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D. Zusammenfassung
lch habe die von Prof. Takitu in der Umgegend von Hsinking
gesammelten Chinesen‑Schzidel (45 m nnliche und 10 weibliche) gemessen und die Resultate mit denjenigen der frtiheren Untersucher, nzimlich ¥'onKoganei, Haberer, Hasebe, Reicher, Nakano, Harrower, Black,
Uweda, Shima und Ando verglichen. Aber die untersuchte Schadelzahl, besonders der weiblichen ist nicht gentigend groB, um einen sicheren ge‑
schlechtlichen und lokalen Unterschied klarzumachen. Weiter fehlt an vielen Schadeln der Unterkiefer (untersucht sind 15 m nnliche und nur ein weiblicher), so ist die Untersuchung an diesem Knochen noch ungentigend.
Aber die am Hsinking‑Sch del festgestellten Befunde werden, auf geschlecht‑
liche oder lokale Unterschiede sich beziehend, folgenderma en zusammen‑
gef aBt.
1. Sexueller Unterschied.
In den meisten MeBzahlenwerten ubertrifft der m nnliche Hsinking‑
Schadel (Ono) den weiblichen, was beim Gehirnschadel am Horizontalumfang, am L ngen‑ oder H6hendurchmesser oder an der Bogenl nge augenscheinlich zutage tritt. Dagegen verhalten sich die Breite oder der Transversalbogen an der Calva etwas anders, d. h. sie zeigen zwischen beiden Geschlechtern keinen Unterschied oder sehr nahestehende Werte. Daraus folgt, daB der m nnliche Hsinking‑Sch del (Ono) langlich und relativ hoch, dagegen der weibliche relativ breit ist. Nach den Indices ist der mzinnliche Schadel mesokran, hypsikran und akrokran, w hrend der weibliche brachykran, hypsi‑
kran und metriokran ist. Diese verschiedene Sch delform bei beiden
Geschlechtern ist weiter an der Hinterhauptgegend durch die gr6Bte Hinter‑hauptbreite oder den transversalen Parietooccipital‑Index ersichtlich, wzihrend am Stirnbein an der gr6Bten oder kleinsten Stirnbreite oder an dem trans‑
versalen Frontoparietal‑Index keine nennen6werten Unterschiede hervortreten.
Auch an der Sch delbasis oder am Foramen magnum ist dieser Unterschied ausgesprochen. Aber die Schadelbasis‑Form oder die Forrn des Foramen magnum oder der Schzidelw6lbung weisen keinen sexuellen Unterschied auf, was aus den betreffenden Indices oder den auf die Kalottenh6he beztiglichen Indices ersicbtlich ist. Beztiglich der L ngenverhaltnisse der Bogen oder der Sehnen der drei Sch delknochen oder der verschiedenen Teile dieser einzel‑
nen Knochen ist auch, wie schon die angegebenen MaBe es zeigen, am
Parietal‑ und Occipitalknochen der sexuelle Unterschied und zwar m nnlicheBeitr ge zur Anthropotogie des chinesischen Volkes. 127 Uberlegenheit aufgetreten. Die Reihenfolge der L nge der Bogen oder Sehnen der drei Knochen ist bei beiden Geschlechtern verschieden. Beim m nnlichen ist der Parietalbogen am langsten, dann folgt dicht darauf der Frontal‑ und schlieBlich ziemlich weit entfernt der Occipitalbogen, w hrend beim weiblichen der Frontalbogen der iangste ist und in ziemlicher Ent‑
fernung der Parietal‑ und dann der Occipitalbogen folgen. Doch, was die diesbeztiglichen W6lbungs‑Indices der einzelnen Knochen anbelangt, zeigen sie keine bemerkbare Verschiedenheit zwischen beiden Geschlechtern.
In bezug auf die sexuellen Unterschiede der Winkel des Ge'nirnsch dels ubertrifft der m nnliche Sch del am Stirnbein, den auf das Metopion sich beziehenden Stirn‑Profilwinkel ausgenommen, in allen anderen Winkeln ‑‑
wie Stirnneigungs‑, Glabellobregrna‑Winkel, den weiblichen h6chst wahr‑
scheinlich. Dagegen am Hinterhaupt ubertrifft der weibliche am occipitalen Knickungswinkel den m nnlichen und an den anderen Winkeln sind keine sexuellen Unterschiede nachweisbar. Also ist beim weiblichen Sch del das Stirnbein und beiin m nnlichen das Hinterhauptbein st rker gekrummt. Am Neigungswinkel des Foramen magnum oder am Schadelbasiswinkel ist kein sexueller Unterschied bemerkbar.
