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III(7)‑(8)   Ich Ebenbild der Gottheit!    −,    ‑

Vgl. Bib!・ia. Genesis. I. 26‑27: Bibel nach L乱ニher. S.6.

 。UndGott:sprach: Lasset uns Menschen machen, ein!Bild, das uns gleich Und Gott schuf den ・Menschen ihm zum Bilde, zum

sei.     ・・・・.    Und Got Bilde Gottes schuf er ihn

80)Leipniz, Gottfried(l646‑1716):Monadologie・ 78.Kap. ln:・'hilosophi‑

 sche Bibliothek. Nr.258. Hamburg . Feliχ Meiner〕. 1956. S.62.

  。L'ame suit ses propres loix etニ1ecorps ・4

  rencontrent en vertu de l'harmonie preet'ablie entre toutes les sub‑

  stances, puisqu'elles sont toutes des represen!二ations d'un meme uni‑

  vers."       ・ヘ    ー,し 8I)StA 2. H7: 。Halfte des Lebens"   \    ダ

  ,,Mitgelben Birnen hanget       ノダ  六 <  /,

  Und voll mit wilden Rosen         ニ.y l /−

  Das Land in den See,      j ・ . .ト  \   Ihr holden Schwane,      づ  y,∇・  \   Und trunken von Kussen         卜− 5     i

  Tunkt ihr das Haupt      ・<ペレ ト\      I   Ins heiligniichterne Wasser.      ダ==,

  Weh mir, wo nehm' ich , wenn        ‑.  二  \   Es winter ist, die Blumen, und wo   ご 尚\  ト ノ   Den Sonnenschein,      10   /

  Und Schatten der Erde?         ./      ″I   Die Mauern stehn       づ    べ   Sprachlos und kalt, im Winde    い,・.゛  . ゛,

  Klirren die Fahnen."      ‥‥‥‥

(8)。ANIHILO NIHIL"      . ト 82)StA 6.155: Br.94.        ‥ ・ づ

      ●・ ■  L ●. l

。Fichtens spekulative Blatter − Grundlage der gesammten Wissenschafts‑

 lehre − auch seine gedrukten Vorlesungen心be!71 die Bestiimnung des Ge‑

 lehrten werden Dich ser interessiren.・Anf an S hatt゛ich ihn ser im       .g

 Verdacht des Dogma tistnus; er scheint. wenr! ich 雀ut・aJBen darf auch  wirklich auf dem Scheidewege gestanden zu seyn ,ンOder noch zu stehn  一ermochte iiber das Factum des BewuBtseins in der Theorie hinaus.

    ‥‥.   sein absolutes Ich (=Spinozas・ Substanz) enthalt alle Realitat:;    ‥‥.   als absolutes ich hab ich kein BewuStsein,

  i\,t:cij.i.Ld u ・    °    ゜`゜゜l゛゜`jぶ`・c°゛・ ゜U J.t̲ll IN.CX `J` UtU L `J` ゛り

  und insofern ich kein BewuBtsein habe, insofern bin ich (fur mich)

  nichts, also das absolute Ich ist (邨1 mich) Nichts.

83)Briefe・von und an Hegel. Bd.l . S.22:     ‥‥‥‥` 。。,Gott

ist nichts als das absolute Ich, das Ich, insofern es alles Theo‑

  retische zernichtet hat, in der theoretischen Philosophie also =O ist.

  Personlichkeit entsteht durch die Einheit des BewuBtseins. BewviBtsein        i       a    J

  aber ist nicht ohne Objekt moglich;. fur Gotf aber, d.h. fur das abso‑

  lute Ich gibt es gar kein Objekt, denn dadurch h'orte es auf, absolut

  zu sein. 一mithin gibt es keinen personlichen Gott, und unser hbch‑

  stes Bestreben ist die Zerstorung unsrer !'ersonlichkeit, Uebergang in

  die absolute Sphare des Seins, der aber in Ewigkeit nicht moglich iSt

8A)StA 4. 207: 。Zu Jakob is Briefen ilberごdie Lehre dりSpinoza

 。LeBing war cin Spinozist・ pag.2. Dieしorthodoxen Begriffe von der Gott‑

  heit waren nicht flir ihn. Er konnte sie nicht gやnieBen. Ev xaしncx。!

