langen, gerundeten Vokalen zu üben.

- [y:ɐ, u:ɐ, ø:ɐ, o:ɐ]

- <für, nur, Stör, Chlor>

Wenn [ɐ] als [a] artikuliert wird, sollte der lange Vokal betont und die Ar- tikulationspräzision des R-Lautes reduziert werden.

(13)

3.3 Der L-Laut

3.3.1 Phonem-Graphem-Beziehung

Phonem Graphem Beispiel

[l] <l> laut, Klang

[l] <ll> hell, Falle 3.3.2 Bildung

Das [l] ist ein Lateralengelaut, bei dem der vordere Zungenrand die Stelle zwischen oberen Schneidezähnen und Alveolen berührt.12 Die seitlichen Zungenränder werden leicht gesenkt, um den Phonationsstrom an diesen Stellen austreten zu lassen. Es handelt sich um einen stimmhaften Laut, der mit gehobenem Gaumensegel artikuliert wird (Rausch 1998: 322)13.

3.3.3 Ableitung - von [n]:

Zuerst wird die Artikulationseinstellung von [n] eingenommen und durch- gehend artikuliert. Dabei ist auf die Lage des vorderen Zungenrandes achten.

Anschließend Nase zuhalten und weiter artikulieren, ohne die Position des vorderen Zungenrandes zu verändern. Durch die Senkung des Velums kann die Luft nicht mehr durch die Nase entströmen. Die seitlichen Zungenränder müssen sich von Backenzähnen lösen, der Phonationsstrom entweicht durch die seitliche Enge.

Diese Übung ist einige Male zu wiederholen. Anschließend kann [l] direkt artikuliert werden.

- Artikulation aus der Ruhelage:

Zunächst den Mund schließen und die Position des vorderen Zungen- randes zwischen oberen Schneidezähnen und Alveolen erfühlen. Dann den Mund langsam öffnen, dabei den Unterkiefer nur wenig absenken und auf die Entspannung der seitlichen Zungenränder geachtet werden. Anschließend mit der Phonation beginnen, dabei sollte sich der Kontakt zwischen Zungen- rändern und Backenzähnen lösen. Der Phonationsstrom kann nun durch die entstandene, leichte seitliche Öffnung entweichen.

(14)

Neben den Ableitungen sollte besondere Aufmerksamkeit der Übung von [ʁ] bzw. [l] nach Plosiven, nach /∫p/ und /∫t] (Frey 1995: 47) sowie den Gra- phemfolgen <bl, br, gr, schl, mpf> (Albrecht / Leuschner 2005: 11) gewidmet werden.

3.4 Der lange gespannte Ü-Laut

Eine weitere Abweichung der Sprecherin von der zielsprachlichen Artiku- lation ist der lange gespannte Ü-Laut (überregional, überall) [y:]. Er kommt in der japanischen Sprache nicht vor und wird von der Sprecherin durch einen diesem nahe stehenden Laut aus dem Japanischen kompensiert. Das [y:] ist ein geschlossener, gerundeter, gespannt-langer hoher Vorderzungen- vokal. (Rausch 1998: 256). Die Sprecherin hingegen produziert einen zwar geschlossenen, jedoch ungerundeten, zentralisierten Hinterzungenvokal, der dem japanischen Laut [ɯ] entspricht (Kaneko 2005: 11).

Bezüglich der phonetischen Merkmale muss daher statt eines zentralisier- ten ungespannten Hinterzungenvokals ein hoher gespannter Vorderzungen- vokal artikuliert werden. Ein weiteres Merkmal ist die fehlende Lippenvor- stülpung der Sprecherin.

Vokaltrapez des Deutschen,

Hirschfeld 1989 Vokaltrapez des Japanischen (gestrichelte Linie ---), in: Imada 1989: 26

(15)

Artikulation des japanischen [ɯ]-Lautes: (a) Lippenstellung frontal, (b) Lippenstellung seitlich, (c) Zungenstellung, in: Kaneko 2005: 13.

Der japanische [ɯ]-Laut wird fast ohne Lippenspannung artikuliert. Dar- über hinaus weist der von der Sprecherin produzierte Laut eine zu weit nach hinten verlagerte Zungenwölbung und eine zu geringe Zungenhebung auf.

Kaneko weist auf typische Artikulationsschwierigkeiten bei [y:] hin, die bei japanischsprachigen Deutschlernern auftreten: Im Japanischen gibt es keine gerundeten Vorderzungenvokale, Ü- und Ö-Laute müssen als neue Laute erlernt werden. Besondere Probleme bereitet deshalb die Lippenrun- dung (Kaneko 2005: 72). Die Ursache dafür liegt nicht nur in der ungewohn- ten Physiognomie begründet, sondern ist vermutlich auch psychologisch motiviert.