Weiter an den Gesichtsschadel vorgehend, bemerkt man, daB beim
Hsinking‑Schadel (Ono) die M nner sowohl in der Gesichtslange und in der Obergesichtsh6he (wegen der ungenugenden Zahl der Messungen sind die Verhaitnisse an der Gesichtsh6he nicht festgestellt) wie auch in der Joch‑bogen‑ oder l :ittelgesichtsbreite die Frauen ubertreffen, und daf', trotzdem die sich auf diese MaBe beziehenden Indices zwischen beiden Geschlechtern kaum verschieden sind, und zwar dai beide leptoprosop sind. Die wahr‑
scheinliche Uberlegenheit der Frauen im Jugofrontal‑Index tiber die M nner scheint naturlich zu sein.
An den Gesichtswinkeln tibertreffen die M nner im Ganzprofil‑, in nasalen oder alveolaren Profilwinkel die Frauen. Und sowohl nach dem Profilwinkel wie auch nach dem Winkel des Nasendaches mit der Profil‑
linie Nasion‑Prosthion scheinen die Frauen mit niedrigerem Nasenrilcken versehen zu sein. Die allgemein gtiltige Regel der m nnlichen Uberlegenheit in den absoluten MaBen gilt auch am Alveolarfortsatz, an der Gaurnen‑
h6he, an der Nasengegend. Aber an der Orbitalgegend ist kaum ein Unter‑
schied zwischen beiden Geschlechtern vorhanden. Auch die sexuelle Differenz ist an den auf die eben genannten Regionen bezuglichen Indices kaum auf‑
getreten, was die Korrelation der Form des Alveolarfortsatzes und des Apertura piriformis mit derjenigen des Obergesichtes klar ausdrtickt.
Am Unterkiefer wurde schon von fruheren Autoren an den verschie‑
denen Massen oder Indices geschlechtliche Differenz festgesteJlt, was ich aber wegen der mangelhaften Zahl der untersuchten Schadel nicht nach‑
prufen konnte. In betreff der Beziehung zwischen Gehirn‑ und Gesichts‑
schadel ist der sexuelle Unterschied am transversalen Craniofacial‑Index sicher, am vertikalen oder am longitudinalen kaum aufgetreten. Nach diesen Indices sind die M nner mit relativ breiterem und ein wenig hohem,
doch zuglerch etwas kurzerem Gesicht versehen als die Frauen.
2. Lokaler Unterschied.
Hierbei werden die Unterschiede des Hsinking‑Sch dels (Ono) *cregen‑
tiber den S,chadeln anderer L okale von China zusammengofaBt, aber gleich‑
zeitig werden die Schadel in Nord‑ und Sud‑Chinesen‑Sch del geteilt und die
Unterschiede beirn m nnlichen Geschlecht in Betracht genommen. Am
Gehirnsch del hat in den absoluten Maf?,en des L ngen‑, Breiten‑ und H6hen‑durchmessers der Hsinking‑Sch del (Ono) einen mittleren, denjenigen anderer Lokale nahestehenden Wert. Hierin macht der Hailam‑Sch del die einzige Ausnahme, indem er in der gr6Bten Hirnschzidellange und gewissermaBen auch in der Basion‑Bregmah6he den anderen Schadeln stark nachsteht, v hrend er in der gr6Bten Hirnschadelbreite einen kolossalen Wert erreicht.
Wie aus diesen MaBen, aber auch aus den daraus berechneten Indices er‑
sichtlich, geh6ren der Hsinking‑ (Ono) und die Schadel vori anderen Lokalen zum Typus mesokran, hypsikran und akrokran, w hrend der Hailam‑Sch del allein hyperbrachykran, hypsikran von h6herem Grade und tapeinokran ist.