Anders wufite er nichts 。

● ● ● ● ● Der Geist des Spinoza mag W01

      111(7)   groBte Kraft erfordert. Die kraftlose Schonheit haBt den Verstand.

  well er ihr dies zumutet, was sie nicht vermag・ Aber nicht das Leben,   das sich vor dem Todc scheut und von der Verwiistung rein bewahrt,   sbndern das ihn ertragt und in ihm sich erhalt, ist das Leben des   Geistes. Er gewinnt seine Wahrheit nur, indem er in der absoluten   Zerrissenheit sich selbst findet. Diese Macht ist er nicht als das   Positive, welches von dem Negativen weesieht, wie wenn wir von etwas   sagen。dies ist nichts Oder falsch, und nun, damit fertig. davon weg   zu irgend etwas anderem ijbergehen; sondern er ist diese Macht nu!r,

  indem er detn Negativen ins Angesicht schaut, bei ihm verweilt.

73)Hegel: op. cit. S.31

  。die Begeisterung, die wie aus der Pistole mit dem absoluten Wissen   unmittelbar anfangt und mit anderen Standpunkten dadurch schon fertig   ist, daS sie keine Notiz davon zu nehmen erklart.

74)111(9)104.

75)Hegel: op・ cit. S.I6.

  nDi esem BediJrfnisse soil sie also nicht so sehr die Verschlossenheit   der Substanz aufschlieBen und diese zum SelbstbewuStsein erheben.

  nicht so sehr das chaotische BewuBtsein zur gedachten Ordnung und   zur Einfachheit des Begriffs zuriickbringen, als vielmehr die Sonde‑

  rungen des Gedankens zusammenschutten, den unterscheidenden Begriff   unterdriicken und das Gefiihl des Wesens herstellen, nicht sowohl Ein‑

  sicht als Erbauung gewahren. Das Schone, Heilige, Ewige, die Reli‑

  gion und Liebe sind der Koder, der gefordert wird, um die Lust zum   Anbei・Ben zu erwecken; nicht der Begriff, sondern die Ekstase, nicht   die kalt fon:schreitende Notwendigkeit der Sache, sondern die garen‑

  de Begeisterung soil die Haltung und fortleitende Ausbreitung des   Reichturns der Substanz sein.

76)Hegel : Werke . Bd.7. S.24: 。Philosophie des Rechts 1821 . Vorrede.

 ・■Platon   ‥‥.   Dadurch aber hat er sich als der groBe Geist be‑

  wiesen, daB eben das Prinzip, um welches sich das Unterscheidende   seiner Idee dreht, die Angel ist, um welches sich das Unterscheiden‑

  de seiner Idee dreht, die Angel ist, um welche die damals bevorste‑

  hende Umwalzung der Welt sich gedreht hat.

         Was verniinf tig ist, das ist wirklich;

         und

was wirklich ist, das ist verniinf tig.

77)Hegel: Werke. Bd.8. S.188: 。Enzyklopadie der Philosophischen Wissen‑

 schaften im Grundrisse" 1830. I.Teil: Die Wissenschaft der Logik. ・§88.

 ・セ?悪少ts is:1ニぎIs dies:e?│:`1: :呼elbare・ S:ic:゛ノ:S:elbsド:gi:;ic:にyぶeこ;

  umgekehrt dasselbe, was das Sein ist. Die Wahirheit des Seins sowie   des Nichts ist daher die Einheit beider; diese Einheit ist das Wer‑・

  den.   ・

78)Heidegger: Einfuhrung in die Metaphysik. S.96: 。Sein und Denken"

 。So stehen die beiden Freunde Hegel und Holderlin in

ihrer Weise・im   groSen und fruchtbaren Bahn Heraklits, aber mit dem Unterschied, daB   Hegel nach riickwarts blickt und abschlieSt, Holderlin

nach vorwarts   schaut und aufschlieBt.

79)HA 3. 23‑24: 。Faust 482 / 485−489 / 514 / 516.

 。GEIST. Wer ruft mir?

 FAUST abgewendet.   Schreckliches Gesicht!

      Weh!ich ertrag' dich nicht!

GEIST. Du flehst eratmend. mich zu schauen.・

  Meine Stimme zu horen, mein Antlitz zu sehn;

  Mich neigt dein machtig Seelenflehn,   皿 −・  − 一一Da bin ich!

 ●●●●●●●●●●●●

FAUST

● ● ● ● ●

zus ●・・馨●●●●●●

anmensturzend.