3.4.1. Phonem-Graphem-Beziehung

Phonem Graphem Beispiel

[y:] <ü> süß

[y:] <üh> Bühne

[y:] <y> Typ

3.4.2 Bildung

Der lange gespannte Ü-Laut wird wie folgt gebildet: Die Lippen werden stark aber unverspannt vorgestülpt, so dass ein kleines Loch in der Mitte bleibt. Diese Einstellung sollte schon bei dem vorangehenden Konsonanten oder in der Pause danach vorgenommen werden. Der Zahnreihenabstand ist gering, der Zungenrand liegt an den unteren Schneidezähnen. Die Vorder-

(16)

zunge wölbt sich zum harten Gaumen, dabei bildet sich eine minimale Rinne, durch die der Phonationsstrom entweichen kann. Das Gaumensegel ist geho- ben (Rausch 1998: 258).

Artikulation des deutschen [y]-Lautes: (a) Lippenstellung frontal, (b) Lippenstellung seitlich, (c) Zungenstellung, in: Kaneko 2005: 46.

Neben der fehlenden Lippenvorstülpung sind im vorliegenden Fall beson- ders auf folgende Einstellungen zu achten:

- Verlagerung der Zungenwölbung nach vorn - Verringerung des Zahnreihenabstands

- Bildung einer kleine Rinne in der Zunge für den Phonationsstrom - Erhöhung der Zungenspannung, dadurch wird die Rinne möglich Der Ü-Laut muss rechzeitig gebildet werden, d.h. während der Artikula- tion des vorhergehenden Konsonanten bzw. bei vokalischem Einsatz in der Sprechpause. Der Phonationsstrom darf erst einsetzen, wenn die artikulatori- schen Einstellungen vorgenommen wurden (Rausch 1998: 259).

3.4.3 Ableitung

Für das Trainieren der Lippenvorstülpung empfehlen sich zur Selbstkont- rolle Übungen vor dem Spiegel.

- Ableitung von [i:]:

Zunächst die gleichen Artikulationseinstellungen wie bei [i:] vorneh- men. Anschließend werden die Lippen zur einer bleistiftstarken Öffnung vorgestülpt, ohne dass sich die Zungenlage und der Zahnreihenabstand verändern. Nun lässt man den Phonationsstrom so lange entweichen, bis sich [y:] ergibt. Diese Übung wird einige Male mit deutlicher Überdeh-

(17)

nung des [y:] geübt.

- Ableitung vom Pfeifton:

Man pfeift einen relativ hohen Ton mit den Lippen. Dabei werden die Artikulationseinstellungen im Spiegel überprüft. Anschließend wird der Ausatmungsdruck soweit verringert, dass der Pfeifton verstummt und durch einen Stimmton ersetzt werden kann. Dabei entsteht [y:]. Sowohl die artikulatorischen Einstellungen als auch der Klangeindruck wird so lange wiederholt, bis der Lernende eine Vorstellung von beiden Aspek- ten hat.

3.5 Der kurze ungespannte Ü-Laut 3.5.1 Phonem-Graphem-Beziehung

Phonem Graphem Beispiel

[Y] <ü> Mütze

[Y] <y> Rhythmus

3.5.2 Bildung

Der kurze ungespannte Ü-Laut wird folgendermaßen gebildet: Die Lippen sind nur leicht vorgestülpt, und die Vorderzunge ist im Vergleich zum [y:]

weniger stark aufgewölbt. Die vertikale Ausrichtung der Zunge liegt zwi- schen [I] und [ø:]. Wie bei [y:] berührt der vordere Zungenrand die unteren Schneidzähne, und das Gaumensegel ist bei der Artikulation gehoben.

Artikulation des deutschen [Y]-Lautes: (a) Lippenstellung frontal, (b) Lippenstellung seitlich, (c) Zungenstellung, in: Kaneko 2005: 46.

Darüber hinaus gibt es im Deutschen auch einen kurzen gespannten Ü-

(18)

Laut. Sein Vorkommen beschränkt sich jedoch in der Regel auf einige Fremd- wörter wie Typologie oder Physik. Da er relativ selten vorkommt, wird auf diesen Laut nicht ausführlicher eingegangen.