Sowohl der Horizontalurnfang wie auch d,er Mediansagittalbogen haben beirn Hsinking‑Schadel auch eine mittlere, von denjenigen der meisten anderen Lokale nicht abweichende GrdBe, wzihrend der Hailam‑Schadel in beiden MaBen einen niedrigen., und die Fuschun‑ und Fukien‑Sch del in letzterem MaBe einen relativ hohen Wert zeigen. Weiter in den sagittalen oder transversalen Schadelw6lbungsindices ist zwischen dem Hsinking‑ (Ono) und anderen Schadeln oder zwischen den Nord‑ und Sud‑Chinesen‑Schadeln keine Verschiedenheit vorhanden. Am Hailam‑Sch del ist auch der Transversal‑
bogen am gr6Bten, aber der Sch delform entsprechend fallt die gr6Bte Hinterhauptbreite etwas niedrig aus. Die Verhaltnisse des Querdurchmessers zeigen unter den Hsinking‑ (Ono) und anderen Sch deln, den Hailarn‑Sch del
ausgenommen, keinen deutlichen Unterschied. Zwar kann man Sicheres
nicht sagen, doch scheint der Stid‑Chinesen‑Schadel in der Basion‑Bregmah6he oder in der ganzen Sch delh6he im Verglelch mit dem Nord‑Chinesen‑Schadel etwas kleiner zu sein, w hrend er in der ganzen Ohrh6he umgekehrt denNord‑Chinesen‑Schadel ubertrifft. Daraus kommt die Lage des Meatus
acusticus externus, wie Shima bemerkt hat, beim Nord‑Chinesen‑Sch del etwas h6her als beim Sud‑Chinesen‑Schadel zu liegen. Die Kalottenh6he oder die diesbeztiglichen Indices sind bisher noch nicht so zahlreich gemes‑sen, um daraus auf sichere lokale Unterschiede zu schlieBen. An den MaBen der Sch delbasis besitzt der Hsinking‑Sch del (Ono) einen mittelgroBen und an denjenigen des Foramen magnum einen relativ groBen Wert, aber was die Form der beiden betrifft, ist zwischen dem Hsinking‑Schadel und den anderen Schadeln keine Differenz vorhanden. Hierin macht der Hai]am‑
Schadel wieder eine Ausnahme, indem entsprechend der Sch delform hier der L ngenbreiten‑Index des Foramen magnum sehr groB ist (die Verhait‑
nisse an der Sch delbasis sind nach dem Referat nicht klar). Was die
Beitr ge zur Anthropotogie des chinesischen Volke. . 129 L ngenverhaltnisse der Bogen und Sehnen der 3 Schadelknochen betrifft, ist der Hsinking‑Sch del im mediansagittalen Frontalbogen den meisten anderen Schadeln nahestehend, w hrend der Fukien‑Sch del ̲ allein einen h6heren Wert erreicht, und im mediansagittalen Parietalbogen geh6rt der Hsinking‑Schadel eher zur kleineren, der Fukien‑ und Fuschun‑Sch del eher zur gr6Beren Gruppe, am kleinsten ist der Hailarn‑Sch del. Im mediansagit‑
talen Occipitalbogen, aber auch in der betreffenden Sehne ist der Hsinking‑
Sch del klein, aber der Hailam‑Sch del steht noch weit niedri**er. An den diesbeztiglichen Indices zeigt der Hsinking‑Schadel meistens mittelgrof e,
kaum von den anderen abweichende Werte und auch unter den anderen Schadeln bemerkt man kaum einen nennenswerten Unterschied. Nur der
mediansagittale Occipital‑Index des Fuschun‑, ̲chadels ist relativ klein, und der Kilung‑Sch del steht sowohl im Krummungs‑Index der Oberschuppe des Hinterhauptbeins wie auch im Breitenh6hen‑Index der Hinterhauptschuppe ziemlich hoch.
In bezug auf den lokalen Unterschied der Winkel des Gehirnsch dels
bemerkt man an den Befunden am Stirnbein zwischen dem Hsinking‑
Schadel (Ono) und denjenigen von anderen Lokalen oder zwischen dem
Nord‑Chinesen‑Sch del und dem Stid‑Chinesen‑Schadel kaum einen L1 nter‑schied, w hrend am Hinterhauptbein der Kilung‑Schadel allein im occipitalen Knickungswinkel oder im Lambda‑Inion‑Winkel einen niedrigeren Wert zeigt.
An der Sch delbasis ist der Hsinking‑Sch del (Ono) im Neigungswinkel des Foramen magnum am kleinsten und im Sch delbasis‑Winkel sind der Fukien‑
und Hailam‑, also die Stid‑Chinesen‑Sch del niedriger.
An den GesichtsschadelmaBen steht der Hsinking‑Sch del in der Gesichts‑
lange denen anderer Lokale sehr nahe, w hrend er in der Obergesichtsh6he, besonders aber in der Gesichtsh6he einen relativ grof3en oder sogar den gr6Bten Wert zeigt. Wenn man die bisher untersuchten Schadel betrachtet, so gibt es zwar einige Ausnahmen wie der Nord‑Chinesen‑Sch del (Reicher), doch als Ganzes steht der Stid‑Chinesen‑Sch del sowohl in der Gesichtslange, wie auch ‑breite kaum dem Nord‑Chinesen‑Schadel nach, doch in der Ge‑
sichtsh6he ganz betr chtlich. Daraus folgt, daB der Gesichtsindex nach K ol I m a n n oder V i r c h o w beim Kilung‑Sch del und der Obergesichtsindex nach Ko ll mann oder Vi rc how beim Hailam‑ oder Formosa‑Chinesen‑Sch del niedrig sind. Unter den Nord‑Chinesen‑Sch deln geh6rt der Hsinking‑Schadel (Ono) nach diesen Indices zur mittelgroBen oder kleinen Gruppe. Um die Verhaitnisse zwischen dern Stirnteil und dem Gesichtsteil an den Sch deln verschiedener Lokale klarzumachen, genugt die Zahl der bisherigen Messungen nicht, auBer dem Jugofrontal‑Index, welcher an den verschiedenen Schadeln kaum einen Unterschied zeigt. Auch der Jugomandibular‑ oder Jugomalar‑
Index sind bis jetzt noch nicht zahlreich genug untersucht.