485

● ● ● ● ●

       III(6)‑(7) des Geistes ist eine "asthetische Philosophie. Man kan in nicht:S geist‑

reich seyn, selbst ilber Geschichte kan man nicht geistreich raisonni‑

ren − ohne asthetischen Sinne.   ‥.・..  Die Poesie bekommt da‑

durch eine hohere Wiirde, sie wird am Ende wieder.フwas sie am Anfang

war ― Lehrerin der Menschheit; denn es Geschichte mehr, die Dichtkunst allein

ten und Kiinstニeuberleben.

gibt keine PhiloSophie

6 ″゛゛‑t A.\J i7\./L/I.I. 9・^¨`‑

wird〉alie ・ubrigen Wissenschaf‑

Ein hoherer Geist vom Hitnmel ten Una rv.uns ce UDei・euti^ii ・   .●・●●   .‑・・LI LIV^LICLXZ・L V7C・J1. vw&↓・&‑J.&・・A&lしふ gesandt, mu6 diese neue Religion untニer uns stiften, sie wird das lez‑

te, groste Werk der Menschheit seyn. ・ 二 ∧ 尚     67)Gedenkausgabe. Bd.I 9. 1949. S.345. 1

  。Ich nehme mir die Freiheit sein Buch,レVon der Weltseele,・Ihnen als    eigen anzubieten, es enthalt sehr schor!e Ansich!:en und erregt nur    lebhafter den Wunsch, dafi der Verfasser sich iiiit dem Detail der Er‑

   fahrung iimner mehr und mehr bekannt macHen moge・。

 68)Schelling, Friedrich: Werke. Nach der Originalausgabe. Miinchen. Beck/

 Oldenbourg . Bd 。 1 . 1927. S.132.         ・。  ・‑

  。Das absolute Ich ist also weder bloB forrria!4 yr inzip.ヽnoch Idee,    noch Obi ekt, sondern reines Ich in intellektualer Anschauung als ab‑

   solute Realitat bestinmt. (。Vom Ich als Prinzip derくPhilosophie Oder    liber das Unbedingte im menschlichen Wissen 1795. XV.)

 69)Schelling: op. cit. S.242: 。Philosophische Briefeフ恥er Dogmatismus  und Kritizismus (1795) 8.Brief.    ∧

  。Von Erfahrung allerdings, ― aber, da jedeトauダObjekte gchende Erfah‑

   rung vermittelt ist durch eine andere, ■― von einer unmittelbaren im    engsten Sinne des Worts, d.h. selbst hervorgebracりten un(!von jeder    objektiven Causalitat unabhangigen Erfahri!ng ‑ mu6 unser Wissen aus‑

   gehen. Dieses Prinzip ‑ Anschauung und Erf・at!rung ― allein kann dem    todten, unbeseelten SySterne Leben einhauchen; selbst die abgezogen‑

   sten Begriffe, mit denen unsere ErkenntniiS ・spielt,:hangen an einer    Erfahrung, die auf Leben und Dasein geht."  /  

 70)Schelling: op. cit. Bd.2. 1927. S.625: 。SySり;tn des transzendentalen  Idealisraus"(l800) VI.Deduktion eines allgemei四n. Organs der Philosophie  Oder Haupts'atze der Philosophie der Kunst nach Grundsatzen des t:rans‑

 zendentalen Idealismus. §3.Folgesatze(Verhaltnisトder Kunst zum ganzen  System der Philosophie)       ,ノ      ノ

  。Diese allgemein anerkannte und auf kei'rie Weise hinwegzuleugnende Ob‑

   iektivitat der intellektuellen Anschaリung ist die Kunst selbst. Denn    die asthetische Anschauung eben ist ・die objektiv gewordene intellek‑

   tuelle.   ・・・・.    Eine solche Ans chauung l S!:das・ Organ aller Philo‑

   Sophie. ‑ Aber diese Ans chauung, die nicht eine sinnliche, sondern    eine intellektuelle ist. die nicht das Obiektiyc oder das Subjektive,    sondern das absolut Identische, an sich weder Subj°ektive noch Objek‑

   tive, zum Gegenstand hat, ist selbst bloS eine innere, die fUr sich    selbst nicht wieder objektiv・werden kann" , , ズ  ‥

(7)。DIE ABSOLUTE ZERRISSENHEIT"   ……。

7I)HA 10. 540: 。Gllickliches Ereignis"   ト l      ,       ム       ふ         ÷  ,,da trug ich die Metamorphose der Pflanzen lebhaft vor, und lies, mit   manchen charakteristischen Federstrichen. Er vernahm und schaute das   alles mit groSer Teilnahme, mit entschiedener Fassungskraft; als ich   aber geendet, schiittelt:e er den Kopf u.がd sagte:・ ,Das ist keine Erfah‑

  rung, das ist eine Idee. 1       ・

   (。Erste Bekanntschaf t tnit Schiller :, Gedenkausgabe. Bd.I2. 1949. S.

     622)       ●● ●●●●     ・●●●

72)Hegel: Werke. Bd.3, S.36: 。Ph'anomenologie des Geistes 1807. Vorrede.