4. Übungstypologie

Den Schwerpunkt der Übungstypologie bildet die Unterscheidung der R-Laute. Die folgenden Übungen sind dem Phonetikkurs „Simsalabim“

(Hirschfeld/ Reinke 2001: 102–106) entnommen. Als Materialgrundlage wurden im Anschluss an die Übungen zu den R-Lauten Minimalpaarbeispiele zur Differenzierung der [l] — [r] — Opposition hinzugefügt. Die Wortpaare können nach Bedarf zu weiteren Übungen ausgebaut werden.

(19)

1. Übung: Hört den Dialog und achtet auf die R-Laute.

A: Sie hier? Haben Sie sich aber verändert, Herr Fridolin.

Sie haben ja graue Haare bekommen und groß sind Sie gewor- den.

Und Sie tragen ja jetzt auch einen Bart … B: Aber — ich heiße gar nicht Fridolin.

A: Was? Fridolin heißen Sie auch nicht mehr?

2. Regeln

Im Deutschen gibt es zwei Hauptvarianten14. a) Der R-Laut wird deutlich hörbar gesprochen — [r]

(R = stimmhafter Konsonant).

- am Wortanfang oder Silbenanfang: rot, Uh-ren - nach Konsonanten: groß

- nach kurzen Vokalen: Mark, Herr15 b) Der R-Laut wird vokalisiert — [ a ] - nach langen Vokalen: Uhr

- in den Vorsilben er-, ver-, zer-: erzählen, vergessen - in der Endung -er: aber, Lehrer

3. Übung: Wann hört man den R-Laut deutlich, wann klingt er wie ein Vokal? Kreuzt an und schreibt ein Beispiel auf.

konsonantisch [r] vokalisch [ ] Beispiel am Wort- oder Silbenanfang

nach kurzem Vokal nach langem Vokal nach Konsonant in -er

in er- oder ver-

a

(20)

4. Übung: Welchen R-Laut hört ihr? Kreuzt an.

5. Übung: Welches Wort hört ihr? Unterstreicht.

her - Herr

See - sehr

Deutsche - Deutscher

lieber - liebe

Start - Stadt

leise - Reise

Übungsmaterial zur Differenzierung der [l] — [r] — Opposition - Rachen - lachen

- Regen - legen

- Gras - Glas

- raufen - laufen

- Rand - Land

- Frucht - Flucht

[r] [ ]

1. grau 2. aber 3. Herr 4. hier 5. Haare 6. her 7. groß 8. mehr

a

(21)

Notes

1 Die Aufnahme kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Kontaktadresse:

[email protected].

2 In der Korrektur ist folgende Betonung zu hören: ´Standard´´aussprache. Da die Sprecherin vermutlich den Einschub der beim ersten Mal nicht artikulierten Silbe

“aus” betont, habe ich die Korrektur in diesem Fall nicht als Akzentfehler gewertet.

3 Die Beispiele dienen zur Verdeutlichung sind exemplarisch aufgeführt.

4 Im Japanischen gibt es (bezüglich der Vokalqualität) nur einen U-Laut, der im Standardjapanischen als ungerundeter, geschlossener und zentralisierter Hinterzun- genvokal [ɯ]artikuliert wird (Kaneko 2005: 11). Hinweis: Bundesrepublik — zweiter

<u>-Laut wird als <a>-Laut gesprochen: Das liegt vermutlich daran, dass sich die Sprecherin am Englischen “republic” orientiert

5 Die Bildung des R-Lautes im Japanischen ist in der westlichen Literatur umstritten, im Gegenteil zu Imada spricht Wenck beispielsweise von einem Retroflex (Wenck 1954, zitiert in Albrecht 2005: 8).

6 Darüber hinaus sollten der Produktion des vokalischen R-Lautes gesonderte Übun- gen gewidmet werden, auf die ich jedoch nicht weiter eingehen werde.

7 Für eine optische, animierte Darstellung vgl. http://www.uiowa.edu/~acadtech/

phonetics/german/frameset.html

8 Eine Ableitung von [g] nach [u:] ist auch möglich, im vorliegenden Fall jedoch nicht ratsam, da bei der Artikulation des deutschen [u:] die Zungenlage der Sprecherin korrigiert werden müsste.

9 Beispiele aus dem Blockseminar von D. Brucks Phonetik im Fremdsprachenunter- richt Deutsch, HU Berlin, WS 2008/09

10 Die Lerner sollten zu Hause mit einem Schluck Wasser gurgeln und dabei per- manent einen Stimmton abgeben. Anschließend die Wassermenge verringern und wieder gurgeln. Die Wassermenge immer weiter verringern, bis schließlich die Enge zwischen hinterer Zunge und hinterem weichen Gaumen auch ohne das Hilfsmittel Wasser erzeugt werden kann.