Was die Winkel des Gesichtsschadels anbelangt, steht der Hsinking‑
Schadel im Ganzprofil‑ (mesognath), im nasalen Profil‑ (orthognath) oder im alveolaren Profilwinkel (prognath) den meisten anderen Sch deln sehr nahe.
Unter den einzelnen Sch deln bemerkt man aber einige Differenzen. Nzim‑
130 N. Ono :
lich der C*anzprofilwinkel ist beim Peking‑Sch del (Haberer) niedrig und beim Fukien‑ oder Hailam‑Schadel hoch, und der nasale Profilwinkel beim Peking‑Schadel (Haberer) sowie der alveolare Profilwinkel beim Formosa‑
Chinesen‑Schadel fallen niedrig. Der Hsinking‑Schadel besitzt unter den verschiedenen Chinesen‑Schadeln eine etwas vorragende kn6cherne Nase, aber eine sichere Differenz zwischen ihm und den anderen Schadeln ist nicht festzustellen. Weiter zeigen die MaBe am Alveolarfortsatz, am Gaumen oder die daraus berechneten Indices zwischen dem Hsinking‑Sch del und denen anderer Lokale oder zwischen dem Nord‑ und Stid‑Chinesen‑Schadel kaum einen bernerklichen Unterschied. In den OrbitalmaBen ist der Hsinking‑
Schadel mehr schmal und hoch, und der daraus berechnete Index erreicht unter ,den bisher untersuchten Sch deln den gr6Bten Wert. Wenn man den Orbital‑, Nasal‑ und H6henbreiten‑Index der Apertura piriformis der ver‑
schiedenen Sch del, deren Herstammungslokale gleichzeitig in Rbcksicht nehmend, betrachtet, so erreichen solche Indices bei den Kilung‑ oder Stid‑
Chinesen‑Schadeln (Morant) nicht dieselbe H6he wie beim Nord‑Chinesen‑
Sch del, was mit der allgerneinen Gesichtsform in Korrelation stehen dtirfte.
Am Unterkiefer zeigt der Hsinking‑Schadel in der Kondylen‑ oder in anderen verschiedenen BreitenmaBen einen ziemlich hohen ' Wert. Beztiglich solcher MaBe aber sind unter den einzelnen Schadeln ziemliche Schwankungen vorhanden, wie z. B. in der Kondylenbreite der Peking‑Schadel (Nakano), in der Winkelbreite die Formosa‑Chinesen‑Sch. (Koganei) einen ziemlich niedrigen Wert zeigen. Aber zwischen dem Nord‑ und dem Sud‑Chinesen‑
Schadel ist eine sichere Differenz nicht feststellbar. Auch die L ,nge des Unterkiefers ist beim Hsinking‑Schadel ziemlich groB. Der Breiten‑, L ngen‑
breiten‑Index des Unterkiefers oder der Mandibular‑Index nach Thomson sind bis jetzt an den Stid‑Chinesen‑Sch deln noch nicht zahlreich genug berechnet, um die Differenz zwischen ihnen und den Nord‑Chinesen‑Sch deln
zu bestimmen. Die Kinnh6he oder die H6he des Corpus mandibulae im
Niveau des Forarnen mentale sind beim Hsinking‑Schadel klein, aber dieH6he an dem M2 eher groB. Auch die Dicke und der Umfang des Corpus
mandibulae neigen beim Hsinking‑Sch del eher zur kleineren Seite. Aber uber die hier angegebenen Maf3e ist es schwer etwas Zusammenfassendes zugewinnen, da unter den einzelnen Sch deln die einzelnen MaBe immer
schwanken. Die Asth6he und ‑breite des Unterkiefers sowie die Koronoid‑h6he sind beirn Hsinking‑Schadel ziemlich hoch, und die beiden ersteren MaBe sind beim Kilung‑ und das letztere beim Hailam‑Schadel ziemlich niedrig. Der Astwinkel des Unterkiefers ist beim Hsinking‑Sch del mittel‑
groB, beim Formosa‑Chinesen‑Sch del ziemlich klein. Der transversale Craniofacial‑Index zeigt zwischen dem Hsinking‑ Sch del und denjenigen anderer Lokale, oder zwischen den Nord‑Chinesen‑Schadeln und dem Kilung‑
Schadel keine Differenz, der longitudinale Craniofacial‑Index ist , unter den bisher untersuchten F llen gut ubereinstimmend, und zuletzt der vertikale Craniofacial‑Index ist beim Kilung‑Sch del gegentiber den Nord‑Chinesen‑
Sch deln viel niedriger.