 。die ungeheure Macht des Negativen; es 仙t 416 Energie des Denkens,   des reinen Ichs. Der Tod, wenn wir jene Unwirklichkeit so nennen w01−

  len, ist das Furchtbarste, und das Tote festzuhalten das. was die

       111(6)

  Subject moglich wird. die Ur=theilung.・  。‥‥  。Ich bi n lch ist   das passendste Beispiel zu diesem Begriffe der Urtheilung, als Theore‑

  tischer Urtheilung, denn in der praktischen Urtheilung sezt es sich   dem Nichtich, nicht sich selbst entgegen.  ‥‥・.  Seyn 一 driikt   die Verbindung des Subjects und Objects aus. Wo Subject und Object   schlechthin, nicht nur zum Theil vereiniget ist. mithin so vereiniget.

  daB gar keine Theilung vorgenommen werden kan. ohne das Wesen desi eni‑

  gen, was getrennt werden soil. zu verlezen, da und sonst nirgends kann   von einem Seyn schlechthin die Rede seyn, wie bei der intellectualen    Anschauung der Fall ist.

58)StA 6. 164: Br.97.

 。Zu Anfang dieses winters. bis ich mich hineinstudirt hatte, machte mir   die Sache manchmal ein wenig Kopfschmerzen, um so mehr, da ich durch   Studium der Kantischen Philosophie gewohnt war, zu prijfen, ehe ich an‑

  nahm.     ` 59)1(3)23・

60)StA I 。 130‑131 : 。Hymne an die Gottin der Harmonie"

 ,,Urania, die glanzende Jungfrau, h'alt mit ihrem Zaubergiirtel das Wei t‑

  all in tobendem:Entziiken zusammen.  ‥‥.  Und die wilden∧Ele:‑

  mente flogen / Liebend sich auf deine Winke zu.

6I)Novalis : Schriften. Bd.4. S.153.

 ,,Spinoza lind Zinzendorf haben sie erforscht, die unendliche Idee der   Liebe und geahndet die Methode 一 sich fUr sie und sie fur sich zu   realisieren auf diesem Staubfaden. Schade, daS ich in Fichte noch   nichts von dieser Aussicht sehe・, nichts von diesem Schopfungsatem   fuhle.

62)StA 4. 217: ,,Urtheil und Seyn ・

  。Wie kann ich sag en: Ich! ohne SelbstbewuBtseyn?  。。。‥  Also

   ist die Identitat keine Vereinigung des Obi ects und Subjects, die    schlechthin stattfande. also ist die Identitat nicht =dem absolu‑

   ten Seyn.

63)Descartes: OEuvres et Lettres. Bibliotheque.de la Pleiade. Paris.

 Gallimard. 1953. S.147: 。Discours de la Methode IV.

 ,,Je pensc, done je suis       , 64)HA 3. 364: 。Faust 12106‑12109.

 ,,Das Unzulangliche, / Hier wird's Ereignis; / Das Unbeschreibliche, /   Hier ist's getan;

65)Heine: Sakularausgabe. Bd.8. S.I93‑19A.      ・。 

 ,,Man sagt, die Nachtgeister erschrecken, wenn sie das Schwert eines   Scharfrichters erblicken. ― Wie miissen sie erst erschrecken, wenn man   ihnenKant's 。Kritik der reinen Vernunft entgegen halt! Dieses Buch   istdas Schwert, womit der Deismus hingericht:et worden in Deutschland.

  Ehrlich gestanden, Ihr Franzosen, in Vergleichung mit uns Deutschen ヽ   seidIhr zahm und moderant. Ihr habt hochstens einen Kpnig todten kon‑

  nen.・und dieser hatニte schon

den Kopf verloren,.ehe Ihr kbpftet.

  ダ(。Zur Geschichte der Religion und Philosophie ・in Deutschland Ill) 66)StA i*。 297‑299:。Das alteste Systemprogramm des deutschen Idealis廿lus  。Mit dem freyen, selbstbewviBten Wesen tritt zugleich eine ganze Wei t 一  aus dein Nichts hervor − die einzig wahre und gedenkbare Schopfung aus  皿皿●−

Nicht:s 一   ...‥   Zulezt die Idee, die alle vereinigt, die Idee

d?l 万Schonhei t・ . das Wort in hoher゜万platonis ch°l ・Sinnegen万ommen. Ich  bin nun iiberzeugt, daB der hbchste Akt der Vernunft, der, indem sie alle Ideen umfast, ein asthetischer Akt ist. und daB Wahrheit und Gii‑

te; nur in der Schonheit verschwistert sind. Der Philosoph mufi eben so viel asthetische Kraft besizen, als der Dichter. Die Menschen ohne asthetischen Sinn sind unsre Buchstaben Philosophen. Die Philosophie

Auslegungsgabe ihrer verliehen. Kant

       111(6)