11 vgl. http://www.uiowa.edu/~acadtech/phonetics/german/frameset.html

12 Im vorliegenden Fall sollte darauf hingewiesen werden, dass die Berührung länger anhält, d.h. während der gesamten Artikulationsdauer des Lautes vorliegt, da der ja- panische Laut bezüglich der Artikulationsdauer eher einem Plosiv gleicht.

13 vgl. http://www.uiowa.edu/~acadtech/phonetics/german/frameset.html

14 für den konsonantischen R-Laut gibt es drei Varianten: das Reibe-R, das Zäpfchen- R und das Zungenspitzen-R

15 nach kurzen Vokalen kann der R-Laut auch vokalisiert werden

(22)

Literaturverzeichnis

Albrecht, Irmtraud (1998): Analyse phonetischer Schwierigkeiten und Konsequenzen für die Unterrichtspraxis (am Beispiel japanischer Deutschlerner), in: Deutsch als Fremdsprache 1/1998, 31–36.

Albrecht, Irmtraud/ Leusch, Barbara (2005): Japanisch, in: Hirschfeld, Ursula (Hrsg.):

Phonetik international: Von Afrikaans bis Zulu. Kontrastive Studien für Deutsch als Fremdsprache. Waldsteinberg: Heidrun Popp.

Diehling, Helga (2005): Deutsch, in: Hirschfeld, Ursula (Hrsg.): Phonetik international:

Von Afrikaans bis Zulu. Kontrastive Studien für Deutsch als Fremdsprache. Wald- steinberg: Heidrun Popp.

Hirschfeld, Ursula u.a. (1989): Zur Phonetik der deutschen Sprache. Folienreihe und Beihefte Berlin: Institut für Film, Bild und Ton.

Hirschfeld, Ursula/ Reinke, Kerstin (2001): Phonetik Simsalabim. Übungskurs zur deut- schen Phonetik. Berlin: Langenscheidt.

Hoshii, Makiko (2001): Wortakzent im Japanischen und Deutschen. Erwerbsprobleme bei japanischen Deutschlernern, in: Deutsch als Fremdsprache 1/2001, 37–41.

Imada, Shigeko (1989): kokusai kôryû kikin nihongo sentâ: hatsuon — kyôshiyô nihongo kyôiku handobukku 6 [The Japan Foundation Japanese Language Institute: Ausspra- che — Handbuch 6 für Japanischlehrer] , revidierte Fassung, Tôkyô: Bonjinsha.

Kaneko, Yukiko (2005): Phonetisch-phonologischer Vergleich der Vokalsysteme der deutschen und japanischen Sprache. Zur Produktion deutscher Vokale bei japani- schen Muttersprachlern. Frankfurt am Main: Peter Lang.

Rausch, Rudolf/ Rausch, Ilka (1995): Deutsche Phonetik für Ausländer. Lehr- und Übungsbuch. Berlin: Langenscheidt.

参照

関連したドキュメント

Heidi Stutz, Alleinerziehende Lebensweisen: Care-Arbeit, Sorger echt und finanzielle Zusicherung, in: Keine Zeit für Utopien?– Perspektive der Lebensformenpolitik im Recht, (0((,

Greiff, Notwendigkeit und Möglichkeiten einer Entkriminalisierung leicht fahrlässigen ärztlichen Handelns, (00 (; Jürgens, Die Beschränkung der strafrechtlichen

Yamanaka, Einige Bemerkungen zum Verhältnis von Eigentums- und Vermögensdelikten anhand der Entscheidungen in der japanischen Judikatur, Zeitschrift für

(( , Helmut Mejcher, Die Bagdadbahn als Instrument deutschen wirtschaftlichen Einfusses im Osmannischen Reich,in: Geschichte und Gesellschaft, Zeitschrift für

( ) (( Heinz Josef Willemsen, Arbeitsrechtliche Fragen der Privatisierung und Umstrukturierung öffentlicher Rechtsträger, ). (( BAG

Wieland, Recht der Firmentarifverträge, 1998; Bardenhewer, Der Firmentarifvertrag in Europa, Ein Vergleich der Rechtslage in Deutschland, Großbritannien und

Thoma, Die juristische Bedeutung der Grundrechtliche Sätze der deutschen Reichsverfussungs im Allgemeinem, in: Nipperdey(Hrsg.), Die Grundrechte und Grundpflichten

Grob lässt sich zusam- menfassen, dass eine hohe Themenkomplexität, ein hoher Grad der Betroffenheit bei der Zielgruppe, tiefe Digital Skills, ein hoher Parti- zipationsgrad sowie